‘Luftschläge gegen Libanon treffen auch Christen’
Luftschläge gegen Libanon treffen auch Christen, betonen katholische Beobachter
Quelle
Gebet, Fasten und Buße: Lateinisches Patriarchat von Jerusalem erinnert an Kriegsausbruch (catholicnewsagency.com)
Geschlossene Schulen im Libanon: “Kirche in Not” hilft – Vatican News
Libanon – Wikipedia
Nahost-Liveblog: ++ Netanyahu bricht US-Reise vorzeitig ab ++ | tagesschau.de
Our Lady of Lebanon Harissa, 4K aerial video footage | سيدة لبنان، حريصا (youtube.com)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Freitag, 27. September 2024
Im Rahmen des Krieges gegen die islamische politisch-militärische Gruppe Hisbollah hat Israel am Montag eine Reihe von Luftangriffen auf große Teile des Libanon geflogen. Nach Angaben des Hilfswerks “Kirche in Not” (ACN) sind von den Bombardierungen “alle” Bewohner der Region betroffen, also auch die Christen, von denen es viele gibt.
“Es ist schwer, die Angst in den Augen der Menschen auszuhalten”
Christen im Libanon leiden unter den Folgen der Luftkämpfe zwischen Israel und der Hisbollah. Helfer vor Ort warnen vor hohem humanitären Druck und berichten von Menschen unter Schock
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Quelle
Patriarch von Jerusalem kündigt Fast- und Gebetstag an
Libanon: Besuch bei den maronitischen Christen von Baalbeek und Abreise / Teil 6 | missio (missio-hilft.de)
26.09.2024
Meldung
Die aktuellen intensiven Luftkämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz haben die Christen im Libanon einem hohen humanitären Druck ausgesetzt. Davor warnen Partner des katholischen Hilfswerks missio Aachen. “Wir wissen nicht, ob sich der Konflikt zu einem Krieg mit allen Mitteln ausweitet, oder ob es einen Waffenstillstand geben wird. Diese Ungewissheit macht den Menschen in den christlichen Dörfern und Stadtteilen große Angst”, so Michel Constantin, Leiter der christlichen Hilfsorganisation CNEWA in Beirut, gegenüber missio.
Patriarch von Jerusalem kündigt Fast- und Gebetstag an
Anlass ist der erste Jahrestag der Terrorangriffe der Hamas auf Israel am 7. Oktober
Quelle
Pizzaballa: Kirche wird Probleme im Heiligen Land nicht lösen | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Kardinal Pizzaballa: “Nach Jahren des interreligiösen Dialogs verstehen wir einander nicht” (catholicnewsagency.com)
Heiliges Land: “Religiöse Führer müssen sich zu Wort melden” – Vatican News
Papst Franziskus: “Eskalation im Libanon stoppen!“”- Vatican News
D: Bischöfe fordern Waffenstillstand im Nahen Osten – Vatican News
Patriarch Pizzaballa
25.09.2024
Der Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, hat am Mittwoch in Fulda einen Fast- und Gebetstag für das Lateinische Patriarchat von Jerusalem angekündigt. Den ersten Jahrestag der Terrorangriffe der Hamas auf Israel – 7. Oktober – sagte der Erzbischof vor Journalisten.
Die Menschen sollten auch an ihre eigene Bekehrung denken und sich nicht der Bitterkeit und dem Hass überlassen. Der Patriarch, der zu Gast bei der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe war, wird den Fast- und Gebetstag in dieser Woche offiziell in einem Hirtenbrief ankündigen.
Papst Franziskus: “Hören wir auf, solange noch Zeit ist!”
Papst und Religionsvertreter aus aller Welt rufen die Machthaber der Erde zu einem “radikalen Wandel” und einer entschiedeneren Suche nach dem Frieden auf

Quelle
Botschaft Des Heiligen Vaters an die Teilnehmer am Internationalen Gebetstreffen für den Frieden das die St.- Egidio- Gemeinschaft veranstaltet hat
Frieden fällt nicht vom Himmel | Die Tagespost (die-tagespost.de)
25.09.2024
Meldung
Mit einem eindrücklichen Schlussakkord auf dem Vorplatz der Kathedrale Notre-Dame ging das 38. Internationale Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant’Egidio am Dienstagabend zu Ende. Katholiken und Orthodoxe, Anglikaner, Protestanten, Repräsentanten des Judentums, des Islam und der asiatischen Religionen aus Europa, Amerika, Afrika und Asien waren für drei Tage in der französischen Hauptstadt zusammengekommen, um gemeinsam in der Tradition des Weltgebetstags in Assisi von 1986 die friedensstiftende Kraft der Religionen zu demonstrieren. Zum Abschluss des Treffens verlasen und unterschrieben die Religionsvertreter einen eindringlichen Friedensappell an die Machthaber dieser Erde.
Hochwasser in Österreich
Hochwasser in Österreich: Stift Heiligenkreuz, Priesterseminar Leopoldinum schwer betroffen
Von Rudolf Gehrig
Heiligenkreuz – Montag, 16. September 2024
Die dramatische Hochwasserlage in Polen, Rumänien, Tschechien und Österreich hat auch das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald und das dortige Priesterseminar Leopoldinum erreicht. Fotos zeigen, dass der Bach über die Ufer getreten ist und weite Teile des Geländes überflutet hat.
In Heiligenkreuz befindet sich neben dem Zisterzienser-Stift und dem Priesterseminar auch die bekannte Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Der Ort liegt etwa 30 Kilometer südwestlich von Wien. Die österreichische Landeshauptstadt ist mittlerweile zum Katastrophengebiet erklärt worden.
Säntis-Gebet: Gebet für die Schweiz
Säntis-Gebet – Der Säntis ist mit 2502 m ü.M. die höchste Erhebung des Alpsteins und eine weitherum sichtbare Landmarke
Quelle
Säntis-Gebet: Gebet für die Schweiz
Die Bettagskollekte 2024 – für eine solidarische Kirche in der Schweiz – Schweizer Bischofkonferenz (bischoefe.ch)
10 vor 10 – Interview mit Armee-Chef Thomas Süssli – Play SRF
Der Säntis ist mit 2502 m ü.M. die höchste Erhebung des Alpsteins und eine weitherum sichtbare Landmarke. Aufgrund seiner exponierten Lage sind nicht nur die Wetterbedingungen oft ziemlich extrem, sondern auch der Weitblick ist beeindruckend. Auf dem Säntis treffen die Kantone Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden und St. Gallen zusammen.
15. Sept. 2024 – Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag
Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag – “Betet, freie Schweizer …”

Quelle
Eidgenössischer Dank-, Buss und Bettag
Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag – Wikipedia
Bettagsmandat 2024 – 2024 (gr.ch)
Das “Grosse Gebet der Eidgenossen” – Pro Ecclesia
Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag – “Betet, freie Schweizer …”
Der Bettag ist kein kirchlicher, sondern ein religiös-politischer Feiertag. Hat er in einer säkularen Gesellschaft noch Platz? Lässt sich das Beten staatlich verordnen?
Seit 180 Jahren wird der Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag (kurz: Bettag; französisch: jeûne fédéral) gesamtschweizerisch jeweils am 3. Sonntag im September begangen. Mit der Gründung des Bundesstaates 1848 gewann er staatspolitische Bedeutung als Zeichen und Instrument staatlicher und konfessioneller Einigung. Zu diesem Zweck veröffentlichten die Kantonsregierungen jeweils eine Botschaft an das Volk, das so genannte Bettagsmandat. Die Landeskirchen und Bistümer nahmen diese Tradition auf.
Quelle

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