Bischofskonferenz

Gründonnerstag Gebet für Burma *UPDATE

Köln, New York, Tokio und Regensburg rufen am Gründonnerstag zum Gebet für Burma auf

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Pakistan: Katholiken engagieren sich vor Ostern für Sicherheit ihrer Kirchen
*Brandkatastrophe in Bangladesch: 55.000 Flüchtlinge obdachlos
Sri Lanka: Kirche fordert Verbot extremistischer Gruppen

Köln, 31. März 2021(CNA Deutsch)

Die Lage in Burma – auch bekannt als Myanmar – spitzt sich weiter zu: Die Christen dort sind wie alle anderen Religionen vom Putsch der Militärjunta betroffen. Mehr als 230 Menschen sind bei den Protesten bislang ums Leben gekommen. Die dort ansässigen Hilfsorganisationen werden immer stärker bedrängt und von der Militärregierung gezwungen, alle finanziellen Transaktionen aus dem Ausland offenzulegen.

Kardinal Charles Maung Bo, der Erzbischof von Yangon in Burma und Vorsitzender der Föderation der Asiatischen Bischofskonferenzen hat einen eindringlichen Appell an die Weltkirche gerichtet mit der Bitte um Gebet und Solidarität.

Die Bistümer Köln, Tokio, New York und Regensburg beantworten diese Bitte, indem sie gemeinsam den 1. April 2021, den Gründonnerstag, als besonderen Tag des Gebets für Burma ausrufen.

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Lehrer des Glaubens

Lehrer des Glaubens: Wozu Bischöfe der Kirche bestellt sind

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Von Thorsten Paprotny, 21. März 2021

Die Österliche Busszeit 2021 steht im Zeichen von Streit und Konflikten. Dem am 18. März publizierten Gutachten zum Skandal des sexuellen Missbrauchs im Erzbistum Köln wird von kirchenkritischen Stimmen vorgehalten, dass die moralischen Themen ausgeblendet würden. Man muss sich die karnevaleske Meinung wirklich vergegenwärtigen: Juristen wird vorgeworfen, dass sie juristisch argumentieren. Vatikanische Klärungen – wie der am Montag publizierte Text der Glaubenskongregation – sorgen für Proteste und Unmut. Auch wer hiervon subjektiv nicht überzeugt ist, müsste doch durch den kirchlichen Gehorsam sich hieran gebunden wissen. Selbst Bischöfe, die als Hirten ihrer Diözesen zu Nachfolgern der Apostel bestellt und zur Verkündigung der Lehre berufen sind, scheinen die Stimme des Lehramtes auf eine Meinung zu verkürzen, die in Gespräche Eingang finden und irgendwie berücksichtigt werden soll. Andere solidarisieren sich gleich mit Opponenten – wie Bischof Dr. Overbeck oder auch Bischof Dr. Dieser –, die ihren Widerspruch bekräftigen. Den Katechismus der römisch-katholischen Kirche haben in den letzten Wochen einige umschreiben wollen, in prominenter Weise äusserte sich hierzu Bischof Dr. Bätzing.

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„Werde die nötigen Konsequenzen ziehen“

„Werde die nötigen Konsequenzen ziehen“: Kardinal Woelki im Interview zum Gercke-Gutachten

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Hamburgs Erzbischof Hesse bietet Papst Franziskus Amtsverzicht an
Erzbistum Köln

Der Erzbischof von Köln gegenüber CNA Deutsch über die Veröffentlichung der unabhängigen Missbrauchs-Untersuchung am heutigen Donnerstag und die nächsten Schritte

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Köln, 18. März 2021 (CNA Deutsch)

Es ist die wohl umfangreichste und transparenteste Studie, die je von einer deutschen Institution zum Thema sexualisierte Gewalt an Minderjährigen in Auftrag gegeben worden ist: Mit der Veröffentlichung des 800 Seiten langen, unabhängigen Gercke-Gutachtens am heutigen 18. März soll neben der Aufarbeitung von Sachverhalten vor allem die Rolle der damaligen und heutigen Verantwortlichen – Personalchefs, Generalvikare und Bischöfe – geklärt werden. Im Interview mit CNA Deutsch spricht der Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Maria Woelki, über die Veröffentlichung des Gutachtens, das er in Auftrag gegeben hatte.

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Die Erklärung von Weihbischof Schwaderlapp im Wortlaut

Die Erklärung von Weihbischof Schwaderlapp im Wortlaut – CNA Deutsch dokumentiert den vollen Wortlaut der Erklärung von Weihbischof Schwaderlapp

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Weihbischof Schwaderlapp: „Habe dem Papst meinen Amtsverzicht angeboten“

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Köln, 18. März 2021 (CNA Deutsch)

Anlässlich der Veröffentlichung der Unabhängigen Untersuchung der Kanzlei  Gercke/Wollschläger zum Umgang mit sexualisierter Gewalt im Erzbistum Köln erklärt Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp

„Sexueller Missbrauch verletzt Menschen zutiefst. Besonders tief schneidet die Untat ein, wenn ein Priester der Täter ist. Missbrauch steht gegen alles, wofür Berufung und Sendung der Priester steht.

Die nun vorliegende „Unabhängige Untersuchung“ klärt die Verantwortung der Bistumsleitung in der Vergangenheit. An so manchen Stellen hätten wir entschiedener, koordinierter und wirksamer gegen Täter vorgehen müssen, die ihren priesterlichen Dienst ausgenutzt haben, um anvertraute Menschen zu missbrauchen.

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Köln live

Pressekonferenz: Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt

Gutachten – Bei Kardinal Woelki keine Pflichtverletzung feststellbar!

Köln live

Englischer Bischof

Englischer Bischof: „Synodaler Weg“ in Deutschland birgt Risiko eines „de facto Schisma“

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Kardinal: „Segens-Verbot ist keine Diskriminierung“

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Portsmouth, 17. März 2021 (CNA Deutsch)

Ein englischer Bischof hat nach eigenen Angaben vom Dienstag befürchtet, dass der „Synodale Weg“ der deutschen Kirche zu einem „de facto Schisma“ führen könnte.

Bischof Philip Egan von Portsmouth sagte am 16. März gegenüber der „Catholic News Agency“ (CNA), dass er sich verpflichtet fühle, sich zu dem mehrjährigen Prozess zu äussern, der deutsche Laien und Bischöfe zusammenbringt, um vier grosse Themen zu diskutieren: die Art und Weise, wie Macht in der Kirche ausgeübt wird; die Sexualmoral; das Priestertum; und die Rolle der Frauen.

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Erzbistum Köln

Erzbistum Köln: Missbrauchsgutachten soll Donnerstag vorgestellt werden

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Katholischer Fernsehsender EWTN.TV überträgt Pressekonferenz live

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Köln, 17. März 2021 (CNA Deutsch)

Am morgigen Donnerstag, dem 18. März 2021, werden die Ergebnisse des Gutachtens über die Missbrauchsfälle im Erzbistum vorgestellt. Dabei geht es vor allem um die Frage, inwiefern der Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Maria Woelki, letztlich be- oder entlastet wird – sowie mögliche weitere personelle Konsequenzen.

Der katholische Fernsehsender EWTN.TV wird die Pressekonferenz zur Vorstellung des Missbrauchsgutachtens in Kooperation mit dem Kölner „Domradio“ ab 10.00 Uhr live übertragen. Im Anschluss an die Pressekonferenz sind in der EWTN-Sondersendung zwei Experten zu Gast, die die Ereignisse rund um die Präsentation des Gutachtens erörtern.

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