Bischof Morerod leitet Catholica Unio
D/CH/Ö: Bischof Morerod leitet Catholica Unio
Quelle
Collegium Orientale Eichstätt
Einsatz für orientalische Christen: Kardinal Sandri bei einer Messfeier – RV
Der Bischof von Fribourg, Lausanne und Genf, Charles Morerod, ist neuer Generalpräsident von Catholica Unio Internationalis. Dieses Hilfswerk ist das älteste in dieser Art im deutschen Sprachraum, das sich für die orientalischen Christen einsetzt. Diese Woche fand in Rom ihre Generalversammlung statt, an der Morerod zum neuen Leiter bestimmt wurde. Der Ostkirchen-Präfekt Kardinal Leonardo Sandri dankte dem Vorgänger Morerods, dem emeritierten Erzbischof Alois Kothgasser (Salzburg).
pm 20.10.2016 mg
Glaube statt Event
‘Nicht der Event steht im Mittelpunkt, sondern der Glaube’
Quelle
Paulus-Jahr
Priester-Jahr
Jahr des Glaubens
Jahr des gottgeweihten Lebens
Jubiläum der Barmherzigkeit
2008 bis 2009: das ausserordentliche, dem Völkerapostel Paulus gewidmete Jubiläumsjahr.
2009 bis 2010, von Benedikt XVI. anlässlich des 150. Todestags des heiligen Pfarrers von Ars angekündigt: das Jahr des Priesters (das dann unseliger Weise auf dem Höhepunkt des Missbrauchsskandal endete).
Dem sollte dann 2015 ein Jahr der Orden folgen.
‘Auf die Judenverfolgung folgt die Kirchenverfolgung’
Edith Stein – “Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.”

Quelle
Hl. Edith Stein – Heiligenlexikon
Vatikan
Edith Stein Gesellschaft – Edith Stein zum 125. Geburtstag
Jüdin, Christin, Heilige
Die Schweiz ein christliches Land? – Freitag, 21. Oktober 2016
Publiziert am 16. Oktober 2016 von dominik
Ein berühmtes Opfer des nationalsozialistischen Rassenhasses und zugleich der nationalsozialistischen Katholikenverfolgung ist Edith Stein. Sie wurde am 12. Oktober 1891 in einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Breslau geboren.
Einmalige und einzigartige Erfahrung, die bleibt
Tiefe, Stille, Freude, Demut und auch Dankbarkeit, dass er den Weg gehen konnte, empfand Erzbischof Franz Lackner beim Pilgern auf dem Jakobsweg
Er hat auf den mehr als 800 Kilometern nach Santiago de Compostela immer wieder für alle Menschen der Erzdiözese gebetet.
Salzburg, (Rupertusblatt/kap – 13.10.2016)
“Ich bin dann mal weg”: Dieser Titel des bekannten Jakobsweg-Reiseberichts des deutschen Entertainers Hape Kerkeling galt in den vergangenen Wochen auch für den Salzburger Erzbischof Franz Lackner. 25 Tage lang pilgerte er zu Fuss auf dem Jakobsweg von den französischen Pyrenäen bis ins spanische Heiligtum Santiago de Compostela. Und zwar “als Dank für das Leben, als Dank für die Berufung zum Bischof und als grosse Bitte, dass wir in Europa zur Gabe des Lebens auch Ja sagen”, wie Bischofssprecherin Heidi Zikulnig mitteilte.
Philippinen – Bischöfe
Philippinen – Bischöfe: „Wiedereinführung der Todesstrafe trägt nicht zur Kriminalitätsbekämpfung bei“
Quelle
Welttag gegen die Todesstrafe
Manila, Fides – Dienst, 11 Oktober 2016
“Die Todesstrafe trägt nicht zur Kriminalitätsbekämpfung bei. Das ist eine irreführende Vorstellung”, so die Kommission für Gefängnispastoral der Philippinischen Bischofskonferenz in einer Aufforderung an den philippinischen Präsidenten Duterte mit Blick auf eine mögliche Wiedereinführung der Todesstrafe im Land.
China
Bischof Anton Xu Jiwei gestorben: Er war ein umsichtiger und eifriger Hirte
Quelle
Bischof von Linhei geweiht
Am vergangenen Sonntag, den 25. September 2016, um 23,16 Uhr, starb Bischof Anton Xu Jiwei von Linhai (Taichow), in der chinesischen Provinz Zhejiang im Alter von 81 Jahren. Er litt seit längerem unter verschiedenen gesundheitlichen Problemen; in den vergangenen Monaten hatte er einen Schlaganfall erlitten und im Anschluss mehrere Lungenentzündungen.
Der Bischof wurde am 2. April 1935 in Shanghai geboren. Von 1948 bis 1958 besuchte er die Seminare in Ningbo und Shanghai. 1960 wurde er festgenommen und zu fünf Jahren Haft und später zu Zwangsarbeit verurteilt. In diesen Jahren wurde er auch in das Amt des Lehrers in einer Sekundarschule bestellt.
‘Folgen von Promiskuität und Pornographie’
Erzbischof Chaput über die Folgen von Promiskuität und Pornographie
Quelle
Erzbischof Charles Joseph Chaput
Erzbistum Philadelphia
Erzbischof Chaput – Diverse Beiträge
In den letzten Jahrzehnten haben sexuelle Promiskuität, Untreue und Pornographie merkbar zugenommen. Die negativen Auswirkungen auf Ehen, Familien, auf die Gesellschaft und die Politik werden jetzt sichtbar, sagt der Erzbischof von Philadelphia.
Notre Dame, kath.net/jg, 3. Oktober 2016
Menschen die nicht bereit seien ihre Begierden zu beherrschen würden von diesen beherrscht und bald von jemand anderem regiert. Wer zu schwach sei in einer Beziehung treu zu sein sei auch zu schwach um frei zu sein. Das sagte Charles Chaput, der Erzbischof von Philadelphia, an der katholischen Universität Notre Dame, an der er zu einem Gastvortrag eingeladen war.





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