Vatikan: Keine Beweise für Fehlverhalten von Kardinal Lacroix
Nach einer vom Papst beauftragten Untersuchung im Fall des kanadischen Kardinals Gérald C. Lacroix gibt es „keine Tatsachen“, die auf Fehlverhalten des Erzbischofs von Québec hindeuten würden. Das teilte das vatikanische Presseamt an diesem Dienstag mit

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Was sagt der vatikanische UN-Botschafter über Kindesmissbrauch im Unterhaltungsgeschäft? (catholicnewsagency.com)
Vatikan: Untersuchung weist kanadischem Kardinal kein „Fehlverhalten oder Missbrauch“ nach (catholicnewsagency.com)
Das Kommuniqué des Presseamtes des Heiligen Stuhls bezieht sich auf die Schlussfolgerungen der kanonischen Voruntersuchung einer anonymen Anschuldigung gegen Kardinal Gérald C. Lacroix, Erzbischof von Québec.
Am 8. Februar 2024 hatte der Papst den pensionierten Richter am Obersten Gerichtshof von Québec André Denis mit der Aufklärung der Anschuldigung beauftragt, die im Rahmen einer Sammelklage gegen die Erzdiözese Québec erhoben wurde. Der Bericht über die von dem Richter durchgeführte kanonische Voruntersuchung wurde am 6. Mai 2024 fertiggestellt und dem Papst in den folgenden Tagen übergeben, teilte der vatikanische Presseaal mit.
Papst: Jede Ideologie ist böse, besonders der Antisemitismus
Antisemitismus ist eine Ideologie, und sie ist ein Übel. „Jedes ‚Anti‘ ist immer negativ.“ Dies sagte der Papst in einem Interview mit dem US-Sender CBS auf eine Frage zu den Protesten an amerikanischen Universitäten und zum Anstieg des Antisemitismus
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Franziskus: „Werden Sie fleissige Träumer!“ – Vatican News
An die Delegation der Loyola University in Chicago – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Mario Galgano – Vatikanstadt
„Man kann die eine oder die andere Regierung kritisieren, die israelische Regierung, die palästinensische Regierung. Man kann kritisieren, was man will, aber man kann nicht ‚gegen‘ ein Volk sein. Weder antipalästinensisch noch antisemitisch. Das geht nicht!“, wiederholte der Papst. Das Interview wurde vor drei Wochen aufgezeichnet und unmittelbar danach in einer Vorab-Version ausgestrahlt, an diesem Montag dann in voller Länge.
Die etwas andere Weihnachtspredigt *UPDATE
Die etwas andere Weihnachtspredigt: Paul Badde über die Ansprache Benedikts im Jahr 2008

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An die Römische Kurie beim Weihnachtsempfang (22. Dezember 2008) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Gender (296)
Badde Paul (94)
Von Paul Badde
20. November 2018
Gewaltig war – wieder einmal – die Empörung: Papst Benedikt habe gesagt, es sei „ebenso wichtig, die Menschheit vor homosexuellem oder transsexuellen Verhalten zu bewahren, wie den Regenwald zu schützen“, meldete im Jahr 2008 die BBC über die Ansprache Benedikts. Doch genau das hat er eben nicht gesagt, so Paul Badde, der – damals in der „Welt“ – diese heute brennend aktuelle Rede einordnete.
„Ausgelöscht sei der Tag, an dem ich geboren wurde“, ruft Hiob verzweifelt in der Bibel „und auch die Nacht, in der man sagte: ‚Es ist ein Junge!'“ – Das bestürzende Drama ist rund 2500 Jahre alt, doch dieser Schrei (Hiob, 3,3) speichert ganz nebenbei noch eine Erkenntnis ab, die wir uns kaum alt genug vorstellen können.
Großbritannien: Bischöfe gegen Gender *UPDATE
Die katholischen Bischöfe in England und Wales lehnen die Gender-Theorie ab und mahnen katholische Schulen und Pfarreien, die traditionelle Lehre über die menschliche Identität und Sexualität zu bewahren
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*Abschlussbericht – Cass Review
Die Transgender-Bewegung bricht in England nach dem Cass Review zusammen – LifeSite (lifesitenews.com)
„Viele widersprüchliche Ansichten über die menschliche Person haben breite Akzeptanz gefunden“, so die Bischöfe in einem Dokument zum Thema Gender, das die Bischofskonferenz in Westminster jetzt veröffentlichte. Zwar sei es wichtig, Menschen zu respektieren, die „eine andere Sicht der Realität“ vertreten. „Doch sollte man der Versuchung widerstehen, die Sprache der Gender-Ideologie in unseren Institutionen zu übernehmen“, so die Bischöfe.
Eine diabolische Machtdemonstration
Das Selbstbestimmungsgesetz zwingt die Bürger dazu, an einem perfiden Lügenspiel teilzunehmen, das vor allem Frauen und Kinder in Gefahr bringt
13.04.2024
Ab sofort kann in Deutschland jeder selbst entscheiden, welchem Geschlecht er angehören möchte. Damit ein Mann als Frau oder eine Frau als Mann gilt, muss er oder sie lediglich eine entsprechende Erklärung gegenüber dem Standesamt abgeben. Auf die Gefahren, die vor allem Frauen drohen, wenn Männer sich als Frauen ausgeben dürfen, wurde in den vergangenen Monaten immer wieder hingewiesen. Die Tatsache, dass im Gesetz festgeschrieben ist, dass das Hausrecht von der Neureglung „unberührt“ bleibt, vermag nicht wirklich zu beruhigen. Der Blick ins Ausland, wo ähnliche „Selbstbestimmungsgesetze“ bereits in Kraft sind, lässt erwarten, dass geschützte Bereiche für Frauen zunehmend in Gefahr geraten werden.
Der ganz große Coup der Ampel
Wie die Regierung die Gunst der Stunde nutzt, um entgegen aller Bedenken das fragwürdige Selbstbestimmungsgesetz durchzudrücken

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Transidentität bei Minderjährigen: Psychotherapie oder Hormongaben? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
11.04.2024
Wenn jeder einen ordentlichen Bissen abbekommt, öffnet niemand mehr den Mund. Das ist die neue Maxime der Ampelkoalition in der Familien- und Gesellschaftspolitik. Diese Woche nutzte sie ein doppeltes Momentum, um die Abstimmung zum umstrittenen Selbstbestimmungsgesetz ganz unerwartet auf den Kalender des Bundestags für Freitag zu setzen.
Es passte einfach zu gut: Am Montagabend stach der „SPIEGEL“ durch, dass die Reproduktionskommission der Bundesregierung Mitte April die Streichung des Paragraphen 218 aus dem Strafgesetzbuch empfehlen wird. Die Entkriminalisierung der Abtreibung ist der heilige Gral des „Emma“-Feminismus. Also genau jener Feministinnen, die sich mit ihrer Ablehnung einer pauschalen „Transfrauen sind Frauen“-Kampfrhetorik den wenig schmeichelhaften Spitznamen TERF („trans-exclusional radical feminists“) eingehandelt haben.
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