Missbrauchsgipfel – ‘Der Richtungsstreit der Kirche’
Analyse: Die deutschen Bischöfe und der Richtungsstreit der Kirche *UPDATE
Quelle
Müller: Missbrauchsgipfel greift Daten zum Grundproblem nicht auf
Missbrauchsopfer – McCarrick-Opfer James Grein ruft dazu auf, die Kirche zu reinigen
Erneuerung der Kirche – aber wie?
*UPDATE – „Ich unterstütze die Worte von Kardinal Müller und Bischof Schneider!“
Sind die von den Bischöfen Overbeck, Bätzing, Feige und vielen anderen vorgeschlagenen Heilmittel die richtigen? Kardinäle Müller und Woelki sind offensichtlich anderer Meinung.
Von Dirk Weisbrod, 17. Februar 2019
Ganz überraschend und leise hat Kardinal Woelki in einem EWTN-Interview Stellung zu dem derzeit ausgetragenen Disput über Glaubenswahrheiten bezogen. Auslöser waren hierfür offenbar nicht nur die Veröffentlichung des Glaubensmanifestes von Kardinal Müller am 8. Februar und die Antwort Kardinal Kaspers einen Tag später, sondern auch die Einlassungen seiner Amtsbrüder aus Essen, Limburg und Magdeburg bezüglich des Missbrauchsskandals in den vergangenen Wochen.
Kardinal Woelki Erzbischof von Köln
Kardinal Woelki warnt davor, “eine neue Kirche zu erfinden” (Bericht, Wortlaut und Video)
Die Abschaffung des Zölibats oder die Weihe von Frauen zu Priestern bringt nicht die Lösung der Kirchenkrise, betont der Erzbischof von Köln im EWTN-Interview
Köln, 16. Februar 2019 CNA Deutsch
Eine klare Absage an Versuche “jetzt selber eine neue Kirche zu erfinden” und “Heiligen Geist spielen zu wollen” hat Kardinal Rainer Maria Woelki erteilt. In einem am 13. Februar geführten Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN.TV warnt der Erzbischof von Köln davor, angesichts der Kirchenkrise eine Abkehr von der Lehre und Tradition zu propagieren.
Heiliger Streit
Heiliger Streit. Zum Disput zwischen den Kardinälen Müller und Kasper

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Klaus Berger – Weitere Beiträge
La Salette
Von Klaus Berger
14. Februar 2019
Der heftige Streit zwischen Kardinal Müller und Kardinal Kasper offenbart leider sehr viel über den Zustand der Kirche in Rom und in Deutschland. Man kann nicht sagen, sie habe die Orientierung verloren. Denn das Glaubensmanifest von Kardinal Müller zeigt ebenso knapp und klar, welches im Augenblick die wunden Punkte sind. Niemand sagt, dass das die ganze Lehre der Kirche sei. Aber diese wenigen Seiten sind wie ein Kompass bei nebligem Wetter im Gebirge. Das reicht vom Gottesbild bis zu den seelsorgerlichen Fragen von Kommunion und Beichte. Nicht ohne Grund gibt es zum Thema Kirche gründliche Anmerkungen.
Bischof an Maduro
Bischof an Maduro: Öffne Deine Augen für das Leid der Bevölkerung
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Jungfrau von Candelaria
Venezuela
Von CNA Deutsch/EWTN News
Caracas, 15. Februar 2019 (CNA Deutsch)
Der Bischof von San Cristóbal in Venezuela hat Nicolas Maduro aufgefordert, das Leid des venezolanischen Volkes inmitten der anhaltenden politischen und humanitären Krise des Landes zu begreifen.
“Öffne deine Augen, um das Leiden des Volkes zu sehen. Höre den Schrei der Menschen, die nicht nur Freiheit und Demokratie wollen, sondern in ihrer Würde betrachtet werden sollen”, sagte Bischof Moronta in einem Interview mit ACI Prensa, der Schwesteragentur von CNA Deutsch in spanischer Sprache.
Schweizer Bischofskonferenz
Impulse zur Erneuerung der Einzelbeichte im Rahmen der Busspastoral
Dezember 2007
Geleitwort
Nach dem Johannesevangelium kommt Jesus am Abend von Ostern in die Mitte seiner Jünger, die hinter verschlossenen Türen versammelt sind, und spricht ihnen seinen Friedensgruss zu. Dann haucht er sie an und sagt zu ihnen: „Empfangt den Heiligen Geist. Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert“ (Joh 20, 22-23). Sündenvergebung ist demnach ein Ostergeschenk des auferstandenen Herrn, und zwar das erste und kostbarste, und zugleich ein Auftrag an die Kirche im Werden.
„Wer schafft den Märtyrern Gerechtigkeit?”
Ein Interview mit Gerhard Kardinal Müller aus Rom
Quelle
Wächter, wie lange noch dauert die Nacht (Jes 21,11)?
Die Gabe der Gotteskindschaft – Gastkommentar von Bischof Athanasius Schneider
„Wer schafft den Märtyrern Gerechtigkeit?” – Ein Interview mit Gerhard Kardinal Müller aus Rom
Gerhard Kardinal Müller ist ein Freund klarer Worte und wehrt sich vehement gegen „verordnetes Denken“, das er aktuell in Medien und Politik wahrnimmt.
Der ehemalige Dogmatik-Professor ordnet die Gegenwart in den Kontext von christlicher Offenbarung und Tradition ein.
Dass diese weder konservativ noch progressiv sind, wo er Christen auch in der westlichen Gesellschaft diskriminiert sieht und warum er den Beitrag von Kirche in Not für verfolgte Christen schätzt, macht Müller im Interview mit Roman Kris vom christlichen Online-Jugendmagazin „f1rstlife“ deutlich. Der Kardinal war Ende Januar bei einer Veranstaltung von Kirche in Not in Köln zu Gast.
Schlagabtausch Kardinal und Gouverneur von New York
Wegen Abtreibung: Kardinal und Gouverneur von New York liefern sich Schlagabtausch
Von AC Wimmer
New York, 8. Februar 2019 (CNA Deutsch)
In einem Beitrag der “New York Times” hat der politische Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, den Erzbischof von New York als Anhänger der “religiösen Rechten” bezeichnet.
Cuomo ist selber getaufter Katholik.
Sein verbaler Angriff auf Kardinal Timothy Dolan ist der jüngste Höhepunkt einer seit zwei Wochen andauernden, öffentlichen Debatte.




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