De civitate Dei/Vom Gottesstaat

De civitate Dei – Wikipedia
„Augustinus: De civitate Dei“ online kaufen
Nach seinen berühmten ‚Bekenntnissen‘, in denen Augustinus seine Bekehrung zum Christentum erzählte, entstand in den Jahren 413-426 die zweite philosophisch-theologische Abhandlung ‚Vom Gottesstaat‘. Sie umfaßt 22 Bücher und ist als Verteidigungsschrift angelegt, weil man dem Christentum den Untergang des römischen Reiches anlastete.
Vilnius die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit
Diese Gemeinschaft bewahrt in Vilnius die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit
Quelle
Haus der heiligen Faustyna | Go Vilnius
Die Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Barmherzigen Jesus
Vilnius – Montag, 5. Januar 2026
Während sich Vilnius auf die Ausrichtung des Apostolischen Kongresses der Barmherzigkeit im Juni 2026 vorbereitet, richtet sich die Aufmerksamkeit erneut auf die litauische Hauptstadt, wo die Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit erstmals konkrete Gestalt im Leben der Kirche annahm. Der Kongress wird Pilger, Theologen und Seelsorger aus aller Welt zusammenbringen, um über das Thema der Förderung der Barmherzigkeit in der heutigen Gesellschaft nachzudenken.
31. Dezember – Hl. Silvester I.
Hl. Silvester – Papst
* in Rom
† 31. Dezember 335 daselbst
Silvester I. wurde wohl noch vor Beginn der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian im Jahr 284 zum Priester geweiht; er trat sein Amt als römischer Bischof im Jahr 314 an, sein Vorgänger war Miltiades (310-314).
Von Silvesters Leben wissen wir sehr wenig, wenn man von den Legenden absieht, die man aber in diesem Fall vernachlässigen kann, da sie nachweislich den historischen Gegebenheiten widersprechen. Silverster war der erste heilige Papst, der nicht als Märtyrer gestorben ist; die Christenverfolgung hatte zu Beginn seines Pontifikats schon aufgehört, denn Konstantin der Grosse hatte bereits 313 das sogenannte Toleranzedikt von Mailand erlassen, das dem Christentum im Römischen Reich die gleichen Rechte wie anderen Religionen einräumte.
Heilige unschuldige Kinder *UPDATE
28. Dezember
Quelle
*Unschuldige Kinder – Ökumenisches Heiligenlexikon
Unschuldige Kinder
An diesem Tag steht das Gedenken an die in Betlehem nach dem Bericht des Matthäusevangeliums (2, 16) auf Geheiss von König Herodes ermordeten Kinder im Mittelpunkt. Die Tradition nimmt an, dass es sich um Tausende Kinder gehandelt habe, bis hin zur symbolischen Zahl 144.000 (nach Offbarung 7, 4 und 14, 1); die armenische Kirche verehrt 462 unschuldige Kinder. Historiker gehen aber in Anbetracht der Grösse Betlehems von weit weniger Kindern aus. Genannt werden etwa 6-20.
26. Dezember: Gedenktag des Heiligen Stephanus
Am 26. Dezember gedenkt die katholische Kirche des Heiligen Stephanus, des ersten Märtyrers des Christentums. In Deutschland wird der Stephanus-Tag als Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen weltweit begangen
Quelle
Christmette in Bethlehem: Logik der Macht überwinden – Vatican News
Stephanustag: Märtyrergedenken am 26. Dezember – Vatican News
Stephanus lebte in Jerusalem und gehörte zu den ersten Christen. Die Apostelgeschichte beschreibt ihn als Mann, der „vom Heiligen Geist erfüllt“ war und „große Zeichen und Wunder“ wirkte. Als einer der ersten Diakone unterstützte er die Urgemeinde und verkündete die Botschaft Jesu. Diese Tätigkeit brachte ihm jedoch nicht nur Anhänger, sondern auch Feinde ein.
Die jüdische Tempelpriesterschaft und einige Gesetzeslehrer beschuldigten ihn der Gotteslästerung, nachdem Stephanus den Tempelkult kritisierte und die Geschichte Israels in einer flammenden Rede vor dem Hohen Rat neu deutete. „Ihr habt die Propheten verfolgt und getötet, die das Kommen des Gerechten angekündigt haben“, warf er seinen Anklägern vor. Dies brachte die Volksversammlung gegen ihn auf. Stephanus wurde aus der Stadt gejagt und gesteinigt. In seinen letzten Worten bat er Gott, den Tätern zu vergeben: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“
Argentinier Enrique Shaw steht vor der Seligsprechung
Argentinien: Bischöfe feiern „heiligen Unternehmer“ – Die katholische Kirche in Argentinien blickt mit großer Freude auf eine Entscheidung aus Rom: Die Bischofskonferenz (CEA) begrüßte die Promulgation des Dekrets des Dikasteriums für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, das ein Wunder anerkennt, welches der Fürsprache von Enrique Shaw zugeschrieben wird. Damit ist der entscheidende Schritt für seine baldige Seligsprechung getan
Quelle
English – Enrique Shaw
Kirche erhält bald 12 neue Selige – Vatican News
In einer offiziellen Mitteilung betonten die Bischöfe, dass diese Anerkennung das argentinische Volk „mit Hoffnung erfüllt“. Shaw sei das lebendige Beispiel für die Fruchtbarkeit eines Laienzeugnisses, der seinen Glauben mit evangeliumsgemäßer Konsequenz gelebt und eine bleibende Spur im pastoralen und sozialen Leben des Landes hinterlassen habe.
Die Bischöfe erinnerten zudem an jüngste Worte von Papst Leo XIV., der Shaws Einsatz für gerechte Löhne, die Ausbildung der Arbeiter und die Gesundheitsfürsorge für deren Familien hervorgehoben hatte. Für Shaw war die Rentabilität eines Unternehmens kein absoluter Wert, sondern stand stets „im Dienst eines menschlichen, gerechten und solidarischen Unternehmens“.



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