Familien-Pastoral

Gebete für die Familie zum Fest der Erscheinung des Herrn

Zum Fest der Erscheinung des Herrn, das am 6. Januar gefeiert wird, bietet unsere spanischsprachige Schwesternagentur ACI Prensa Gebetstexte an, die für das Gebet in der Familie, in der Gruppe oder aber einfach zum persönlichen Gebet genutzt werden können

Quelle
Zwölf Dinge, die jeder Christ über die Engel wissen sollte

Von Susanne Finner

Madrid, 5. Januar 2022 (CNA Deutsch)

Zum Fest der Erscheinung des Herrn, das am 6. Januar gefeiert wird, bietet unsere spanischsprachige Schwesternagentur ACI Prensa Gebetstexte an, die für das Gebet in der Familie, in der Gruppe oder aber einfach zum persönlichen Gebet genutzt werden können.

Um die Krippe versammelt beginnt das Gebet

“Im Namen des Vater und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.”

Hymnus:

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5. Januar 2022 09.05 Uhr Generalaudienz

Generalaudienz – Aus der Audienzhalle Paolo VI, die Generalaudienz mit Papst Franziskus

Vatikan
Generalaudienz: Papst ermuntert Paare zu Kindern
“Hund und Katze ersetzen nicht Kinder”: Papst Franziskus ruft auf, Nachwuchs zu bekommen

Vatikan 2022

3 Ereignisse in Rom, auf die man sich im Jahr 2022 freuen kann

Quelle

Von Hannah Brockhaus

Vatikanstadt, 4. Januar 2022 (CNA Deutsch)

Obwohl die Coronavirus-Pandemie weiterhin das Leben vieler Menschen auf der ganzen Welt betrifft, ist der Beginn eines neuen Kalenderjahres auch ein guter Zeitpunkt, um sich auf kommende freudige Ereignisse zu freuen.

In Rom plant der Vatikan drei wichtige internationale Veranstaltungen voll christlicher Hoffnung. Auch wenn die Zahl der Teilnehmer begrenzt werden muss, kann man dank der modernen Technologie und der Möglichkeit, sich aus der Ferne oder per Live-Streaming einzuschalten, problemlos teilnehmen.

Charles de Foucauld. (CCO)

Die Heiligsprechung von Charles de Foucauld

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Strafsache Sexualbiologie

Strafsache Sexualbiologie – Darwinische Wahrheiten zu Ehe und Kindeswohl vor Gericht

‘Drittes Geschlecht’ wurde bis heute nicht entdeckt, das wäre eine nobelpreis-würdige Sensation!

Allgemein verständliches, umfassendes, illustriertes Standardwerk zur Sexualbiologie des Menschen auf aktuellem Stand der biomedizinischen Forschung: Erotik, Sex, Liebe, Zeugungsakt, vorgeburtliche Entwicklung, Elternschaft, Kindeswohl, biologisch-hormonelle Ursachen der Homosexualität bei Männern und Frauen usw. – von Charles Darwins “Abstammung des Menschen” (1871) über die Humanevolution bis heute.

Im zweiten, juristischen Teil dieses 588 Seiten umfassenden Doppelbandes werden die Themen “Ehe für alle”, Adoptionsrecht für Homo-Paare, Pädophilie (definiert nach John Money bzw. Richard von Krafft-Ebing), Homophobie, Kindesmissbrauch usw. behandelt. Der Autor beschreibt sein Kasseler Strafverfahren wegen angeblicher “Volksverhetzung”, das in einem Freispruch zugunsten der Meinungsfreiheit endete. In spannenden Gerichts-Reportagen werden Einblicke in heutige, politisch motivierte “Hexenprozesse” geliefert – mit Bezug zur Frühsexualisierung unserer Kinder und der Gender-Ideologie, die immer mehr um sich greift.

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Das Virus und der Mikrochimärismus

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Von Hans Jakob Bürger, 26. Dezember 2021

Das hier gemeinte Virus ist natürlich jenes Virus, mit dem wir seit gut zwei Jahren an jedem Tag zur Genüge befasst werden: nämlich mit COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) bzw. alle entsprechenden Mutationen, die wir unter dem Begriff “Coronavirus” zusammenfassen.

