Evangelium

Römer 1

Römer 1,1-32 (Die Gottlosigkeit der Nationen)

Verfasser, Empfänger und Gruss

1 Paulus, Knecht1 Christi Jesu, berufener Apostel2, ausgesondert für das Evangelium Gottes
2 das er durch seine Propheten in heiligen Schriften vorher verheissen hat
3 über seinen Sohn, der aus der Nachkommenschaft3 Davids gekommen ist dem Fleische nach,
4 und als Sohn Gottes in Kraft eingesetzt4 dem Geist der Heiligkeit nach aufgrund der Totenauferstehung: Jesus Christus, unseren Herrn.
5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen für seinen Namen zum Glaubensgehorsam unter allen Nationen,
6 unter denen auch ihr seid, Berufene Jesu Christi.
7 Allen Geliebten Gottes, berufenen Heiligen in Rom: Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

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16. Sonntag im Jahreskreis C (21.07.2019)

In heiliger Gastfreundschaft Gott selbst aufnehmen und empfangen

Quelle

L1: Gen 18,1-10a; L2: Kol 1,24-28; Ev: Lk 10,38-42

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Die Gastfreundschaft war für die Christen von Anfang an etwas ganz Wichtiges. Ja, wir müssen hinzufügen: Dies gilt für die orientalischen Völker ganz allgemein, gerade auch schon in früher Zeit, und vor allem für das Volk Israel, das sich in seinen heiligen Überlieferungen auf die Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob zurückführt.

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16. Sonntag im Jahreskreis

Evangelium Lk 10,38–42

Quelle

Marta nahm ihn gastlich auf. – Maria hat den guten Teil gewählt

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

In jener Zeit Jesus in ein Dorf.
Eine Frau namens Marta nahm ihn gastlich auf.
Sie hatte eine Schwester, die Maria hiess.
Maria setzte sich dem Herrn zu Füssen und hörte seinen Worten zu.
Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen dienen.

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‘Zeichen der Zeit’ *UPDATE

“Steht die katholische Kirche in Deutschland vor einem epochalen Wandel?”

Quelle
*Kardinal Müller: Echte Reform der Kirche heisst Erneuerung in Christus
Synodaler Weg

Von Thorsten Paprotny, 6. Juli 2019

“Steht die katholische Kirche in Deutschland vor einem epochalen Wandel?” Diese Frage mag sich so mancher von uns nach den Worten von Kardinal Reinhard Marx gestellt haben. Pointiert sagte er am vergangenen Mittwoch: “Wer das nicht sieht, hat sein geistiges und intellektuelles Auge nicht richtig justiert.” Sind viele Katholiken in Deutschland mit Blindheit geschlagen? Leiden wir an Realitätsverlust? Ausgerechnet am Apostelfest, also am Tag des heiligen Thomas, appellierte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz entschlossen an alle deutschen Katholiken, die “Zeichen der Zeit” wahrzunehmen, zu verstehen und – wie sonst? – “im Licht des Evangeliums” zu deuten.

Nun wurde der “grobe Fahrplan” für den “Synodalen Weg” vorgestellt. Fragen ergeben sich.

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14. Sonntag im Jahreskreis

Die Jünger Jesu sollen in der Welt den Frieden ausrufen

Quelle

Die Jünger Jesu sollen in der Welt den Frieden ausrufen. Friede hat nichts mit Untätigkeit zu tun. Der Friede muss getan und gewonnen werden, im Leben jedes Menschen und im Leben der Völker. In dieser Welt gibt es Frieden nur durch Versöhnung und durch Verzeihen. Gott will die Versöhnung, er bietet sie an. Wenn ein Mensch begreift, dass ihm verziehen wurde, kann er neu anfangen.

Evangelium Lk 10, 1–12.17–20

Der Friede, den ihr dem Haus wünscht, wird auf ihm ruhen +Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften,
in die er selbst gehen wollte.
2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist gross, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!

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Evangelium 29. Juni 2019

Evangelium Joh 21 1.15–19

Quelle

Weide meine Lämmer! Weide meine Schafe! – Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit

1 offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tibérias,
und er offenbarte sich in folgender Weise.

15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus:
Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?
Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.
Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!

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29. Juni – Hochfest Hl. Petrus und Hl. Paulus, Apostel

Nicht der Todestag der beiden Apostel wird heute gefeiert, sondern die vermutliche Übertragung ihrer Reliquien in die Katakombe an der Via Appia, nahe bei der heutigen Kirche San Sebastiano

Quelle
Hl. Petrus und Hl. Paulus

Nicht der Todestag der beiden Apostel wird heute gefeiert, sondern die vermutliche Übertragung ihrer Reliquien in die Katakombe an der Via Appia, nahe bei der heutigen Kirche San Sebastiano. Das heutige Fest wird zum ersten Mal im römischen Staatskalender von 354 erwähnt. Simon, Bruder des Andreas, stammte aus Betsaida in Galiläa, war verheiratet, von Beruf Fischer. Jesus gab ihm den Namen Kephas = „Fels“ (woraus lat. Petrus wurde). Petrus wird in allen Apostelverzeichnissen als Erster genannt. Nach dem Weggang Jesu übernahm er die Führung der Gemeinde in Jerusalem. Er nahm auch den ersten Heiden in die Kirche auf (Apg 10, 11). Sein Aufenthalt in Rom und sein Märtyrertod unter Kaiser Nero (zw. 64 und 67) können als historisch gesichert gelten.
Als Todesjahr des Paulus wird 67 genannt. Früher gab es am 30. Juni noch einen besonderen Gedenktag des heiligen Paulus; er steht seit 1970 nicht mehr im römischen Kalender; stattdessen hat das Fest der Bekehrung des heiligen Paulus (25. Januar) einen höheren Rang erhalten.

Erste Lesung Apg 3, 1–10

Was ich habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu, steh auf und geh umher!

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