Gottesmutter Maria

Schweiz: Kloster Einsiedeln erstrahlt in neuem Licht

Das Schweizer Kloster Einsiedeln glänzt mit einer neuen Beleuchtung

Quelle
Schwarze Madonna
UNO/Schweiz: Tessiner Osterprozessionen sind Weltkulturerbe

Das Schweizer Kloster Einsiedeln glänzt mit einer neuen Beleuchtung. Die veralteten Flutlichtstrahler für die Barockfassade wurden durch eine energiesparende warmweisse LED-Beleuchtung ersetzt, wie die traditionsreiche Benediktinerabtei kurz vor Weihnachten mitteilte.

Das im Jahr 934 gegründete Kloster Maria Einsiedeln ist wegen seiner barocken Kulturschätze Anziehungspunkt für viele Touristen und als Station des Jakobswegs traditionell auch für Pilger. Die geistliche Gemeinschaft zählt rund 60 Mönche. Zum Kloster gehört die siebtgrösste Musikbibliothek der Welt mit mehr als 4.000 Musikhandschriften allein aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

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Enzyklika ‚Ad caeli reginam‘

Über das Königtum Mariens und die Einführung des Festes im Marianischen Jahr – 11. Oktober 1954


Quelle/Vollständiger Text

‚Über das Königtum Mariens und die Einführung des Festes im Marianischen Jahr‘- 11. Oktober 1954

Einleitung

1 Seit den ersten Zeiten der Katholischen Kirche hat das christliche Volk an die Königin des Himmels Gebete und Gesänge des Lobes und der Liebe gerichtet, sowohl in glücklichen Zeiten als besonders auch in Perioden ernster Schwierigkeiten. Niemals wurde die Hoffnung getäuscht, die man der Mutter des göttlichen Königs Jesus Christus entgegenbrachte. Niemals wurde der Glaube wankend, der uns lehrte, dass die Jungfrau und Gottesmutter Maria mit mütterlichem Herzen über das Universum herrscht und dass sie gekrönt wurde mit einer königlichen Krone der Glorie in der himmlischen Seligkeit.

2 Aber nach dem Unglück, welches vor Unseren Augen zahlreiche blühende Städte und Dörfer mit Ruinen bedeckt hat, sehen Wir mit Schmerzen das gefährliche Überhandnehmen so vieler sittlicher Missstände, sehen Wir gelegentlich selbst die Grundlagen der Gerechtigkeit untergraben, sehen Wir häufig den Triumph zerstörender Vergnügungen; und in dieser bedrohlichen und ungewissen Situation empfinden Wir eine sehr tiefe Angst. Darum eilen Wir mit Zutrauen zu Maria, Unserer Königin, und künden ihr nicht allein Unsere Liebe, sondern auch die Liebe aller Menschen, die sich des christlichen Namens rühmen.

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Madonna von Guadalupe *UPDATE

488. Jahrestag der Erscheinungen der Madonna von Guadalupe

Quelle
Maria von Guadalupe – Die Frau mit der Sonne umkleidet
Das Wunder von Guadalupe
Juan Diego
*Mexiko: Fast 11 Millionen pilgerten zum Guadalupe-Fest

Bis zu 10 Millionen Pilger aus aller Welt zum Fest der Madonna von Guadalupe erwartet

Von CNA Deutsch/EWTN News

Mexiko-Stadt, 12. Dezember 2019 (CNA Deutsch)

Alles ist bereit, um in wenigen Stundem  den 488. Jahrestag der Erscheinungen der Madonna von Guadalupe zu feiern.

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Rosen in Jerusalem

Rosen in Jerusalem: Vom Handwerk des Betens

Quelle

Von Paul Badde / Die Tagespost, 7. Oktober 2019

In Jerusalem blühen auch im Winter Rosen. – Dunkelrot, rosa und weiss wie Schnee leuchten sie mir in der Dämmerung entgegen, wenn ich in der Früh durch den Garten zur Abtei hinübergehe. Es ist immer wundervoll, zurück zum Zionsberg zu kommen, besonders schön ist es zu den Laudes der Mönche in „Mariä Heimgang“. Wo auf der Welt könnte es friedlicher sein? Jetzt ist vor meinem Fenster wieder ein Wiedehopf in den entlaubten Feigenbaum geflogen und spreizt seinen Federkamm gegen den Himmel.

Hinter dem Baum umschließt ein Gitter die Ruine, wo die Apostel die Gottesmutter nach ihrem Tod aufgebahrt haben, bevor sie die Jungfrau unten im Garten Gethsemani begraben haben, wie es sich die Jerusalemiter seit Generationen erzählen. In der Christnacht sind wir zu Fuß nach Bethlehem geeilt. Sanftes Licht der Sterne beschien die Stacheldrahtgebinde auf den Hirtenfeldern. Am Abend war im Osten der Gipfel des Ölbergs kupfern aufgeleuchtet, darüber ein Himmel in türkis, darin eine Wolke, im exakt gleichen Glühen wie die Erde darunter, gerade so, als sei es eine zweite Schöpfung in der Höhe. 

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Rosa Mystica Fontanelle

Auf dem Weg zur Konstitution eines Bischöflichen Sanktuars

Stiftung Rosa Mystica Fontanelle
Geschichte der Rosa Mystica Fontanelle
Bildnisse der „Rosa Mystica“ weinen auf der ganzen Welt.

Es gibt einige historische Passagen im Leben eines Kultortes, die von sehr grosser Bedeutung sind, weil sie uns nicht nur an den Fortschritt einer Glaubenserfahrung in der Zeit, die Gott uns gibt, erinnern, sondern uns auch die allmähliche Reifung des kirchlichen Gewissens in Bezug auf den Glauben, der im Volk Gottes gelebt wird, offenbaren unter sorgfältiger Beobachtung der Früchte der Gnade und des Guten der Seelen.

Maria – Consuleo

Maria – Consuleo – „Unsere Liebe Frau vom Guten Rat”

Quelle
Mutter vom Guten Rat
Novene zur Mutter vom Guten Rat
Mutter vom Guten Rat – Eine Erklärung

Das Gnadenbild Mutter vom Guten Rat befand sich der Überlieferung zufolge ursprünglich in Jerusalem. Um es vor Entheiligung oder Zerstörung durch die Muslimen zu schützen, übertrugen Engel das Bild um 1260 nach Skutari/Shkodra in Albanien; als auch dort die Muslimen drohten, trugen die Engel es am 25. April 1467 nach Genazzano in Italien, wo es seitdem Ziel vieler Pilger ist, sie sich v. a. Hilfe in seelischen Krankheiten und Leiden erhoffen.

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Die göttliche Kraft der neuen Eva

Die göttliche Kraft der neuen Eva: Zum Hochfest der Unbefleckten Empfängnis

Quelle

Von Barbara Wenz

Rom, 8. Dezember 2019 (CNA Deutsch)

Für viele Italiener ist das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau und Gottesmutter Maria am 8. Dezember nicht nur ein willkommener gesetzlicher Feiertag, sondern auch der eigentliche und bedeutsame Beginn der Adventszeit: In Rom zieht der Papst an diesem Tag gemäss der Tradition zur Mariensäule auf der Piazza di Spagna, um dort Blumen darzubringen, die Lauretanische Litanei zu beten und gemeinsam mit den versammelten Gläubigen die Gottesmutter

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