Papst besorgt ‘über Niedergang menschlicher Beziehungen’
Gerade für junge Menschen ist es sehr wichtig, “echte Beziehungen zu pflegen und nicht nur virtuelle”
Quelle
Papst Franziskus: “Ohne Geburten gibt es keine Zukunft”
Papst besorgt über ‘Niedergang der menschlichen Beziehungen’
Gerade für junge Menschen ist es sehr wichtig, “echte Beziehungen zu pflegen und nicht nur virtuelle”. Das hat Papst Franziskus an diesem Freitag gegenüber katholischen Pfadfindern und Pfadfinderinnen aus Frankreich betont.
Gerade für junge Menschen ist es sehr wichtig, “echte Beziehungen zu pflegen und nicht nur virtuelle”
“In der Gesellschaft erleben wir allzu oft einen Niedergang der menschlichen Beziehungen und einen Mangel an vertrauenswürdigen Vorbildern für junge Menschen. Das wird alles durch die derzeitige Gesundheitskrise noch schwieriger: Sie hat die Möglichkeiten, sich mal zu treffen und Freundschaften zu schliessen, reduziert.”
Schweiz: Statistik 2019 der Fortpflanzungsmedizin
Statistik 2019 der Fortpflanzungsmedizin: 44-mal mehr tiefgefrorene Embryonen als 2016!
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Der patentierte Hugo
Vatikan ‘Humanae Vitae’
Zug, 10.5.2021
Der Anteil der Mehrlingsgeburten nach In-vitro-Behandlungen geht zurück, lässt das Bundesamtes für Statistik (BFS) verlauten. Die beiden aktuellsten Jahresstatistiken 2019 und 2018 sind unter dem seit September 2017 geltenden liberaleren Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) entstanden. Vergleicht man diese Zahlen mit 2016, ist ersichtlich, zu welch hohem Preis der geringere Anteil der Mehrlingsgeburten erkauft wurde.
Die Zahl der entwickelten Embryonen hat sich praktisch verdoppelt, die vernichteten Embryonen vervierfacht und die Zahl der tiefgefrorenen Embryonen stieg gegenüber 2016 um das 44-fache! Das ist ein Missbrauch der Fortpflanzungsmedizin, eine verfassungswidrige Praxis, welche das Parlament unbedingt stoppen muss.
‘Die grosse Verwirrung’! **UPDATE
Warum sollte Bischofskonferenz die Kompetenz haben, die der Glaubenskongregation abgesprochen wird?

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*‘Alles übrige ist Weltlichkeit’
Was steckt eigentlich hinter dem ‘Gender-Sternchen’?
“Das ist keine Erfindung des Katechismus”
Gender (185)
**Widerstand gegen “Nein” des Vatikan: Segnungsfeiern bei “Aktionstag” in deutschen Kirchen
“Und wie könnte eine Bischofskonferenz für 27 Bistümer entscheiden, obwohl doch offenkundig ist, dass sich die Bischöfe nicht einig sind?”
Gastkommentar von Manfred Spieker
Osnabrück, kath.net, 7. Mai 2021
Die Debatte über die Klarstellung der Glaubenskongregation, dass die Kirche homosexuelle Verbindungen nicht segnen könne, hält unvermindert an. Sie spaltet die Gemeinden. Leider tragen auch Exegeten, Pastoral- und Moraltheologen zur Verunsicherung bei. Einige Anmerkungen zu dieser Debatte, zunächst aus der Sicht eines katholischen Laien, dann aber auch aus der Sicht der Sozialethik:
Die christliche Familie und die soziale Frage
Die christliche Familie und die soziale Frage – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 15
Quelle
Papst Leo XIII. – Enzykliken
Von Thorsten Paprotny, 8. Mai 2021
Johannes Paul II. veröffentlicht am 1. Mai 1991 mit “Centesimus annus” die dritte Sozialenzyklika seines Pontifikats und würdigt insbesondere Leo XIII., der die Zentralität der sozialen Frage für die katholische Kirche nachdrücklich betont hat. Gegen den herrschenden “Geist der Erneuerung” meldete sich Leo zu Wort: “Der Papst, die Kirche und ebenso die bürgerliche Gesellschaft standen vor einer durch Konflikt gespaltenen Gesellschaft. Dieser Konflikt war um so härter und unmenschlicher als er weder Regel noch Gesetz kannte. Es war der Konflikt zwischen Kapital und Arbeit oder — wie es die Enzyklika nannte — die Arbeiterfrage. Eben zu diesem Konflikt wollte der Papst in den schärfsten Worten, die ihm damals zur Verfügung standen, seine Meinung kundtun.” Der modernistische Ungeist wirkte zu Leos Zeiten auf vielfältige Weise, nicht allein in der Theologie und im Leben der Kirche, sondern auch im sozialen Bereich. Atheistische Ideologien breiteten sich aus, der Sozialismus und der Liberalismus, ebenso wie Faschismus und Nationalsozialismus viele Jahrzehnte später. Der Auftrag der Kirche sei es, Leitlinien zur Orientierung zu bieten, sich von Irrlehren abzugrenzen, die sozialen Nöte der Menschheit ernst zu nehmen und mit der katholischen Soziallehre adäquat zu antworten.
Die Erklärungen von Mariatrost, Königstein und Solothurn korrigieren!
Ein kath.net-Gastkommentar von Bischof Elmar Fischer UPDATE
Quelle
Humanae Vitae
Papst Paul VI.
Liebe und Partnerschaft aus katholischer Sicht, Dr. Andreas Laun
Mariatrost
Königstein
Solothurn
Die Erklärungen der Bischöfe in Königstein, Mariatrost und Solothurn 1968 waren die ersten Bischofserklärungen, die (durch Druck der Medien) der Entscheidung des Papstes nicht Folge leisteten.
Vorarlberg, kath.net, 02.04.2012
“Paare, die durch die Beachtung der natürlichen Vorgänge ihre Sexualität gestalten, erfahren die Befähigung, ein Kind ins Leben zu rufen als ‘königliches Menschsein'”.
Carlo Acutis: Missionar im Internet
“Was für ein beeindruckender Jugendlicher: Carlo Acutis lebte wie ein normaler junger Bursche mitten in der Welt von heute, mit völlig normalen Interessen: Freundschaften, Sport, Computer”

Highway to heaven: A spiritual journey through the life of blessed Carlo Acutis (89)
“Was für ein beeindruckender Jugendlicher: Carlo Acutis lebte wie ein normaler junger Bursche mitten in der Welt von heute, mit völlig normalen Interessen: Freundschaften, Sport, Computer. Und zugleich liebte er Jesus, die Eucharistie und den Rosenkranz – und die Armen. Eines seiner Vorbilder war der hl. Dominikus Savio, ein Schüler meines Ordensvaters Don Bosco. Auch er ist mit knapp 15 Jahren verstorben. Ich bin sicher: Die beiden sind im Himmel grosse Freunde.” (Stefan Oster, Bischof von Passau)
Über den Autor
Thomas Alber, Jahrgang 1957, ist in Friedrichshafen am Bodensee aufgewachsen. Nach seinem Studium zum Dipl. Verwaltungswirt (FH) arbeitete er bis zu seiner Pensionierung bei mehreren Behörden. Seit Jahrzehnten ist er mit digitalen Bildvorträgen mit vorwiegend religiösem Inhalt in Baden-Württemberg, Bayern und Vorarlberg unterwegs (www.alber-diavortrag.de). Er ist ausserdem Autor des im Fe-Medienverlag erschienenen Buches “Pater Johannes Leppich. Das Maschinengewehr Gottes”.


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