2. Sonntag im Jahreskreis – Familiensonntag
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Jn1,29-34

Live: Pastoralbesuch in der römischen Pfarrei „Santa Maria a Setteville“
Hl. Arnold Janssen – Tagesheiliger
In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.
Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war.
Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen.
Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb.
Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.
Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.
„Lassen wir uns die Hoffnung nicht nehmen“
Die christliche Botschaft als Antwort auf die Fragen des modernen Menschen
Quelle
Kongress Freude am Glauben
Kongress-Programm 2016 – ‚Was gibt dem Menschen Hoffnung für die Zukunft‘
‚Das Evangelium ist eindeutig‘
KathTube: Vortrag von Werner Münch beim Kongress Freude am Glauben
Veröffentlicht am 12. Dezember 2016 von Hubert Gindert
Die christliche Botschaft als Antwort auf die Fragen des modernen Menschen.
Elternhaus-Museum Hl. Papst Johannes Paul II.
Das Elternhaus-Museum des Heiligen Vaters Johannes Paul II.
Quelle
Was junge Polen noch immer an „JPII“ fasziniert
1994 „Jahr der Familie“ – Brief Papst Johannes Pauls II. an die Familien
Darum ist er heilig – Papst Johannes Paul II.
Johannes Paul II. – kathpedia
John Paul II – Foundation
‚Mit kindlicher Hingabe küsse ich die Schwelle meiner Familie zu Hause und meine Dankbarkeit gilt der göttlichen Vorsehung für das Geschenk des Lebens, das mir durch meine Eltern verliehen wurde, für das warme Familiennest, für die Liebe meiner Lieben.
Der heilige Josef, Hüter des Lebens und der Liebe
„Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk.“ (Ps 127,3)

Quelle
YouTube – Gespräch – Gott mit einem ungeborenen Kind
Erinnerung – Das Wunder der Weihnacht
Tag der Unschuldigen Kinder
Als der machtgierige und blutrünstige König Herodes dem neugeborenen Jesuskind nach dem Leben trachtete, da bewahrte Gott durch das entschiedene und beherzte Handeln des Heiligen Josef das Kind Jesus vor der Ermordung. Auf diese Weise konnte die durch einen Engel dem heiligen Josef aufgetragene Flucht nach Ägypten gelingen: seine jungfräuliche Gemahlin Maria und das Jesuskind waren gerettet!
Patriarch Bartholomaios erinnert an Leid der Kinder
Türkei: Patriarch Bartholomaios erinnert an Leid der Kinder
Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaois I., hat in seiner Weihnachtsbotschaft an das Leid der Kinder weltweit erinnert. Das Fest der Geburt Jesu Christi sei eine Einladung an alle, sich um das Wohl der Kinder zu kümmern, sie zu beschützen und die „heilige Kindheit“ zu respektieren, schrieb das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Christen.
‚Wahre Freude ist keine Illusion‘ – Gaudete-Sonntag 2007
Wahre Freude ist keine Illusion: Papst Benedikt XVI. am Gaudete-Sonntag
„Die Freude tritt ins Herz dessen, der sich in den Dienst der Kleinen und Armen stellt“
Rom, 17. Dezember 2007, Zenit.org
Wir veröffentlichen die Ansprache, die Benedikt XVI. gestern, am dritten Adventsonntag, zum Angelus gehalten hat.
Der Heilige Vater betonte am so genannten „Gaudete-Sonntag“, dass es tatsächlich möglich ist, die wahre Freude zu verkosten – für all jene, die sich Gott anvertrauen und auf ihn bauen.
12. Dezember 2010 – III. Adventssonntag
Pastoralbesuch in der Pfarrei „Hl. Maximilian Kolbe im römischen Viertel Torre Angela
Quelle
III. Adventssonntag, 12. Dezember 2010
Predigt von Papst Benedikt XVI.
Liebe Brüder und Schwestern der Pfarrei „Hl. Maximilian Kolbe“!
Ihr geht mit Eifer den persönlichen und gemeinschaftlichen Weg in der Nachfolge des Herrn. Der Advent ist eine eindringliche Einladung an alle, Gott immer mehr in unser Leben, in unsere Häuser, in unsere Stadtviertel und in unsere Gemeinschaften eintreten zu lassen, damit mitten in all den Schatten, den Mühen jedes Tages ein Licht leuchte.




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