Bischofskonferenz

Papst empfiehlt Argentinische Bischöfe der Madonna von Luján

Papst Franziskus hat sich mit einem Video in Erinnerung an die Gottesmutter von Luján an die Bischöfe seines Heimatlandesgewandt

95-Jährige wandert über 1.100 Kilometer von Italien nach Polen
Franziskus schickt Video-Botschaft an Uni in Buenos Aires
Basilika von Lujan
Gebets-Offensive: Diese Wallfahrtsorte machen mit

8 Luján (Argentinien): Für Mitarbeiter in den Medien

Papst empfiehlt Argentinische Bischöfe der Madonna von Luján

Papst Franziskus hat sich mit einem Video in Erinnerung an die Gottesmutter von Luján an die Bischöfe seines Heimatlandes gewandt. Sie mögen sich daran erinnern, wie segensreich die Muttergottes in bald 400 Jahren in Argentinien gewirkt habe, sagte Franziskus.

Am 8. Mai schaue er immer auf Luján, so der frühere Erzbischof von Buenos Aires. Bei der diesjährigen Gedenkmesse werden die Gläubigen offiziell zur den Vorbereitungen auf die 400-Jahr-Feier eingeladen, die 2030 stattfindet.

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Der Volksbischof Gottes

Der Volksbischof Gottes – Bischof Walter Mixa wurde 80

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Bischof Walter Mixa – Weitere Beiträge

Wegen der Corona-Pandemie „feierte einer der verdientesten und leidgeprüftesten Männer der katholischen Kirche in Deutschland seinen 80. Geburtstag praktisch allein, auch wenn das Telefon unermüdlich klingelte.“ Gastbeitrag von Michael Hesemann

Augsburg, kath.net, 26. April 2021

Es hätte ein Festhochamt geben können und einen anschliessenden Empfang, auf dem die vielen, die ihn zu schätzen gelernt haben, ihm gratuliert und ihn gefeiert hätten. Doch die Corona-Pandemie hat solchen Plänen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nun feierte einer der verdientesten und leidgeprüftesten Männer der katholischen Kirche in Deutschland seinen 80. Geburtstag praktisch allein, auch wenn das Telefon unermüdlich klingelte. Was wiederum dann doch zur Tragik seines Lebens und Zeugnisses als glaubensstarker Bischof in Merkels „bestem Deutschland aller Zeiten“ und als Romtreuer in der von Zeitgeistlern dominierten Deutschen Bischofskonferenz passt.

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Warum Katholiken für Bischofsworte dankbar sind

Der Passauer Bischof Dr. Stefan Oster hat die von Frau Professorin Rahner öffentlich kommunizierte und nicht dementierte Äusserung des Rassismus-Vorwurfs energisch wie substanziell kritisiert

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Bischof Oster (22)

Von Thorsten Paprotny, 26. April 2021

Der Passauer Bischof Dr. Stefan Oster hat die von Frau Professorin Rahner öffentlich kommunizierte und nicht dementierte Äusserung des Rassismus-Vorwurfs energisch wie substanziell kritisiert. Das Statement wurde von der Tübinger Dogmatikerin mittlerweile präzisiert: „Ich habe nicht diejenigen, die sich gegen Frauenordination aussprechen – aus welchen Gründen auch immer – als Rassisten bezeichnet. Da würde ich mich also explizit dagegen wehren. Würde aber einen Vorwurf aufrechterhalten: Wer Diskriminierung in der katholischen Kirche ignoriert, sie gar als nicht existent bezeichnet oder sie gar durch eine theologische Denkform überhöht und als solche dann doch wieder legitimiert, der kann sich durchaus den Rassismusvorwurf einhandeln, und zwar zu recht.“

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Beten für Bischöfe UPDATE

Initiative sucht Gebetspatenschaften für alle deutschen Bischöfe – Beten für Bischöfe

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Ein Vaterunser und ein Ave Maria pro Tag – Initiative „Beten für Bischöfe“ sucht weitere Mitbeter
„Steh auf“ – Ein Gebet von Johannes Paul II.

