Auf vier Pfoten durchs Kirchenjahr
Louise ist keine gewöhnliche Katze. Louise ist von Beruf Pfarrkatze und lebt in der Pfarre Linz – St. Peter bei Pfarrer Franz Zeiger

Louise ist keine gewöhnliche Katze. Louise ist von Beruf Pfarrkatze und lebt in der Pfarre Linz – St. Peter bei Pfarrer Franz Zeiger. Als solche betreut Louise seit vielen Jahren die Kinderseite im Pfarrblatt. Nun hat sie sich an ein ganz besonderes Projekt gewagt: Im Buch ‘Auf vier Pfoten durchs Kirchenjahr’ schildert Louise ihre Erlebnisse in der Pfarre. Kaum zu glauben, wie spannend so ein Kirchenjahr sein kann! Mit viel Herz und manchmal auch einem schelmischen Augenzwinkern erklärt Louise die Bedeutung der Feste im Jahreskreis auf leicht verständliche und unterhaltsame Weise. ‘Auf vier Pfoten durchs Kirchenjahr’ – ein Katechismus-Abenteuer für Klein & Gross.
“Auf dem Weg in den Unrechtsstaat”
“Auf dem Weg in den Unrechtsstaat” – Lebensschützer kritisieren Koalitionsvertrag

Quelle
“Aktion Lebensrecht für Alle” (ALfA)
Aufruf des Forums Deutscher Katholiken: “Wehrt Euch gegen die Zerstörung der Familie!”
Von Rudolf Gehrig
Berlin, 26. November 2021 (CNA Deutsch).
Nachdem die neue Bundesregierung aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP am 24. November den Koalitionsvertrag vorgestellt haben, gibt es scharfe Kritik von Lebensschützern.
Während die sogenannte “Ampelkoalition” fordert, dass Abtreibung nicht nur zur “Gesundheitsversorgung”, sondern auch zur ärztlichen Ausbildung gehören soll und das Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen will, warnt die “Aktion Lebensrecht für Alle” (ALfA) davor, dass der Entwurf die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft im Stich lässt.
Wir brauchen Weihnachten!
Wir brauchen Weihnachten!: Den alten Glauben neu verstehen

Literatur: Christa Meves
Christa Meves
Wider die Resignation!
Was können wir als Familien von Maria und Josef lernen?
Die bekannte Psychologin und Schriftstellerin Christa Meves lädt dazu ein, die Weihnachtsgeschichte neu zu betrachten. Ausgehend von den biblischen Texten zeigt sie, wie wir die heilige Familie als spirituelles Vorbild für ein gelingendes Familienleben entdecken können. Ausserdem gibt die Autorin Impulse, wie Familien in einer immer weniger christlich geprägten Welt Weihnachten feiern können. Ein ermutigendes Buch, das dazu einlädt, die Freude des Festes ganz auszuleben.
25. November – Tag Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Bericht: Christliche Frauen und Mädchen erleiden “Menschenrechtskatastrophe”
Quelle
Papst verurteilt Gewalt an Frauen: “Wir dürfen nicht wegschauen”
Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Im Wortlaut: Apostolisches Schreiben “Patris corde”
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
London, 25. November 2021 (CNA Deutsch)
In einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht wird die Behandlung von Frauen und Mädchen aus christlichen Minderheiten in Teilen Afrikas, des Nahen Ostens und Südasiens als “Menschenrechtskatastrophe” bezeichnet.
In der Studie “Hear Her Cries” (“Hört ihren Schrei”), die von der Hilfsorganisation Kirche in Not – Aid to the Church in Need (ACN) am 24. November veröffentlicht wurde, heisst es, dass Zwangskonvertierungen im extremsten Fall einem “Völkermord” gleichkommen könnten.
Der Bericht, der am “Red Wednesday” veröffentlicht wurde, einem jährlichen Gedenktag, der auf die Verfolgung von Christen aufmerksam macht, beleuchtet Fälle in Ländern wie Ägypten und Pakistan.
Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch
Die Deutsche Bischofskonferenz lädt auch in diesem Jahr dazu ein, einen speziellen Gebetstag für Opfer sexueller Gewalt zu halten
Quelle
D: “Wir können uns nicht selbst absolvieren”
Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder
18. November 2021
Die Deutsche Bischofskonferenz lädt auch in diesem Jahr dazu ein, einen speziellen Gebetstag für Opfer sexueller Gewalt zu halten. Sie folgt damit wie in den vergangenen Jahren einer Anregung von Papst Franziskus. Seit 2015 findet der Gebetstag in zeitlicher Nähe zum “Europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“ (18. November) statt, der vom Europarat initiiert wurde. In diesem Jahr wird empfohlen, den Gebetstag in den Tagen zwischen dem 33. Sonntag im Jahreskreis (15. November 2020) und dem Christkönigsfest (22. November 2020) zu begehen.
Gefühlsmenschen
Gefühlsmenschen – Geistliche Betrachtungen zu den Gedichten des hl. Johannes Pauls II. – Teil I
Von Thorsten Paprotny, 29. August 2020
Karol Józef Wojtyła war Philosoph und Theologe – und Dichter. Eingängig ist der Stil seiner theoretischen Traktate nicht, auch seine Lyrik gibt uns manches Rätsel auf. 1979 gab Karl Dedecius den Band “Der Gedanke ist eine seltsame Weite” (Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 1979) heraus. Heute ist dieses Buch leider nur noch antiquarisch erhältlich. Johannes Paul II. faszinierte damals nicht nur die katholische Welt, aufgrund seiner Vielseitigkeit, seiner Glaubensstärke und seiner Dynamik. Auch die Spuren des Literaten, des Dramatikers und Lyrikers waren von Interesse. Doch wer folgte ihnen? Und wer begibt sich heute neu auf seine Spuren, um in seiner Spur die Nähe des Herrn, ja Gottes Spuren zu entdecken, der ihm und uns voraus war, ist und sein wird?
Psychologin: Pandemie hat häusliche Gewalt und Missbrauch verstärkt
Dozentin am Psychologischen Institut der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, Katharina Anna Fuchs, sprach bei Vortrag im Haus der Begegnung der Diözese Eisenstadt
Psychologin: Pandemie hat häusliche Gewalt und Missbrauch verstärkt
Eisenstadt/Rom, 13.11.2021 (KAP)
Auf die Zunahme von verschiedenen Formen von Missbrauch und Gewalt in der Corona-Pandemie hat die Diplom-Psychologin und Expertin für Missbrauchsprävention, Katharina Anna Fuchs, hingewiesen. Viele Menschen hätten über lange Zeit “auf engem Raum zusammengelebt”, was “Stresssituationen” befördert habe, sagte die Dozentin des Psychologischen Institut der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom jetzt bei einem Vortrag im Haus der Begegnung der Diözese Eisenstadt.
So gehen die UN davon aus, dass häusliche Gewalt während der Lockdowns im Jahr 2020 um durchschnittlich 20 Prozent zugenommen haben. Opfer häuslicher Gewalt scheuten sich auch davor, Hilfe zu holen. Daten über die jüngsten Lockdowns 2021 gelte es noch abzuwarten, so Fuchs. Worüber man bereits Bescheid wisse: In Deutschland sei häusliche Gewalt im Frühjahr 2020 um etwa 20 Prozent angestiegen, in Argentinien und Grossbritannien um circa 25 Prozent, in Brasilien um 50 Prozent.




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