Unter dem Begriff “Mikrochimärismus” oder “Mikrochimerismus” bzw. “Microchimerism” verstehen Mediziner das bisher noch wenig erforschte, wahrscheinlich aber relativ häufige Überleben fremder Zellen im Körper. Für jeden verständlich wird der kompliziert klingende Begriff des “Mikrochimärismus” wenn wir dieses Beispiel anführen:

Werdende Mütter sind in freudiger Erwartung. Während der Zeit der Erwartung – der Schwangerschaft – vermischen sich die Blutkreisläufe der Mutter und ihres Kindes, das sie unter ihrem Herzen trägt. Somit “wandern” die Zellen der Mutter in den Kreislauf des Babys, und die Zellen des Babys in den Kreislauf der Mutter. „Fachleute“ sprechen von einem „fetal-mütterlichen Mikrochimerismus“.

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Im weihnachtlichen Schmuck sieht man den Reichtum der Völker Europas

Interview mit Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz in der kroatischen Wochenzeitung “Glas Koncila” Ausgabe zu Weinachten 2021

Quelle
Xmas and Christmas S. Lewis
Romano Guardini

Von Darko Grden / Glas Koncila

Zagbreb, 25. Dezember 2021 (CNA Deutsch)

Auf phänomenologischer Ebene ist das Christentum eine der grossen Weltreligionen. Für Christen aber ist ihr Glauben mehr als Religion. Das hat wohl mit Weihnachten zu tun…

Glaube ist mehr als Religion. Religion ist der Brückenbau von der Welt zu den Göttern; Glaube aber antwortet auf die Brücke Gottes zur Welt. Er ist Annahme einer Offenbarung Gottes, die wir uns nicht ausdenken. So vieles in der Bibel geht über unser Begreifen: Denken wir nur naheliegend an die Geburt Gottes in die Zeit, in eine bestimmte Kultur, in die Enge unseres menschlichen Daseins. Alte, auch mythische Bilder anderer Religionen werden eingelöst und bewahrt, aber sie werden vor allem überholt durch das eine, einmalige, wirkliche Geschehen. Die Evangelien berichten Wirklichkeit: Empfängnis, Geburt, Kindheit, Reifejahre und Tod Jesu in genau überprüfbarer, historischer Zeit. Auch seine Mutter ist nicht eine der grossen Muttergöttinnen; sie ist ein Mensch mit allem Glück und Leid, uns wunderbar verwandt, aber auch wunderbar ohne Schuld, anders als wir – aber wir gehen darauf zu… Dass Gott ein Mensch wird und eine Mutter hat – das ist Offenbarung.

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Papst Franziskus veröffentlicht Brief an Eheleute

“Die Familie ist die Urzelle des gesellschaftlichen Lebens. Sie ist die natürliche Gemeinschaft, in der Mann und Frau zur Hingabe der Liebe und zur Weitergabe des Lebens berufen sind. Die Autorität, die Beständigkeit und das Gemeinschaftsleben innerhalb der Familie bilden die Grundlage von Freiheit, Sicherheit und Brüderlichkeit innerhalb der Gesellschaft”. (Katechismus der Katholischen Kirche, 2207

Quelle

Vatikanstadt, 26. Dezember 2021 (CNA Deutsch)

Am Fest der Heiligen Familie hat Papst Franziskus das Sakrament und Konzept der Ehe beschrieben. Dabei ermutigt er die Eheleute, sich auf die Kraft Christi und seine Gnaden zu verlassen, um gemeinsam die Stürme des Lebens zu bewältigen.

In einem “Brief an die Eheleute” zum 26. Dezember, dem Fest der Heiligen Familie, schrieb Papst Franziskus. “Die Berufung zur Ehe beinhaltet die Aufgabe, ein wankendes – aber aufgrund seiner sakramentalen Wirklichkeit dennoch sicheres – Schiff auf einer manchmal rauen See zu steuern”.

Franziskus fuhr fort: “Vergessen wir nicht, dass durch das Sakrament der Ehe Jesus in diesem Boot anwesend ist. Er sorgt für Euch, er ist immer bei Euch, auch wenn das Boot in stürmischer See auf- und niedergeht”.

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