Harmonie entsteht aus Verschiedenheit
Mann und Frau: Harmonie entsteht aus Verschiedenheit
Maria Langegg, 11.05.2015 (dsp)
Die Bedeutung der Geschlechterspannung zwischen Mann und Frau hob die Philosophin Barbara Gerl-Falkovitz bei ihrem Referat über das „Abenteuer der Andersheit“ im Rahmen des Festes der Familie in Maria Langegg hervor: „Harmonie entsteht nicht, wenn beide das gleiche tun, Harmonie entsteht aus Asymmetrie. Eine Geschlechterbeziehung muss asymmetrisch sein.“
Das Fest der Familie wird seit sechs Jahren von der Initiative Christliche Familie (ICF), der Gemeinschaft der Seligpreisungen und der Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten als Möglichkeit für Weiterbildung, Austausch und Vernetzung von Familien veranstaltet.
Mutter ist die Beste
„Eine Gesellschaft ohne Mütter wäre eine unmenschliche Gesellschaft“
Zum Muttertag: Rolle und Bedeutung der Mütter in unserer Gesellschaft
Rom, 10. Mai 2015, zenit.org, Britta Dörre
Am Sonntag ist Muttertag
Papst Franziskus fand während der Generalaudienz am 7. Januar 2015 sehr schöne und wahre Worte über das Muttersein: „Jeder Mensch verdankt sein Leben einer Mutter, und fast immer verdankt er ihr viel in seinem nachfolgenden Leben, vieles seiner menschlichen und geistlichen Bildung. Die Mutter findet jedoch, obwohl sie symbolisch gerne hervorgehoben wird – es gibt so viele Gedichte, so viele schöne Dinge, die poetisch über die Mutter gesagt werden – wenig Gehör, man hilft ihr wenig im täglichen Leben, sie erhält wenig Anerkennung in ihrer zentralen Rolle in der Gesellschaft. Manchmal wird die Opferbereitschaft der Mütter für ihre Kinder sogar ausgenutzt, um soziale Ausgaben ‚einzusparen'“.
Familienfreundliche und mütterfreundliche Rahmenbedingungen stehen tatsächlich oft nicht an erster Stelle in den Agenden der politischen Parteien. Wie wichtig es aber ist, ein familienfreundliches Klima zu schaffen, betont Prof. Dr. Christiane Dienel, Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit und Soziales in Sachsen-Anhalt. Sie kritisiert, dass die bundesdeutsche Familienpolitik es nicht allen Bürgern ermögliche, ihren Kinderwunsch zu realisieren. Ihrer Schätzung nach wird ein Drittel der jungen Frauen in Deutschland kinderlos bleiben.
Hymne auf die gute alte Bet-Oma
Tagtäglich gehst du zum Beten in die Kirche
Quelle
KathTube: EWTN Reporter – Rudolf Gehrig, Jugend für das Leben, auf dem Marsch für das Leben
Tagtäglich gehst du zum Beten in die Kirche.
Rheuma, Asthma, Rollator – nichts kann dich davon abhalten. Du hast graue Locken und Feuer im Herzen…
kath.net-Beitrag von Rudolf Gehrig
Köln, kath.net/rg, 28. April 2015
Ich gebe zu, dass es etwas seltsam ist, wenn ausgerechnet ich einen Lobgesang auf die alte Bet-Oma* anstimme. Wie oft habe ich dich als „betende Bulldogge“ bezeichnet und mich über deine Frömmigkeit lustig gemacht, nur weil du anders betest als ich. Ich habe über dein lebhaftes Interesse an meinem Leben gelacht, mich teilweise sogar belästigt gefühlt, wenn du mir Gebetsbildchen zugesteckt hast oder mir einreden wolltest, Priester zu werden. Manchmal bekam ich sogar einen Geldschein von dir, den ich in diesen Momenten auch jeweils gut gebrauchen konnte. Trotzdem war ich undankbar und ignorant und bin es manchmal immer noch.
Papst Benedikt XVI. spricht zu Religionslehrern
Die religiöse Dimension ist ein wichtiger Teil der Allgemeinbildung
Rom, 25.04.2009
Das betont Papst Benedikt XVI. beim heutigen Treffen mit den italienischen Religionslehrern. In der Audienzhalle waren rund 7.000 von ihnen dabei, die an der nationalen Konferenz teilnehmen. Organisiert wird das Treffen von der italienischen Bischofskonferenz. Der Religionsunterricht sei eine Bereicherung für die Schule und für die Gesellschaft, da er den Schülern lehre, das Gute zu entdecken. Auch werden in diesem Unterricht wichtige Elemente für die persönliche Reife mitgegeben, so der Papst weiter. Denn die religiöse Dimension mache die
Weisser Sonntag
Sonntag nach Ostern
Am Sonntag nach Ostern gehen Kinder im Grundschulalter zur Ersten heiligen Kommunion, sie empfangen das Abendmahl. Die Mädchen sind oft wie kleine Bräute gekleidet, die Jungen in einem neuen Anzug. Trotz der weissen Kleider der Mädchen stammt die Bezeichnung des Sonntags jedoch nicht von diesem, seit dem 16. Jahrhundert aufgekommenen Termin für die Erstkommunion, sondern weil in der frühen Kirche die an Ostern Getauften ihr weisses Gewand acht Tage später abgelegt haben.
Da am Sonntag nach Ostern das Evangelium vom zweifelnden Thomas vorgelesen wird, heisst dieser Tag auch Sonntag der Zweifler.
Die Kirche schützt die Ehe und stärkt die Familie
„Grosses Leiden der heutigen Kirche“
Die Nichtzulassung geschiedener Wiederverheirateter zum Kommunionempfang hat Papst Benedikt XVI. auf dem Weltfamilientreffen in Mailand als „grosses Leiden der heutigen Kirche“ bezeichnet. Es schmerzt, wenn Ehepartner, die sich geliebt und frei und überlegt die lebenslange Treue vor Gott versprochen haben, nicht mehr den Weg zueinander finden.
Eine Gruppe von 130 Pfarrern und Diakonen des Erzbistums Freiburg hat ein Memorandum „Den notwendigen Aufbruch wagen“ unterzeichnet. Die Pfarrer wollen geschiedene Wiederverheiratete nicht mehr vom Sakramentenempfang ausschliessen. Die Memorandisten erklären: „Uns ist bewusst, dass wir damit oft gegen derzeit geltende kirchenrechtliche Vorschriften der römisch-katholischen Kirche handeln“. Sie agieren so gegen den Glauben der Kirche.
‚Wir alle sind für Wohl der Kinder verantwortlich‘
Generalaudienz: ‚Wir alle sind für Wohl der Kinder verantwortlich‘
Quelle
KathTube: Generalaudienz 8. April 2015
Ein ausgestossenes und auf der Strasse lebendes Kind ist „eine Beleidung gegen Gott“.
In seiner Mittwochskatechese bei der Generalaudienz ging Franziskus in seiner Reihe über die Familie auf die Rolle der Kinder in der Gesellschaft ein. Franziskus sprach vor allem über die Verantwortung aller gegenüber „den jüngsten Mitgliedern“ der Gesellschaft. Jeder sei für sie verantwortlich. Niemand dürfe Kinder „ablehnen“. „Es gibt sogar Eltern, die es bereuen, Kinder zu haben. Solche Worte sind eine Schande!“, so der Papst. Politik und Gesellschaft müssten Eltern und allgemein Familien so gut es geht unterstützen, rief der Papst auf. Konkret heisst das: Eltern müssen auch Erholungsmomente haben. Zu den Problemfällen sagte der Papst:






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