Familien-Pastoral

Freitag, 19. Woche im Jahreskreis

Evangelium nach Matthäus 19,3-12

Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?

Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein?
Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.

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Olympische Spiele: Mit der Bibel auf die Ehrenrunde

Usain Bolt: Ohne Gott wären meine Erfolge nicht möglich gewesen

London, kath.net/ idea, 11. august 2012

Zahlreiche Athleten haben sich bei den Olympischen Spielen in London zum christlichen Glauben bekannt. Der jamaikanische Doppel-Olympiasieger Usain Bolt (100 und 200 Meter) schrieb über den Kurznachrichtendienst Twitter im Internet: „Ich möchte Gott für alles, was er für mich getan hat, danken. Denn ohne ihn wären meine Erfolge nicht möglich gewesen.“ Der 25-Jährige hatte am 9. August als erster Athlet seinen Olympiasieg über die 200-Meter-Strecke verteidigt. Zuvor hatte er bereits über die 100- Meter-Distanz erneut gewonnen.

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Kaum wo wird so viel gekokst wie in Luzern

Luzern belegt beim Kokainkonsum einen europäischen Spitzenplatz

Neue Luzerner Zeitung Online,  7. August 2012

In Luzern werden pro 1000 Einwohner und Tag bis zu 1,8 Gramm Kokain konsumiert. Die Droge ist hier somit ähnlich beliebt wie in Amsterdam.

Luzern ist im europäischen Vergleich spitze – für einmal allerdings in einer wenig schmeichelhaften Sparte: dem Konsum von Kokain. Das Wasserforschungsinstitut der ETH Zürich, kurz Eawag, hat gestern die Ergebnisse einer europaweiten Wasseranalyse publiziert. Gemessen wurden die Rückstände von Kokain in den Abwasserleitungen diverser Städte im Zeitraum von jeweils einer Woche. Die Spitzenwerte wurden dabei im holländischen Amsterdam und im belgischen Antwerpen festgestellt: Hier kommt auf 1000 Einwohner ein Kokainkonsum von rund 1,5 Gramm pro Tag.

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Sportler stellen Christus auf den ersten Platz

Heilige Messe am meisten besuchte religiöse Veranstaltung im Olympischen Dorf

London, 8. August 2012, zenit.org

Die katholische Kirche in England und Wales nutzt die Olympischen Spiele, um in London Einheimische, Touristen und auch Sportler zu evangelisieren.

In einem Interview für Radio Vatikan sagte James Parker, Katholik und Koordinator der Olympischen Spiele, die heilige Messe werde nicht nur täglich im Olympischen Dorf gefeiert, sie sei sogar „unter allen religiösen Veranstaltungen die am meisten besuchte.“

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Verliebt wie am ersten Tag

Lebenslange Garantie für eine glückliche Ehe – Ein theologisches Lebenszeugnis

Jeden Mittwochabend im August eine Leseprobe aus den neuen Büchern von Karl-Heinz Fleckenstein

Jerusalem, kath.net/mc, 8. August 2012

„Verliebt wie am ersten Tag – Lebenslange Garantie für eine glückliche Ehe“ – diesen verheissungsvollen Titel trägt das Buch, das der Autor Karl-Heinz Fleckenstein seiner Frau Louisa zum „Perlen-Hochzeits-Jubiläum“ (30 Jahre) widmet. Ausgehend von der Krise der Ehe in der heutigen Gesellschaft erklärt und bezeugt er, wie es geht, dass die sakramentale Ehe nicht nur hält, sondern auch zu wachsendem Glück führt. Dabei verbindet er theologische Einsichten eng mit persönlichen Geschichten und praktischen Erfahrungen.

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‚Religionsunterricht ist Chance für Staat und Gesellschaft‘

Gemeinwohlorientierte Lebensgestaltung

Bamberger Erzbischof Schick: „Religionsunterricht führe zu den notwendigen Lebensentscheidungen: zu Religion und Glaube, zu Werten, Ethik und Moral, zu sozialem Verhalten und beruflichem Einsatz“, zu gemeinwohlorientierter Lebensgestaltung.

Bamberg, kath.net/bbk, 27. Juli 2012

Erzbischof Ludwig Schick hat den verpflichtenden Religionsunterricht als grosse Chance für die jungen Menschen selbst sowie für Staat und Gesellschaft gewürdigt. Er diene dazu, „Kinder und Jugendliche zu den wesentlichen und notwendigen Lebensentscheidungen zu führen: zu Religion und Glaube, zu Werten, Ethik und Moral, zu sozialem Verhalten und beruflichem Einsatz, zu persönlicher umfassender und gemeinwohlorientierter Lebensgestaltung“, sagte der Erzbischof am Dienstag bei der Aussendungsfeier für 37 Religionslehrerinnen und -lehrer im Bamberger Dom.

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Neochatechumenaler Weg

Als die Ur-Kirche sich einer heidnischen Welt gegenüber sah

….musste derjenige, der Christ werden wollte, einen „Katechumenat“ beginnen, das ein Itinerarium der Formung war, um sich auf die Taufe vorzubereiten. Heutzutage hat der Prozess der Säkularisierung viele Menschen dazu bewegt, die Kirche zu verlassen und den Glauben aufzugeben. Deswegen ist ein Itinerarium der Formung zum Christentum notwendig.

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