GB – Rosenkranz-Gebet entlang Küste
Tausende beten entlang der Küste Grossbritanniens Rosenkranz für das Leben
Quelle
Grossbritannien: ‚Rosenkranz an der Küste’ mit 30.000 Teilnehmern
London , 15 February, 2018 (CNA Deutsch)
Nach ähnlichen Initiativen in Polen und Irland planen britische Katholiken, im April 2018 den Rosenkranz an der Küste Grossbritanniens zu beten. Ihr Anliegen: Den Glauben, das Leben und den Frieden ihrer Heimat zu sichern.
Die Veranstaltung Rosary on the Coast – „Rosenkranz an der Küste“ – ist für Sonntag, 29. April angesetzt; in dieser Zeit jährt sich auch in den Gebieten von England, Wales und Schottland das Inkrafttreten des Abtreibungsgesetzes zum 50. Mal; in Nordirland hingegen gilt dieses Gesetz nicht.
Laut Angaben des Catholic Herald erklärten die Veranstalter, dass ein Gebet einer großen Zahl von Gläubigen dabei helfen wird, die „aktuellen Bedrohungen für den Glauben, die Würde der menschlichen Person und den Frieden“ zu bekämpfen – und den christlichen Glauben neu zum Erblühen bringen werde.
Papst betet Rosenkranz für den Frieden
Besuch im Wallfahrtsort: Papst betet Rosenkranz für den Frieden
Der Gedenktag „Josef der Arbeiter“ und der Beginn des Marienmonats Mai: gleich zwei Anlässe führten Papst Franziskus an diesem 1. Mai zum Wallfahrtsort Divino Amore im Süden Roms. Dort betete er mit den Gläubigen vor dem Bild der wundertätigen Madonna den Rosenkranz.
Kurze Begrüssungsworte, viele Hände die sich dem Papst entgegen streckten, Kinder, Gesänge und Selfies: Die Bilder ähneln sich bei Papstbesuchen und doch ist jeder immer etwas Besonderes. Und der Wallfahrtsort Divino Amore – Göttliche Liebe – ist etwas Besonders, besonders für die Römerinnen und Römer. Der Papst hatte ihn ausgewählt, um mit einem Rosenkranzgebet den Marienmonat zu beginnen.
Ich beschwöre euch, betet täglich den Rosenkranz!
Danken wir Gott und beten wir weiter zu ihm für Alfie, Thomas und Kate Evans, die mit ihrer Würde und Grösse die Liebe zum eigenen Kind in alle Welt getragen haben. Dies in einer eiskalten Zeit die immer weniger vor der Zerstörung des Lebens und der Familie zurück schreckt

Der Rosenkranz: Weitere Beiträge
Jahr des Rosenkranzes: Vatikan
Quelle
Hl.Ludwig-Maria Grignion de Montfort
Familiaris Consortio – Diverse Beiträge
Der Rosenkranz- Quelle der Freude und des Trostes!
Louis-Marie Grignion de Montfort
* 31. Januar 1673 in Montfort-sur-Meu, Frankreich; † 28. April 1716 in Saint Laurent-sur-Sèvre bei Cholet, Frankreich
„Ihr werdet einmal im Himmel den Tag und die Stunde lobpreisen, da ihr mir geglaubt habt.“
Dieser eindringliche Appell des „Rosenkranzapostel“ Ludwig Maria Grignion de Montfort ist nur eine von vielen hundert Stimmen von Heiligen und Päpsten, die uns den unendlich hohen Wert des Rosenkranzgebets nahe legen. Allein über 200 päpstliche Bullen, Rundschreiben, Breven und Erlässe über den Rosenkranz sind vom Heiligen Stuhl erlassen worden. Papst Gregor XIII. schrieb dem Rosenkranz allein den Sieg über die Türken bei Lepanto am 7. Oktober 1571 zu, Papst Johannes Paul II. erklärte ihn als das einzig wirksame Heilmittel gegen den drohenden Atomkrieg und apokalyptische Gefahren.
Italien: Magazin über Gottesmutter Maria
In Italien kommt ein Magazin auf den Zeitschriftenmarkt, das ausschließlich der Gottesmutter Maria gewidmet ist
In Italien kommt ein Magazin auf den Zeitschriftenmarkt, das ausschliesslich der Gottesmutter Maria gewidmet ist. „Maria con te“ („Maria mit dir“) soll wöchentlich erscheinen und „die Madonna und ihre helfende und tröstende Präsenz im Alltag“ in den Mittelpunkt stellen, wie die Verlagsgruppe San Paolo am Freitag in Mailand mitteilte.
Das Heft mit einem Umfang von 68 Seiten wird über Kioske vertrieben. San Paolo hat bereits die Titel „Famiglia Cristiana“, „Credere“ und „Jesus“ im Programm.
Joseph Kentenich und seine Vision von einer neuen Welt
Gottes sanfter Rebell: Joseph Kentenich und seine Vision von einer neuen Welt

Kathpedia
Eine prophetische Vision – Youtube
Beinahe hätte man ihn nicht zum Priester geweiht; er sei auf einem „gefährlichen Weg“, befanden seine Ordensoberen. Er selbst erinnert sich, er sei ein „geborener Skeptiker“ gewesen, ganz von Ideen besessen – und menschlich unterentwickelt, einsam, unfähig, sich mitzuteilen. Nur Maria hatte der Pallottiner-Novize Joseph Kentenich immer schon leidenschaftlich geliebt; ihr verdankte er nach eigenem Bekunden die Kehrtwende in seinem Leben: den Mut, sich von Gott geliebt zu wissen, eine von menschicher Wärme geprägte Religiosität und die Offenheit für andere Menschen. Das „Liebesbündnis“ mit Gott, mit Christus, mit Maria, mit den Menschen, die Überwindung der „Mechanisierung“ und „Entpersönlichung“, eine weltverändernde „Werktagsheiligkeit“: Was manchen Leuten antiquiert und bieder klingt, enthält Sprengstoff und stellt eine auf egomanischen Lebensgenuss, Lust und Konsum fixierte Gesellschaft ebenso in Frage wie ein verbürgertes, angepasstes Christentum.
Mittwoch der 3. Osterwoche
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 6,35-40
Quelle
Zerstreuung der Gemeinde
Die Krönung Marias zur Königin des Himmels und der Erde – Vatikan
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt mich gesehen, und doch glaubt ihr nicht.
Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen;
denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Maria, Mutter Gottes, bitte für uns (Antiquariat)
Maria, Mutter Gottes, bitte für uns – Meditationen & Gebete Papst Benedikt XVI.
Quelle/Bestellung
Gebete zur Gottesmutter – Papst em. Benedikt XVI.
Dieser prächtige Bildband führt Sie zu den schönsten und eindrucksvollsten Marienwallfahrtsorten, die Benedikt XVI. bisher besucht hat, und vereint sie mit seinen Gebeten und Meditationen. Die Stationen reichen von der schwarzen Madonna in Tschenstochau über Altötting, die Mariensäule in München, das Marienheiligtum «Meryen Aria Evi» in Ephesus und die Basilika des Heiligtums von Aparecida in Brasilien bis nach Mariazell und zur Mariensäule in Wien. Die sorgfältige Zusammenstellung spirituell tiefer Texte und eindrucksvoller Bilder will Anregung zu eigenen Meditationen und zum Gebet geben. Auch als wertvolles Geschenk hervorragend geeignet.




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