Familien-Pastoral

Abenteuer Christsein: 5 Schritte zu einem erfüllten Leben

Mit Sr. Teresa Zukic wird der christliche Glaube zum Abenteuer

Als Skateboard fahrende Nonne wurde sie in ganz Deutschland bekannt, und seither begeistert die Powerfrau Menschen für ein aufregend lebendiges Christsein.

In diesem spirituellen Leitfaden bringt sie ihre Botschaft auf den Punkt: Glaube kann das eigene Leben verwandeln. Fünf konkrete Schritte sind es, die den Glauben ins Leben holen: mit sich selbst Freundschaft schliessen, selbst zur Bibel werden, Gott loben, Ungewohntes wagen, Wunden heilen lassen.

Die spürbare Energie und Lebensfreude, mit der Sr. Teresa Zukic schreibt, wirkt ansteckend und lässt Sie die Freude am Glauben (wieder-) entdecken.

Rezension amazon: (6) : Weitere Titel des Autors

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Mit Freuden Frau sein

Autoren: Elisabeth Rötzer/Ingrid Trobisch

Mit Freuden Frau seinQuelle/Bestellung: Intressante Folgeliteratur zum Thema
World Meeting of families 2015

Dieses Buch ist aus unzähligen Gesprächen mit Paaren in Europa, Afrika und Amerika entstanden. Freude an der Sexualität, Selbstannahme, Natürliche Empfängnisregelung, Schwangerschaft, Geburt, Stillen und Klimakterium sind die grossen Themen des ersten Teils.

Im zweiten Teil werden Anfragen und Beobachtungen von Leserinnen aufgegriffen, auf die Dr. med. Josef Rötzer, Elisabeth Rötzer und Ingrid Trobisch antworten. Ein Weltbestseller und bewährter Klassiker zum Thema Natürliche Empfängnisregelung.

Ingrid Trobisch Youngdale gründete gemeinsam mit ihrem Ehemann Walter Trobisch die „Family Live Mission“, für die sie in Afrika, Europa und den USA unterwegs war. Nach seinem Tod lebte sie mit ihrem zweiten Mann in ihrer Heimat Springfield/Missouri.

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„Vater und Mutter sollen gut voneinander sprechen“

Generalaudienz von Mittwoch, dem 20. Mai 2015, auf dem Petersplatz — Volltext

FamilienweiheKatechesen von Papst Franziskus

Vatican City, 20. Mai 2015, zenit.org, Staff Reporter

Im Folgenden veröffentlichen wir in einer eigenen Übersetzung den vollständigen Text der auf dem Petersplatz gesprochenen Katechese bei der heutigen Generalaudienz.

Papst Franziskus nutzte die Generalaudienz auch zu einem doppelten Aufruf

Die Familie – 15. Erziehung

Liebe Brüder und Schwestern,

heute möchte ich euch willkommen heissen, denn ich habe unter euch viele Familien erblickt.

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Papst sagt Nein zu „beliebiger oder modifizierter“ Ehe

Die Ehe ist ein „Geschenk Gottes für die Verwirklichung von Mann und Frau, die nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen sind“

Die Ehe ist ein „Geschenk Gottes für die Verwirklichung von Mann und Frau, die nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen sind“: Man kann sie nicht „auf irgendeine beliebige Weise bilden“ und kann sie auch nicht „je nach der Sensibilität Einzelner verändern“.

Das hat Papst Franziskus an diesem Donnerstag vor Bischöfen aus Lettland und Estland betont. In seinem schriftlichen Redetext, den er ihnen überreichte, bedauert er, „dass eine solche reduzierte Vorstellung“ von der Ehe „leider auch auf die Mentalität der Christen einwirkt, so dass sie sich leichtfertig scheiden lassen oder trennen“.

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‚Weiht eure Kinder meinem Unbefleckten Herzen‘

Die Muttergottes bittet alle Eltern der Welt: „Weiht eure Kinder meinem Unbefleckten Herzen, betet täglich und sagt:

KnotenlöserinRettet die ungeborenen Kinder: Predigt Pater Werenfried, Kirche in Not

Mutter Gottes, meine Kinder sind auch Deine Kinder, hiermit binde ich sie an Deinem Unbefleckten Herzen fest!“

O Maria, lass uns unter Deinem Mantel stehen, denn da ist das Haus, da können wir nicht zugrunde gehen!

Ergriffen vom Glanz Deiner himmlischen Schönheit und getrieben von den Nöten der Gegenwart, suchen wir Zuflucht in Deinen Armen, o Unbefleckte Mutter Christi und auch unsere Mutter, o Maria! Voll Vertrauen hoffen wir, in Deinem liebenden Herzen die Erhörung unseres innigen Flehens zu finden und den sicheren Schutzmantel inmitten der Stürme unseres Lebens.

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Tochter Gottes, Braut Gottes, Mutter Gottes

Impuls zum Dreifaltigkeitsfest, Lesejahr B — 31.Mai 2015

Münster, 29. Mai 2015, zenit.org, Msgr. Dr. Peter von Steinitz

In diesem Jahr fällt das Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit auf den letzten Tag des Monats Mai. Früher wurde am 31. Mai das Fest Maria Königin gefeiert, dann nach der Liturgiereform Maria Heimsuchung. Letzteres ist in der Weltkirche noch so, in Deutschland aber wird dieses Fest traditionell am 2. Juli begangen. Wenn man davon absieht, dass man am 13. Mai den Gedenktag von Fatima feiern kann, gibt es im Mai keinen Marienfeiertag. Dafür ist aber der ganze Monat Mai so etwas wie ein grosses Marienfest. Betrachten wir, wie Maria in das Geheimnis der Dreifaltigkeit eingewoben ist!

Das Dreifaltigkeitsfest, das am Sonntag nach Pfingsten begangen wird, ist nach den vielen liturgischen Höhepunkten des Osterfestkreises so etwas wie eine Zusammenfassung. Für die orthodoxen Christen ist übrigens Pfingsten mit dem Dreifaltigkeitsfest identisch.

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Wie siehst du aus Gott?

Niemand hat Gott je gesehen, aber in der Bibel finden wir viele Bilder zum Fragen und Staunen:

Er ist das Licht, der Fels, die Quelle, der Hirte, der Weg, ein Vater, ein Freund …

In den poetischen Worten und malerischen Illustrationen in diesem Buch begegnen wir ihm ganz neu und erfahren so mehr über einen Gott, bei dem wir geborgen sein können, auch wenn er ein Geheimnis bleibt.

Ins Deutsche übertragen von Rainer Oberthür und Jean-Pierre Sterck-Degueldre.

Ab 5 Jahren

Rezension amazon (8)

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