Begegnung mit den Jugendlichen
Platz vor dem Maronitischen Patriarchat von Bkerké, Samstag, 15. September 2012
Apostolische Reise in den Libanon, 14.-16. September 2012
Ansprache von Papst Benedikt XVI.
Liebe Freunde!
„Gnade sei mit euch und Friede in Fülle durch die Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn“ (2 Petr 1,2). Der Abschnitt aus dem Brief des heiligen Petrus, den wir gehört haben, bringt gut den grossen Wunsch zum Ausdruck, den ich seit langem in meinem Herzen trage. Danke für euren warmherzigen Empfang, danke von ganzem Herzen für eure so zahlreiche Anwesenheit heute abend!
Mit der Pilgernden Gottesmutter durch Europa
Dreimal Wunderbare Mutter: Königin der Neuevangelisierung

Tausende kamen am Samstag zum Urheiligtum in Schönstatt
Erzbischof Rino Fisichella krönte die Dreimal Wunderbare Mutter zur Königin der Neuevangelisierung – Pilger aus 18 Ländern in Schönstatt Von Matthias Bürgel
Vallendar-Schönstatt (Die Tagespost, 10.09.2012)
„Ich bin ganz überwältigt und begeistert!“ – so wie Melitta Hölsch aus Bösingen haben viele der gut 3 000 Pilger am Samstag bei der ersten Europawallfahrt in Schönstatt empfunden.
Religionsunterricht und die Fehler der Vergangenheit
Es ist höchste Zeit, jene Religionslehrer zu schützen, die guten, katholischen Religionsunterricht halten
…….denn sie sind nicht selten Mobbing ausgesetzt. Ein kath.net-Klartext von Bischof Andreas Laun
Salzburg, kath.net, 6. September 2012
Herr Prof. Bucher hat sich in letzter Zeit nicht gerade als Freund der Kirche erwiesen, aber was er jetzt in den „Salzburger Nachrichten“ (4. 9. 2012) schreibt, ist in einem ersten Punkt absolut richtig und, wer weiss, vielleicht führt es bei manchen Verantwortlichen in der Kirche endlich zu einem Umdenken!
Recht hat Bucher darin, wie er die heutige Lage des Religionsunterrichts beschreibt, indem er zunächst den Obmann der Schülerunion, Daniel Perschy, zitiert: „Der momentane Religionsunterricht ist schon lang kein rein konfessioneller mehr.“
Samuel Koch
Zwei Leben
Samuel Koch sitzt im Rollstuhl. Er ist vom Hals abwärts gelähmt. Er kann noch nicht mal allein essen. Aber er kann denken und fühlen. Und er kann hoffen. Hier erzählt er von seinem Leben vor dem Sprung: wie er zu Wetten dass ..? kommt. Davon, wie der Unfall geschieht. Das ist der Augenblick, in dem sein zweites Leben beginnt: Schock, Verzweiflung, Schmerz und Wut. Doch er trifft die Entscheidung, nicht aufzugeben. Und an dem Glauben festzuhalten, der ihn trägt. Das radikal ehrliche Zeugnis eines jungen Mannes, der nichts mehr zu verlieren hat und nur noch gewinnen kann. Eine Geschichte, die uns lehrt, die Kostbarkeit des Lebens neu zu schätzen.
Freunde des Lebens
Wie weit würdest du gehen, um ein Menschenleben zu retten?
Hier ein kurzer Tagesbericht von unserer Teilnehmerin Martina:
Heute morgen haben sich drei weitere Personen unserem Marsch angeschlossen. Zwei Novizinnen und eine Kandidatin von den “Schwestern von der unbefleckten Empfängnis Vorau” marschierten bis Birkfeld mit uns. Wir wanderten durchgehend – ohne Mittagspause! – von Vorau nach Birkfeld. Die Schwestern erzählten uns auf dem Weg von Ihrer Ordensgründerin Mutter Barbara Sicharter, bei deren Geburtshaus wir auch vorbei kamen. Auf einem Parkplatz mitten im Grünen trafen wir auf eine Senioren-Wandergruppe, die den sechzigsten Geburtstag von einem von ihnen feierten.
Dorothea – Die Ehefrau des hl. Niklaus von Flüe
Sammlung von Quellen und Texten, Hinweise auf ihre Verehrung
Dieses Buch bietet eine mit ausführlichen einleitenden Kommentaren versehene Sammlung von Quellen, von Texten über das Ehepaar Niklaus von Flüe und Dorothee Wyss, über ihr Familienleben, über den zweimaligen Abschied, aber auch über das Mitwirken der heldenhaften Bauersfrau am prophetischen Zeugnis des Einsiedlers und Friedenstifters im Ranft. Einige Texte weisen zudem darauf hin, dass Dorothee seit längerer Zeit neben ihrem Gatten durchaus auch eine Verehrung zuteil wird.
Feuerkreis Niklaus von Flüe
Zielsetzung / Spirituelle Ausrichtung
Der Feuerkreis fühlt sich den Idealen und Zielsetzungen des katholischen Scoutismus verbunden. Der FNF bemüht sich in seinen Reihen ein geistiges Klima zu schaffen, welches das Wachstum geistlicher Berufungen und die Förderung christlicher Familien ermöglicht. Die Spähergesetze des Bundes leiten sich von den Scoutgesetzen Baden-Powells ab. Der Wahlspruch lautet: „SEMPER PARATI!“. Das Versprechen, welches ab dem 12. Altersjahr abgelegt werden kann, heisst: „Ich verspreche bei meiner Ehre, dass ich mit der Gnade Gottes mein Bestes tun will, meine Pflichten gegenüber Gott, der Kirche und meinem Land zu erfüllen, meinen Mitmenschen jederzeit zu helfen und den Spähergesetzen zu gehorchen.“




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