Die Familie als Fundament Europas
Podiumsgespräch über den Einfluss des Gender-Mainstreamings
Den Abschluss der Familiensynode in Rom am Sonntag, 25. Oktober, nimmt Kirche in Not zum Anlass, ein Podiumsgespräch mit Birgit Kelle und Hedwig Freifrau von Beverfoerde zum Thema Gender-Ideologie und christliches Familienbild auf CD und DVD zu veröffentlichen.
Die Journalistin und Autorin des Buches „Gendergaga“, Birgit Kelle, erklärt darin, dass die Gender-Ideologie die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau auflösen wolle. Durch die Unterscheidung zwischen einem angeborenen biologischen und einem anerzogenen sozialen Geschlecht wollen die „Genderisten“ dazu ermutigen, sein Geschlecht selber auszuwählen.
Johannes Paul II. hat sein ganzes Leben dem Thema Familie gewidmet
Erzbischof Hoser: Johannes Paul II. hat sein ganzes Leben dem Thema Familie gewidmet

Fides – Dienst: Erzbischof Hoser
Hl. Papst Johannes Paul II.: Diverse Beiträge zur Familie
„Die Enzyklika von Papst Johannes Paul II. Familiaris Consortio ist für uns nicht nur eine Handreichung über die Lehre zur Familie, sondern auch ein pastorales Handbuch, das im Leben bestätigt wird“, erklärte Erzbischof Hoser.
Der heilige Papst Johannes Paul II. sei ein Philosoph, ein Anthropologe gewesen, fuhr der polnische Erzbischof fort. Diese Anthropologie, die der Papst als integrale Anthropologie definiert habe, umfasse alle Dimensionen der menschlichen Existenz, und zwar nicht nur statisch, sondern auch dynamisch.
Kurt Koch zur Bischofssynode
Kurt Koch zur Bischofssynode: „Die Familie hat Zukunft“
Kurienkardinal Koch und die anderen deutschsprachigen Teilnehmer der Familiensynode hatten keinen Erfolg mit Vorschlägen zu einem anderen Umgang mit der Ehe in der Seelsorge. Trotzdem ist der höchste Schweizer im Vatikan froh, dass der Text so formuliert wurde, „dass keine Türen zugegangen sind“.
Wie ist Ihre persönliche Bilanz der Familiensynode?
Kurt Koch: Es war ein sehr intensives Geschehen. Dass die Kirche sich nun zwei Jahre lang mit dem Thema der Familie beschäftigt hat, dass es Umfragen gegeben hat, dass viele Menschen beteiligt gewesen sind, ist meines Erachtens sehr positiv. Ein positives Zeichen, dass die Familie wieder ins Zentrum der Kirche gerückt ist und dass die Familie Zukunft hat.
Ansprache von Papst Benedikt XVI. zur Familie
Beim Weihnachtsempfang für das Kardinalskollegium, die Mitglieder der Römischen Kurie und der Päpstlichen Familie
Quelle
Kardinal Cordes zu DBK-Flyer
Sala Clementina, Freitag, 21. Dezember 2012
Mit grosser Freude begegne ich Ihnen heute, liebe Mitglieder des Kardinalskollegiums sowie Vertreter der Römischen Kurie und des Governatoratos zu diesem traditionellen Moment vor dem Weihnachtsfest.
Herzlich begrüsse ich jeden einzelnen, angefangen bei Kardinal Angelo Sodano, dem ich für seine schönen Worte und die herzlichen Glückwünsche danke, die er auch in Ihrem Namen an mich gerichtet hat. Der Kardinaldekan hat uns an einen Satz erinnert, der in der lateinischen Liturgie in diesen Tagen häufig wiederkehrt: Prope est iam Dominus, venite, adoremus! Der Herr ist nahe, kommt, wir beten ihn an!
KidsNET: Kinder mit Herzensbildung verändern die Welt
10 Jahre internationales Kinderprojekt KidsNET

Das internationale katholische Kinderprojekt KidsNET feiert sein zehnjähriges Bestehen in Deutschland.
Düsseldorf, kath.net/PM, 9. November 2012
Das Kinderprojekt KidsNET wird in Deutschland zehn Jahre alt, gefeiert wurde am 3. Oktober in Büttgen-Vorst. NET ist ein Netzwerk katholischer Familien, das vielfältige Angebote für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren anbietet. 1996 wurde es in Nordamerika als Projekt der Legionäre Christi und Regnum Christi gegründet. Ziel der Arbeit ist es, Kindern im Grundschulalter mit modernen spielerischen Methoden eine ganzheitliche Bildung im christlichen Geist (Herzensbildung) zu vermitteln.
100. Generalaudienz
100. Generalaudienz: Eltern verdienen den Nobelpreis
Bei seiner 100. Generalaudienz seines Pontifikats hat Papst Franziskus über das Gebet gesprochen. Das Gebet sei Ausdruck der Liebe zu Gott, so der Papst vor tausenden Pilgern und Besuchern auf dem Petersplatz. Ausgehend vom Lukas-Evangelium, in der der Besuch Jesu bei Marta und ihrer Schwester Maria beschrieben wird, erläuterte der Papst in seiner Katechesenreihe zur Familie, wie das Gebet die Familie bestärkt.
„Es gibt viele, die sagen: Ich muss und würde gerne mehr beten, aber mir fehlt einfach die Zeit. Daraus sehen wir – denn sie erkennen das mit grosser Ehrlichkeit – dass wir nur im Gebet, der Verbindung mit Gott, den tiefen Frieden finden. Wir erfahren die Achtung Gottes und seine Hilfe in verschiedenen Schwierigkeiten unseres Lebens. Aber wie steht es mit uns? Schenken wir Gott auch unsere Zuneigung? Lieben wir ihn mit ganzem Herzen?“
Leib, Bindung, Identität
Entwicklungssensible Sexualpädagogik? Neuer Studiengang an Hochschule Heiligenkreuz
Quelle
Von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Die Tagespost, 24, August 2015
Wie schwierig der Umgang mit Sexualität, mit Leiblichkeit, mit Bindung oder Bindungsängsten und der eigenen Identität ist, zeigt der tägliche Blick in unterschiedlichste Medien. Zudem überschlagen sich Entwürfe für eine „vielfältige“, „bunte“ Sexualpädagogik der „Diversität“ – und wie immer die lockenden Euphemismen für eine ausufernde Sexualkunde lauten, deren Abgrenzung zur Pornografie wenig deutlich wird. Die Herausforderung an das Christentum wächst, Antworten zu geben auf Entwicklungen, die christliche Werte und langerprobte Ethiken deutlich in Frage stellen.Nach wie vor gehören in allen Umfragen ein gelingendes Leben, eine gelingende Ehe und Familie zu den vordringlichsten Wünschen junger Männer und Frauen. Vor diesem Hintergrund ist das Anliegen entstanden, Pädagogen, Lehrern, Erziehern, Eltern und allen, die mit jungen und erwachsenen Menschen im Bereich der Leiblichkeit, Sexualität und Identität zusammenarbeiten, eine sachgerechte, umfassende und wissenschaftlich ausgewiesene Aus- oder Weiterbildung anzubieten, die auf dem christlichen Menschenbild beruht und klassische europäische Ethiken einschliesst.







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