Gebete Gebetsaktionen

Schweiz: Ökumenische Andacht nach Katastrophe in Kerzers

Nach den erschütternden Ereignissen in Kerzers herrscht tiefe Bestürzung in der Region. Die katholische Diözese Lausanne, Genf und Freiburg sowie die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Freiburg haben in einer gemeinsamen Erklärung ihre tiefe Anteilnahme bekundet

Quelle
Im Gebet mit den Opfern der Tragödie in Kerzers – Diözese

Mario Galgano – Vatikanstadt

Die Nachricht von der Tragödie, die sich am Dienstagabend in der Gemeinde im Seebezirk ereignete, hat über die Kantonsgrenzen hinaus Bestürzung ausgelöst. Während die Behörden noch mit der Aufarbeitung der Geschehnisse beschäftigt sind, richten die Kirchenvertreter das Augenmerk auf die seelische Unterstützung der Hinterbliebenen und Zeugen.

Gemeinsames Gebet für die Opfer

In einer gemeinsamen Botschaft drückten Bischof Charles Morerod und Pfarrer Pierre-Philippe Blaser, Präsident des Synodalrats, ihre „tiefe Solidarität“ aus. „Ihre innigsten Gebete gelten den Familien, die von dieser Katastrophe schwer getroffen wurden“, heißt es in der Mitteilung. Die Kirchenvertreter schlossen in ihre Fürbitte explizit auch die Rettungskräfte und Seelsorger ein, die seit den Vorfällen am Dienstagabend im Einsatz stehen, um den Verletzten und Schockierten beizustehen.

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Offener Brief – In eigener Sache! *UPDATE

In letzter Zeit fragen wir uns zunehmend, wie weit wir uns durch ’stillschweigende Hinnahme‘ (und Mitfinanzierung) am katastrophalen Zustand des Glaubens und der Kirche in weiten Teilen der deutschsprachigen Schweiz mitschuldig machen!

kathbern.ch: Fachstellen Organisationkeit frauenstreik – Google Suche
Slam Preacher vs. Poet frauenstreiken und female Rap
Um nur ein Beispiel zu nennen!
Sündenbewusstsein

Die Liste lässt sich durch unfassbare Adressen und Events, die nichts mehr mit der Lehre Jesu Christi zu tun haben, beliebig verlängern!

10. Juni 2019

In letzter Zeit fragen wir uns zunehmend, wie weit wir uns durch ’stillschweigende Hinnahme‘ (und Mitfinanzierung) am katastrophalen Zustand des Glaubens und der Kirche in weiten Teilen der deutschsprachigen Schweiz mitschuldig machen!

Da unsere betroffenen Bischöfe das offenbar stillschweigend tolerieren, haben wir an verschiedene Stellen, die an diesem Abriss beteiligt sind folgende mail geschrieben:

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Vater unser – Vortrag von Bischof Stefan Oster

 

UNO: Notfallpläne für den gesamten Nahen Osten aktiviert

Der Krieg im Nahen Osten droht das internationale System der humanitären Hilfe dauerhaft zu destabilisieren. Tom Fletcher, der UN-Koordinator für Nothilfe, warnte am Dienstag in New York vor einer Überlastung der Kapazitäten und aktivierte umfassende Notfallpläne für den Iran sowie die angrenzende Region. Laut Fletcher stehe man vor einer Krise, deren Auswirkungen weit über die unmittelbaren Kriegsgebiete hinausreichen

Quelle
Deutschland/Libanon: Missio Aachen startet Hilfsaktion – Vatican News
Libanon: Bischöfe wenden sich gegen „zerstörerischen Krieg“ – Vatican News

„Zu viele Warnlichter blinken“, konstatierte der Chef des Büros für Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) angesichts der aktuellen Entwicklungen. Besonders besorgniserregend seien die „Dominoeffekte“: Länder wie Afghanistan und Pakistan, die bereits Millionen Unterversorgte beherbergen, stießen bei der Aufnahme neuer Flüchtlinge an ihre Grenzen. Zudem behinderten Luftraumsperrungen die Logistik und die notwendige Rotation von Hilfspersonal massiv.