19.05.2020

Initiative sucht Gebetspatenschaften für alle deutschen Bischöfe – Beten für Bischöfe

Auf 27 Bistümer in Deutschland verteilen sich 69 Bischöfe. Für jeden einzelnen soll jetzt gebetet werden. Eine Initiative vermittelt Gebetspatenschaften. Mehr als 400 Personen machen schon mit. Anfragen kommen sogar aus Tokio, wie die Initiatorin erzählt.

Domradio.de:Sie suchen tatsächlich Gebetspaten für jeden einzelnen der 69 deutschen katholischen Bischöfe. Warum denn ausgerechnet für die Bischöfe?

Claudia Langen (Verein zur Förderung des internationalen christlichen Filmes): Ich denke, unsere Bischöfe haben in ganz besonderer Weise Anteil an dem Hirtendienst Jesu Christi. Sie leiten unsere Bistümer und sie stehen durch die Visitation und die Firmung ganz viel mit den Menschen in Verbindung.

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Coronavirus (COVID-19): Nächste Öffnungsschritte

Schweiz: Ab Montag neue Regelungen für Gottesdienste

16. April 2021

Ab dem 19.4.2021 zu beachtende Regeln für den Gottesdienst und kirchliche Veranstaltungen
(Neuerungen gegenüber vorher sind rot markiert)

Der Bundesrat führt seine Strategie einer vorsichtigen, schrittweisen Öffnung fort. An seiner Sitzung vom 14.4.2021 hat er einen weiteren Öffnungsschritt beschlossen, der ab dem Montag, 19.4.2021 in Kraft tritt.

Die Abschaffung des Christentums

Bemerkungen zur Schlusserklärung des Internationalen Kongresses „Das Konzil ‚eröffnen‘ “ vom 8. Dezember 2015

Christus Pantokrator, 13. Jahrhundert. Kloster Hilandar, AthosSchlusserklärung

Von Bischof Rudolf Voderholzer

Die Tagespost, 22. Januar 2016

Selbst Theologen behandeln Gott mitunter frostig: Den Namen „Jesus“, den Titel „Christus“ und erst recht das Bekenntnis „Jesus (ist der) Christu““ sucht man in der Erklärung vergeblich, beklagt der Autor dieses Beitrags.

Vom 6. bis 8. Dezember vergangenen Jahres fand an der katholischen Akademie Bayern in München ein Internationaler Kongress unter dem Titel „Das Konzil ‚eröffnen'“ statt.(1) Es waren die Tage, an denen sich die Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils zum 50. Mal jährte: der 7. Dezember 1965 mit der Verabschiedung der letzten Dokumente „Gaudium et spes“ (Pastoralkonstitution) und der Erklärung über die Religionsfreiheit (Dignitatis humanae), aber auch mit der epochalen Aufhebung der gegenseitigen Exkommunikation zwischen Römischer Kirche und dem ökumenischen Patriarchat. Stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen war die Eröffnung des Heiligen Jahres, die freilich das Konzilsjubiläum zum äusseren Anlass genommen hatte.

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Beten für Bischöfe

„Es wäre doch schön, wenn alle deutschen Bischöfe Gebetspaten hätten“

Quelle: Betenfuerbischoefe.de
Gebet für die Bischöfe – Youtube

Diese Gebetsinitiative ist Anfang März auf den Weg gebracht worden. Ein Gedanke, den der Kölner Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp in einem Gespräch eigentlich ganz nebenbei erwähnte, war sinngemäss folgender: „Es wäre doch schön, wenn alle deutschen Bischöfe Gebetspaten hätten.“

Damit hatte er den Samen gestreut und im Nachgang wurde mir schnell klar, dass die deutschen „Lokomotoras“ dies auf den Weg bringen können. Begriffserklärung: „Lokomotoras“ = Lokomotiven

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