Mehr Zeit für längere Gespräche von Ehepaaren
Papst Benedikt XVI. wünscht sich mehr Zeit für längere Gespräche von Ehepaaren
Eine hektische Welt, die von Individualismus, Aktivismus und Zerstreuung geprägt sei, erfordere einen echten Dialog zwischen den Eheleuten, heisst es in einer Papstbotschaft zu dem internationalen Treffen der Laienbewegung „Equipes Notre Dame“ in Brasilia.
Ohne eine ausgeprägte Gesprächskultur wüchsen „Missverständnisse, die oft in irreparablen Brüchen münden“, so der Papst. Solche könnten häufig auch mit Hilfe von aussen nicht mehr geheilt werden.
Der Heilige Josef 4 young people
Impuls zum Fest des hl. Josef
Von Msgr. Dr. Peter von Steinitz*
Münster, 19. März 2012, zenit.org
Der sel. Johannes Paul II. hatte ein ungewöhnlich starkes Charisma, seine persönliche Art sich zu geben war enorm anziehend. Das empfanden unzählige Jugendliche aus der ganzen Welt, wenn sie ihm begegneten. Er war genau das, was die Jugendlichen „cool“ nennen. Und „cool“ zu sein, ist das höchste Lob, zumal für einen Erwachsenen. Im Deutschen gebraucht man auch das Wort „Ausstrahlung“. Gewiss hatte er als junger Theaterschauspieler gelernt, wie man davon Gebrauch macht, aber es war in erster Linie sein Wesen. Sein Auftreten, seine männliche Art zu sprechen, seine schöne Bass-Stimme, sein Lächeln, das understatement in seinem Reden, seine unverkennbare Zuneigung, die er besonders jungen Menschen zeigte – das alles war für viele, natürlich nicht nur für Jugendliche, ein starkes Motiv, sich ihm zuzuwenden. Weiterlesen
Katechese und Neuevangelisierung
Besonderes pastorales Engagement, um Kinder Gottes wahrhaftig zum Glauben zurückzuführen
Das Bewusstsein der Kirche im Hinblick auf ihr Leben und ihren Sendungsauftrag soll geschärft werden. Besonderes pastorales Engagement ist erforderlich, um die Kinder Gottes wahrhaftig zum Glauben zurückzuführen.
Rom, kath.net/Osservatore Romano, 10. Mai 2012
Vom 7. bis 10. Mai 2012 wird in den Räumlichkeiten der „Domus Mariae“ in Rom der XII. Europäische Kongress für die Katechese stattfinden, wie der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) in einem Kommuniqué bekanntgab. Alle Bischöfe und Nationaldirektoren der nationalen Ämter und Einrichtungen werden teilnehmen, die sich in den einzelnen Bischofskonferenzen Europas um die Katechese kümmern.
Die Familie als Paradies der Kinder
Beim Fest wurde Benedikt XVI. ganz persönlich
Aber auch zwei Beben überschatteten den Aufenthalt des Papstes in Mailand. Von Guido Horst
Mailand, DT, 4. Juni 2012
Als die kleine Cat Tien aus Vietnam dem Papst ihre Eltern und ihren Bruder vorstellt und ihn bittet, etwas von seiner Familie zu erzählen – aus der Zeit, „in der Du so klein warst wie ich“ –, da wird Benedikt XVI. zum Grossvater, oder Urgrossvater, den die Erinnerung wieder einholt. Und vor den knapp vierhunderttausend Jungen und Mädchen, Müttern und Vätern, Omas und Opas, die auf dem Flughafengelände Bresso bei Mailand zusammengekommen waren, zeichnet der Papst das Bild einer einfachen Familie auf dem Land nördlich von Salzburg, die für ihn, den siebenjährigen Bub, das Paradies auf Erden war. Das gemeinsame Singen, Beten und Essen, der Vater, der auf der Zither spielte, die Wanderungen und Spaziergänge im Wald, die Spiele und kleinen Abenteuer, vor allem aber die Freude und gegenseitige Liebe, die die Eltern und die drei Geschwister untereinander verband.
Kompetenz rund um die Bibel
Die Anfänge: 1,1 – 11,9
Die Erschaffung der Welt: 1,1 – 2,4
1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
2 die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis
Körperliche und seelische Heilung ist Auftrag der Apostel
Wo man die Botschaft nicht hören will, von dort sollen die Apostel fortgehen
Rom 16. Juli 2012, zenit.org
Die 30. Reise innerhalb Italiens führte Papst Benedikt XVI. am Sonntag von Castel Gandolfo in die Bischofsstadt und den berühmten Weinort Frascati im Umland von Rom. Im Ortszentrum feierte er vor der Kirche Sankt Peter eine hl. Messe. Frascati ist eines der sogenannten suburbikarischen Bistümer, als Titelkirche ist es derzeit Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone anvertraut.
„Die Kirche muss die Männer zurückholen“
„Männerbischof“ Schick plädiert für eine männerorientierte Pastoral
Männer mögen lieber Stammtisch statt Stuhlkreis
Bamberg/Scheinfeld, kath.net/bbk, 15. Juli 2012
Die Männer müssen in der Kirche nach Worten des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick wieder ihren Platz finden. Zwar werde die katholische Kirche oft als männerdominiert bezeichnet, das sei für die Führungsebene auch richtig, und daran müsse sich einiges ändern, wobei es nicht um das Priesteramt gehen könne, sagte der Erzbischof am Sonntag zum 150. Jubiläum des Katholischen Casinos Scheinfeld.



Neueste Kommentare