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Irak/Iran: Assyrische Patriarchen rufen zu Gewaltstopp auf

Die beiden assyrischen Patriarchen Mar Awa Royel III. und Louis Raphael Sako haben vom Irak aus zu einem Ende der Gewalt und zum Gebet für den Frieden für den Iran und den gesamten Nahen Osten aufgerufen. Im sunnitisch dominierten Pakistan kam es nach dem Tod des iranischen Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei zu Protesten mit Toten

Quelle
Kardinal Sako
Ordensmann: Libanon zahlt für Konflikt der anderen – Vatican News
Frieden (1029)

„Wir rufen alle beteiligten Parteien und alle relevanten Akteure dazu auf, Zurückhaltung und Vorsicht walten zu lassen, insbesondere im Hinblick auf den Schutz unschuldiger Zivilisten, unabhängig von ihrer Nationalität oder ihrem Glauben“, hieß es in einer vom Patriarchat der Assyrischen Kirche des Ostens veröffentlichten Stellungnahme.

Die Assyrische Kirche des Ostens steht unter der Leitung von Patriarch Mar Awa, er hat seinen Sitz in der nordirakischen Stadt Erbil. Die Assyrische Kirche des Ostens zählt im Iran bis zu 30.000 Gläubige.

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Kirchliche Stimmen zu Nahost: Warnung vor Gewaltspirale

Der Weltkirchenrat hat ein rasches Ende des Schlagabtauschs von Israel und der USA mit dem Iran gefordert. Bischöfe in Österreich riefen zu Gebet auf

Quelle
Arabien: Apostolische Vikare rufen angesichts der Eskalation zu Umsicht auf – Vatican News
Christen in Jerusalem: Erschüttert und besorgt – Vatican News
Angriffe auf und durch Iran: Weitere Reaktionen – Vatican News

Der Ökumenische Kirchenrat verurteilte die Militärangriffe Israels und der USA gegen den Iran und dessen Vergeltungsschläge. Diese Spirale der Gewalt gefährde Millionen von Zivilisten, untergrabe die regionale und internationale Sicherheit und belaste die ohnehin fragile wirtschaftliche und soziale Stabilität im Nahen Osten, erklärte Generalsekretär Jerry Pillay am Samstag in Genf.

Militärische Konfrontation und Vergeltung könnten weder beständige Sicherheit noch Frieden bringen. Stattdessen brächten sie mehr Leid und erhöhten die Gefahr eines regionalen Flächenbrands mit unvorhersehbaren globalen Folgen, so der Vertreter des Verbands von 356 Kirchen, die zusammen mehr als 580 Millionen Christen repräsentieren. Die römisch-katholische Kirche gehört dem Rat nicht an.

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Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Nuntius bittet um Gebet

Immer mehr zivile Tote, immer weitflächigere Zerstörungen: nach vier Jahren Krieg in der Ukraine scheint die Lage in dem Kriegsland verzweifelter denn je. Auch dem Apostolischen Nuntius im Land, Erzbischof Visvaldas Kulbokas, fällt es zunehmend schwer, „zu verstehen, wie wir dieser Gewalt entkommen können, die immer weiter zuzunehmen scheint“. Im Interview mit Radio Vatikan ruft er zum Gebet für die Ukraine auf

Quelle
Schweiz: Caritas warnt vor Verschärfung der Not in der Ukraine – Vatican News

Svitlana Dukhovych – Vatikanstadt

Die ukrainische Redaktion von Radio Vatikan sprach anlässlich des vierten Jahrestages des Krieges in der Ukraine, den Russland am 24. Februar 2002 begann, mit dem Nuntius.

Interview

Exzellenz, vier Jahre sind seit Russlands großangelegtem Einmarsch in die Ukraine vergangen…

Vier Jahre eines so umfassenden Krieges sind eine lange Zeit. Und die Intensität dieses Krieges nimmt weiter zu. Ich habe mir die Statistiken angesehen: Verglichen mit vor vier Jahren haben sich die russischen Streitkräfte auf ukrainischem Boden etwa vervierfacht. Auch die Raketen- und Drohnenangriffe haben sich in den letzten Jahren verdrei- bis vervierfacht. Berichte der Vereinten Nationen und anderer Organisationen belegen, dass auch die Zahl der zivilen Opfer steigt. Zu Beginn des Krieges gab es die meisten zivilen Toten und Verletzten in besetzten Gebieten oder in Frontnähe. Inzwischen steigt die Zahl der getöteten und verwundeten Zivilisten abseits der Front. Die UNO gibt an, dass 35 Prozent der zivilen Toten und Verletzten in der gesamten Ukraine zu verzeichnen sind.

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