Was sagt unsere Kirche zu Ehe und Familie?
Darstellung des Katechismus
Forum Deutscher Katholiken, 26. Januar 2015
Von Hubert Gindert
Allen, die sich dafür interessieren, was die katholische Kirche zu Ehe und Familie sagt, möchten wir die Lehre, wie sie im Katechismus dargestellt ist, zur Kenntnis geben.
Was Ehe in der Verkündigung Jesu bedeutet
Veröffentlicht am 1. Februar 2015, Hubert Gindert
Zu Beginn seines öffentlichen Lebens wirkte Jesus – auf die Bitte seiner Mutter hin – bei einem Hochzeitsfest sein erstes Zeichen [Vgl. Joh 2,1-11].
Berufungen: Geschenk der Liebe Gottes
49. Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 29. April 2012 UPDATE

Rom, 13. Februar 2012, zenit.org
Original-Vatikan update
Am 29. April 2012, dem 4. Sonntag nach Ostern wird zum 49. Mal der Weltgebetstag um geistliche Berufungen gefeiert. Das Thema dieses Jahres lautet: „Die Berufungen: Geschenk der Liebe Gottes“.
Zu diesem Anlass veröffentlichte der Vatikan heute die offizielle Botschaft Papst Benedikt XVI. an alle Bischöfe, Priester und Laienchristen. Weiterlesen
Medienbotschaft des Papstes für 2015
Auch Papst Franziskus nutzt die Medien für seine Botschaft
„Darstellen, was Familie ist“: Unter diesem Motto steht die Papstbotschaft an Medien für das Jahr 2015. Der Text, der an diesem Freitag vom Vatikan vorgestellt wurde, schildert Familien als eine „Schule der Kommunikation“. Sie finden hier den offiziellen deutschen Wortlaut der Papstbotschaft. Darstellen, was Familie ist: Privilegierter Raum der Begegnung in ungeschuldeter Liebe.
Das Thema „Familie“ steht im Mittelpunkt einer vertieften Reflexion der Kirche und eines synodalen Prozesses in zwei Synoden – einer gerade abgeschlossenen ausserordentlichen und einer ordentlichen, die im kommenden Oktober zusammentritt. In diesem Kontext halte ich es für zweckmässig, dass das Thema für den nächsten Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel auf die Familie Bezug nimmt. Die Familie ist im Übrigen der erste Ort, wo wir lernen zu kommunizieren. Zu diesem ursprünglichen Faktum zurückzugehen, kann uns helfen, die Kommunikation authentischer und menschlicher zu gestalten wie auch die Familie aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
49. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel
Botschaft von Papst Franziskus zum 49. Welttag der Sozialen Kommunikatonsmittel
Darstellen, was Familie ist:
Privilegierter Raum der Begegnung in ungeschuldeter Liebe
Das Thema „Familie“ steht im Mittelpunkt einer vertieften Reflexion der Kirche und eines synodalen Prozesses in zwei Synoden – einer gerade abgeschlossenen ausserordentlichen und einer ordentlichen, die im kommenden Oktober zusammentritt. In diesem Kontext halte ich es für zweckmässig, dass das Thema für den nächsten Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel auf die Familie Bezug nimmt. Die Familie ist im Übrigen der erste Ort, wo wir lernen zu kommunizieren. Zu diesem ursprünglichen Faktum zurückzugehen, kann uns helfen, die Kommunikation authentischer und menschlicher zu gestalten wie auch die Familie aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
Papst bricht Lanze für die Grossfamilie
Nicht kinderreiche Familien, sondern ein auf Profit fixiertes Wirtschaftssystem ist der Grund von Armut
Darauf hat Papst Franziskus bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch verwiesen, bei der er auf seine jüngste Asienreise Rückschau hielt. Beim Rückflug von den Philippinen hatte Franziskus vor den mitreisenden Journalisten in unglücklicher Wortwahl gesagt, Katholiken bräuchten sich „nicht wie die Karnickel“ zu vermehren, stattdessen sollten sie „verantwortete Elternschaft“ üben, das heisst, in Abwägung der Umstände eventuell auf mehr Kinder verzichten.
„Gesunde Familien sind wesentlich für das Leben der Gesellschaft“, sagte Franziskus nun. Es gebe „Trost und Hoffnung“, in Ländern wie den Philippinen „so viele kinderreiche Familien zu sehen, die Kinder wie ein echtes Gottesgeschenk annehmen“.
„Ihre Unterstützung ist mehr als notwendig“
XII. Pater-Werenfried-Jahresgedenken von Kirche in Not in Köln
Angesichts zahlreicher Anschläge und blutiger Angriffe in Nigeria durch die Terrorgruppe „Boko Haram“ hat der nigerianische Erzbischof Ignatius Ayau Kaigama eine stärkere Unterstützung der Kirche in dem westafrikanischen Land gefordert.
„‚Boko Haram‘ greift Nigeria und andere Teile Afrikas an, um das Christentum zu schwächen oder zu zerstören – Ihre Unterstützung ist mehr als notwendig“, rief er den Besuchern beim Pater-Werenfried-Jahresgedenken am Samstag in Köln zu.
Trotz der Bedrohungen und Angriffe durch „Boko Haram“ gäben die Christen in Nigeria nicht auf. Zwar seien bereits viele Christen im Norden geflohen und lebten nun zum Teil in anderen Bistümern, aber die Gottesdienste an Weihnachten und zum Jahreswechsel seien eine Demonstration des Glaubens gewesen, berichtete der Erzbischof von Jos in Zentralnigeria.
Papstmesse: Mit der Weisheit der Kinder
Mit einer Messfeier an diesem Sonntagnachmittag (Ortszeit) beendete Papst Franziskus seine zweite Asienreise
Die Polizei spricht davon, dass bis zu sechs Millionen Menschen gekommen sind, um mit dem Papst die Messe zu feiern. Wieder kam das Wetter dazwischen, wegen erwarteter Regenfälle war der Beginn der Messe um eine halbe Stunde vorverlegt worden.
Auf den Philippinen wird dieser Sonntag als der „Jesuskind-Sonntag“ gefeiert, was Papst Franziskus auch in seiner Predigt aufgriff: „In diesen Tagen während meines ganzen Besuches habe ich euch das Lied singen hören: „Wir alle sind Kinder Gottes“. Das ist es, was das Jesuskind uns sagt. Es erinnert uns an unsere eigentliche Identität. Wir alle sind Kinder Gottes, Mitglieder der göttlichen Familie. Heute hat der heilige Paulus uns verkündet, dass wir in Christus Gottes Adoptivkinder geworden sind, Brüder und Schwestern in Christus. Das ist es, was wir sind. Das ist unsere Identität. Einen wunderschönen Ausdruck davon haben wir gesehen, als die Philippinen sich um unsere vom Taifun betroffenen Brüder und Schwestern geschart haben.“









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