Manipulierte Masslosigkeit
Psychische Gefahren im technisierten Leben.
Die Schwierigkeit, im Wohlstand glücklich zu sein. „Befreiung zum Sex“ – 30 Jahre danach. Gleichheitsideologie am Ende.
Von Christa Meves
Inhaltsangabe auf der Rückseite des Buches, 21. August 2008
Von der Befreiung der Menschen wird heute viel gesprochen, kaum dagegen von den Zwängen und den seelischen Gefahren des technisierten Lebens. Eine erfahrene Psychologin durchbricht die Mauer des Schweigens. Schonungslos diagnostiziert sie die kollektive Neurose unserer Gesellschaft und weist Wege, ihr zu entrinnen, Wege zu einem individuellen Glück. Christa Meves studierte Geographie, Philosophie und Psychologie. Heute ist sie frei praktizierende Psychagogin in Uelzen.
Symptom-Bekämpfung genügt nicht mehr!
Wer noch länger zu den kircheninternen Grabenkämpfen, die wieder einmal aufgeflammt sind schweigt, oder gar wegsieht, macht sich mitschuldig!
Bistum Passau
Wie wird die Botschaft glaubwürdig
Humanismus der Nettigkeit – Oder: woran krankt unsere Verkündigung?
Wer noch länger zu den kircheninternen Grabenkämpfen, die wieder einmal aufgeflammt sind schweigt, oder gar wegsieht, macht sich mitschuldig! Mitschuldig an der Zerstörung unseres Glaubens, unserer Kirche, unserer Gesellschaft und der Zerstörung der Zukunft unserer Kinder.
Gebet, das Weitertragen des Glaubens, sowie sich neutral und vielseitig informieren sind jetzt unabdingbar geworden.
Mariä Himmelfahrt und die Irrlehre der Gendertheorie
„Das Hochfest der mit Leib UND Seele in den Himmel aufgenommenen Gottesmutter Maria widerlegt sozusagen vom Himmel her die Irrlehre der Gendertheorie, der heute anscheinend immer mehr zum Opfer fallen.“

Quelle
Diözese Rottenburg Stuttgart
Ansprache Papst Benedikt XVI.: 21.12.2012
Venedigs Bürgermeister verbannt Bücher aus Kindergärten
kathTube: Gender
Von Weihbischof Thomas Maria Renz
Wigratzbad, kath.net/pl, 17. August 2015
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Was ist der Mensch?
Was macht den Menschen zum Menschen?
Und was bedeutet es für ihn, als Frau oder Mann geboren zu sein?
Diese Fragen beschäftigen viele Menschen in unserer Zeit, aber ganz offensichtlich ist manchen dabei der Kompass abhanden gekommen, der ihnen Klarheit verschaffen könnte auf der Suche nach ihrer eigenen Identität.
Kongress der starken und klaren Worte
Das Treffen „Freude am Glauben“ des Forums Deutscher Katholiken in Fulda gab deutliche Signale für die Synode und die gesellschaftliche Debatte über Ehe und Familie
Wollen sich dem Zeitgeist nicht beugen: Teilnehmer und Podiumsgäste des Kongresses „Freude am Glauben“ in Fulda.
Von Franz Salzmacher
Die Tagespost, 03. August 2015
Es war ein Kongress der Ehrlichkeit und der klaren Worte. Selten hört man in Deutschland heute auf öffentlichen Veranstaltungen so mutige wie konsequenten Analysen und Aussagen. Das fing an mit der Predigt des Bischofs von Fulda, Heinz Josef Algermissen, beim Pontifikalamt zum Auftakt des 15. Kongresses Freude am Glauben. Das lag sicher auch am Thema; der Kongress stand unter dem Titel: „Ehe und Familie – gottgewollter Auftrag und Weg zum Glück“.
Kongress „Freude am Glauben“ zum 15. Mal
„Forum Deutscher Katholiken“ veranstaltet Kongress zu „Ehe und Familie“

Zelebranten/Referenten
Vatikan: Das Arbeitspapier zur Familiensynode
Dem Kuratorium des Forums gehören neben anderen der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, Gerhard Kardinal Müller, und Joachim Kardinal Meisner an.
Fulda, kath.net/KNA, 19. Juli 2015
Unter dem Leitwort „Ehe und Familie – gottgewollter Auftrag und Weg zum Glück“ steht der diesjährige 15. Kongress „Freude am Glauben“ des Forums Deutscher Katholiken in Fulda. Von Freitag bis Sonntag rechnet das Forum mit bis zu 1.500 Teilnehmern. Den Eröffnungsgottesdienst im Dom leitet der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen, dem Schlussgottesdienst steht der Prager Erzbischof Kardinal Dominik Jaroslav Duka vor.
Das veranstaltende Forum mit Sitz im bayerischen Kaufering versteht sich als ein lockerer Zusammenschluss „papst- und kirchentreuer“ Katholiken. Seinem Kuratorium gehören neben anderen der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, und der frühere Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner an.
Franzisksus animiert junge Menschen zur Ehe
„Liebe junge Freunde, habt keine Angst vor der Ehe“
Quelle
Päpstlicher Rat für die Familie
„Liebe junge Freunde, habt keine Angst vor der Ehe. Christus begleitet die Eheleute, die mit ihm verbunden bleiben, mit seiner Gnade.“ Ein Tweet von Papst Franziskus, der den Zahn der Zeit ein wenig erfühlt. Die Ehe ist in der Krise, das ist kein Geheimnis. In weniger als drei Monaten startet die Familiensynode. Sie wird um dieses Thema nicht herumkommen. Erzbischof Vincenzo Paglia, der Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie sagt dazu im Gespräch mit Radio Vatikan:
„Wir alle wissen, vor allem so kurz vor der immer näher rückenden Synode, dass viele Probleme um die Themen ‚Ehe‘ und ‚Familie‘ kreisen. Und das Grundproblem ist genau das: Viele Jugendliche haben leider Angst davor, zu heiraten, nicht weil sie – wie soll ich sagen – ’schlechter‘ sind als die von früher. Das auf keinen Fall! Es existiert eine Kultur, die diese Furcht nährt, die zu einer Erschütterung der definitiven Entscheidungen führt und es erscheint einfacher sich zurück zu ziehen. Papst Franziskus sagt den Jungen: ‚Habt keine Angst!'“
Kongregation für die Glaubenslehre
Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche über den Kommunionempfang von wiederverheirateten geschiedenen Gläubigen
Exzellenz!
1. Das Internationale Jahr der Familie bietet eine wichtige Gelegenheit, die Zeugnisse der Liebe und der Sorge der Kirche für die Familie wiederzuentdecken(1) und zugleich die unschätzbaren Reichtümer der christlichen Ehe, die das Fundament der Familie bildet, erneut vorzulegen.
2. Besondere Aufmerksamkeit verdienen in diesem Zusammenhang die Schwierigkeiten und Leiden jener Gläubigen, die sich in einer irregulären ehelichen Situation(2) befinden. Die Hirten sind aufgerufen, die Liebe Christi und die mütterliche Nähe der Kirche spüren zu lassen; sie sollen sich ihrer in Liebe annehmen, sie ermahnen, auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen, und ihnen in kluger und taktvoller Weise konkrete Wege der Umkehr und der Teilnahme am Leben der kirchlichen Gemeinschaft aufzeigen(3).






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