Libanon
Libanon – Maronitischer Patriarch: Trumps “Plan” für das Heilige Land ein “Zeichen von Krieg und Hass”
Quelle
Libanon: Maronitischer Patriarch gegen Trump-Plan
Der Muttergottes geweiht
Bkerkè, Fidesdienst, 31. Januar 2020
Die von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufene und als „Plan des Jahrhunderts“ vorgestellte „Lösung“ des israelisch-palästinensischen Konflikts sei in Wirklichkeit ein „Zeichen von Hass, Krieg und Unterdrückung“, das das Heilige Land, in dem Jesus Christus geboren wurde „zu zerstören droht“.
Dies betont der maronitische Patriarch Kardinal Bechara Boutros Rai am Donnerstagabend, dem 30. Januar, am Rande des Rosenkranzes für den Frieden, der seit letzten Oktober jeweils um fünf Uhr nachmittags in der Kirche des maronitischen Patriarchats von Berkè stattfindet. Der Primas der maronitischen Kirche lud alle ein, für das Heilige Land zu beten, „wo der Erlöser Jesus Christus geboren wurde, wo die Allerheiligste Dreifaltigkeit offenbart wurde, wo sich der Plan der Erlösung erfüllt hat, die Kirche gegründet wurde und von wo aus das Heilige Evangelium der ganzen Welt verkündet wurde“.
Notre-Dame du Laus wurde als Wallfahrtsort anerkannt
Muttergottes erschien der Schäferin Benoîte Rencurel zwischen 1664 und 1718 UPDATE
Zenit.org, Laus/Frankreich, 16. Mai 2008
Das Zeichen Mariens
Notre-Dame du Laus
Im 150. Jubiläumsjahr der Marienerscheinungen in Lourdes hat die katholische Weltkirche eine Marienerscheinung aus dem 17. bzw. 18. Jahrhundert offiziell anerkannt.
Am 4. Mai beging der Bischof von Gap und Embrun, Msgr. Jean-Michel di Falco Léandri, mit einer offiziellen Feier die offizielle Anerkennung der Marienerscheinungen von Le Laus, ein Ort, der sich im südostfranzösischen Département Hautes-Alpes befindet.
Kaiser Karl, der Kaiserdom und die Kaiserin von Aachen
Der 28. Januar ist der Todestag Karls des Grossen
Von Hans Jakob Bürger, 27. Januar 2020
Der 28. Januar ist der Todestag Karls des Grossen. Er war es, der aus traditioneller Sicht vor über 1200 Jahren – nach dem Untergang Roms – das christliche Abendland zu seiner ersten Blüte der Frömmigkeit und der Kultur führte.
Zweifellos ist der Mann, der bereits zu Lebzeiten als Pater Europae bezeichnet wurde, ein Orientierungspunkt des modernen Europa gewesen: Eine Persönlichkeit, die katholische Politiker beim Wiederaufbau nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg vor Augen hatten. Sie suchten so etwas wie eine „Karolingische Renaissance“, nämlich eine wirklich geistlich-geistige Erneuerung als Grundlage des Kontinentes.
Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria
Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria, es ist noch nie gehört worden, dass jemand, der zu dir seine Zuflucht nahm, deinen Beistand anrief und um deine Fürbitte flehte, von dir verlassen worden ist
Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria, es ist noch nie gehört worden, dass jemand, der zu dir seine Zuflucht nahm, deinen Beistand anrief und um deine Fürbitte flehte, von dir verlassen worden ist. Von diesem Vertrauen beseelt, nehme ich meine Zuflucht zu dir, o Jungfrau der Jungfrauen, meine Mutter, zu dir komme ich, vor dir stehe ich als ein sündiger Mensch. O Mutter des ewigen Wortes, verschmähe nicht meine Worte, sondern höre sie gnädig an und erhöre mich!
Gottesmutter von Schönstatt ist in Syrien und im Irak
Die Gottesmutter von Schönstatt ist in Syrien und im Irak. Und sie wirkt Wunder
Quelle
Altkatholische Kirche
Kathpedia: Katholische Kirche
Veröffentlicht am 4. Dezember 2016
Die Gottesmutter von Schönstatt ist in Syrien und im Irak. Und sie wirkt Wunder
Italien, Pamela Fabiano
Neues aus Aleppo und die Geschichte von Schwester Guadalupe
Seit einigen Monaten versuchen wir auf unserer Seite, soweit wir können, Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken und wachzuhalten zu dem, was in Syrien und im Irak geschieht. Der Krieg dort, das wissen wir alle, verliert nichts von seiner Grausamkeit, im Gegenteil, und die unbewaffnete und schutzlose Bevölkerung sieht keine andere Möglichkeit, als zu fliehen – nur, wohin? – oder unter ständigem Beschuss in den Ruinen von Städten zu leben, die dem Erdboden gleich gemacht worden sind. Die Medien weltweit scheinen kein übergrosses Interesse mehr daran zu haben. Nur einige der grossen Presseagenturen bringen weiterhin Nachrichten zu dem, was geschieht, jedoch mit grosser Mühe. Journalisten gibt es schon lange keine mehr vor Ort.
Vor einigen Tagen haben wir einen Artikel veröffentlicht über eine Gebetsinitiative in Deutschland, in Kevelaer,
und schon vor einigen Monaten die berührende Geschichte der Aussendung von zwei Bildern der Pilgernden Gottesmutter nach Syrien, durch Vermittlung einer argentinischen Ordensschwester, Schw. Guadalupe de Rodrigo, Missionarin des Instituts vom Fleischgewordenen Wort. Weiterlesen
Gottesmutter und Mutter aller Menschen
Gottesmutter und Mutter aller Menschen – Hochfest der Gottesmutter Maria A (01.01.2020)
L1: Num 6,22-27; L2: Gal 4,4-7; Ev: Lk 2,16-21
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Das neue Jahr 2020 möge ein Jahr des Segens werden. Dies ist ein Wunsch, den wir alle hegen und oftmals aussprechen. „Prosit Neujahr!“ heisst soviel wie: Das neue Jahr möge uns zum Guten bekommen; Gott möge uns Heil und Segen schenken.
Im Rückblick auf das vergangene Jahr und im Ausblick auf das kommende wird uns bewusst: Vieles Gute wurde uns geschenkt, und auch in den Widrigkeiten des Lebens sind wir getragen und begleitet worden durch gute Menschen, die uns Beistand und Hilfe erwiesen haben. Vor allem aber war es Gottes Güte, die uns stets zuteil geworden ist und wofür wir immer wieder danken wollen. An Gottes Segen ist alles gelegen, so heisst es mit Recht im Sprichwort. Es ist daher höchst sinnvoll, wenn in der Lesung aus dem Buch Numeri jener Segensspruch vorgetragen wird, der als Priestersegen des Aaron und seiner Söhne bekannt geworden ist.
Heilige Messe am Hochfest der Gottesmutter Maria
Petersbasilika – 10.00 Uhr – Papstmesse






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