Passauer Bischof im Gespräch über Ehe & Sexualmoral
Der Passauer Bischof Stefan Oster bekräftigt die katholische Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe
In einem Streitgespräch mit dem deutschen Theologen Stefan Vesper sagte Oster: „Das ist unsere Lehre und ich sehe nicht, wie sich das ändern könnte.“ Vesper – Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken – hielt dagegen. Zwar sei die sakramentale Ehe „unauflöslich“, „aber sie darf nicht ausweglos sein“. Die „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“ veröffentlichte an diesem Mittwoch das Streitgespräch der beiden prominenten Katholiken zur Sexualmoral.
Theologe Vesper und Passauer Bischof Oster diskutieren über Homosexualität
Ob zur Homosexualität oder zur Wiederheirat von Geschiedenen: Immer wieder prallten die Ansichten Osters und Vespers frontal aufeinander. „Wir werben nicht für andere Lebensformen“, sagte Vesper, aber doch für eine „neue Anthropologie“. Auch homosexuelle Partnerschaften lebten häufig „Werte wie Treue und Verlässlichkeit“, einem solchen Paar müsse man doch „die Begleitung Gottes versprechen“ können. Vesper wörtlich: „Wir sind doch als Kirche in einem Lernprozess. Homosexualität galt lange als Krankheit, jetzt wissen wir, dass sie im Menschen angelegt ist.“
Campus der Universität Nairobi (Kenia)
Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Kenia, Uganda und in die Zentralafrikanische Republik
(25.-30. November 2015)
Eucharistiefeier/Predigt des Heiligen Vaters
Campus der Universität Nairobi (Kenia) Donnerstag, 26. November 2015
Das Wort Gottes spricht zu uns in der Tiefe unseres Herzens. Heute sagt Gott uns, dass wir ihm gehören. Er hat uns gemacht, wir sind seine Familie, und er wird immer für uns da sein. Fürchtet euch nicht, sagt er uns, ich habe euch erwählt und verspreche euch, euch meinen Segen zu geben (vgl. Jes 44,2-3).
Diese Verheissung haben wir in der ersten Lesung von heute gehört. Der Herr sagt uns, dass er in der Wüste, in einem dürstenden Land, Wasser hervorsprudeln lassen wird; er wird bewirken, dass die Kinder seines Volkes wie Schilfgras aufsprossen und wie üppig wachsende Weidenbäume.
‚Orientierung im Meinungsdschungel‘
Familienmodelle in der Diskussion: unvollkommene Ausdrücke desselben Ideals?
(Ehe und Familie im Kreuzfeuer)
St. Grignion Verlag
Autor: Stephan Kampowski
Neue Ansätze in der Theologie, die versuchen die Lehre der Kirche über Ehe und Familie an die Lebenswirklichkeit der Menschen anzupassen geben sich gerne als modern aus. Der Autor dieses Buches untersucht diese sehr genau und kommt zu dem Schluss: Die christliche Familie ist ohne Alternative. Der Kirche fällt es dennoch schwer, ihre Botschaft über Sexualität, Ehe und Familie effektiv zu vermitteln. Daraus den Schluss zu ziehen, dass das gesamte Konzept
Falsch und irreführend
„Falsch und irreführend“: Scharfe Kritik an neuer Gender-Publikation der DBK
Quelle
Predigt von Bischof Voderholzer: „Gender light“ gibt es nicht
Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Flyer mit Titel „Geschlechtersensibel: Gender katholisch gelesen“
In einem Flyer, den Bischof Rudolf Voderholzer als stellenweise „naiv, irreführend und falsch“ kritisiert, soll die umstrittene Gender-Ideologie „katholisch gelesen“ werden.
Regensburg, 23. October, 2015, AM (CNA Deutsch)
Einen Tag nach der Verurteilung der Gender-Ideologie durch die deutsche Gruppe bei der Familiensynode hat die Website der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) eine Pressemitteilung und eine Broschüre publiziert, in der erklärt wird, wie – so wörtlich – „Gender katholisch gelesen“ werden könne.
Bischofssynode: Erwartbares und Überraschendes
Das Echo auf die Bischofssynode in Rom ist, wie es zu erwarten war
Das Echo auf die Bischofssynode in Rom ist, wie es zu erwarten war: Das Ergebnis entspricht nicht den Erwartungen des deutschen politisch-medialen Establishments. Das ist allerdings auch nicht verwunderlich. Denn diese Erwartungen waren auch von deutschen Bischöfen genährt, um nicht zu sagen geschürt worden. Verwunderlich ist indes, dass niemand sich die Mühe machte, auch nur annähernd die Zahl der betroffenen Personen bei der in der Berichterstattung besonders hervorgehobenen Personengruppe, den wiederverheirateten Geschiedenen, zu schätzen. Dieser Gruppe soll der Zugang zum Kommunionempfang erleichtert werden. So entstand im öffentlichen Diskurs zu diesem Thema der Eindruck, es handele es sich um eine immer weiter wachsende und für die Zukunft der katholischen Kirche entscheidend grosse Gruppe.
Eröffnung der Pastoraltagung zum Thema Familie
Schreiben von Benedikt XVI. bei der Eröffnung der Pastoraltagung der Diözese Rom zum Thema Familie
Quelle
Benedikt XVI. über die Ehe
Vatikan: Biographie Papst Benedikt XVI.
Vatikan: Katechesen zur Vorbereitung auf das Fünfte Welttreffen der Familien
Lateranbasilika
Montag, 6. Juni 2005
‚In einem gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld, in dem vielfältige Kräfte am Werk sind, die uns vom Glauben und vom christlichen Leben abzubringen trachten, erweist sich diese Entscheidung in der Tat als immer notwendiger und ohne Alternativen‘.
(Red.: Seit Jahrzehnten bemühen sich alle unsere jeweiligen Päpste mit grösstenteils identischen Aussagen um eine zeitgemässe Familien-Pastoral, die leider nicht bis zu den Gläubigen durchdringt!)
Liebe Brüder und Schwestern!







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