„Möge dieser Tag den Glauben stärken!“
Tausende Gläubige bei Arberkirchweih 2015

Regensburg, 25. August 2015, zenit.org, Staff Reporter
„Ich habe schon viel von der Arberkirchweih gehört und gelesen, aber das was ich sehe, übertrifft all meine Erwartungen“ gestand Bischof Dr. Rudolf Voderholzer am Sonntagmorgen hoch oben auf dem höchsten Berg des Bayerischen Waldes. Der Diözesanbischof war zur traditionellen Arberkirchweih gekommen und konnte mit rund 10.000 Gläubigen den Pontifikalgottesdienst feiern.
Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen waren die Pilger, darunter viele Trachtengruppen, Bergwachtler, Waldvereinssektionen mit Fahnen und unzählige Wallfahrer, von allen Seiten herbeigeströmt: Die einen waren als Wanderer stundenlang unterwegs, die anderen waren mit der Arberbergbahn nah ans Ziel des Arberplateaus zur Feier der Heiligen Messe gebracht worden. Auch Bischof Rudolf erklomm den letzten Teil des Gipfels bis zur Arberkirche gemeinsam mit Pfarrer Dr. Dr. Emeka Ndukaihe, Staatsminister Helmut Brunner und dem Geschäftsführer der Bergbahn Thomas Liebl zu Fuss und nutzte dabei die Gelegenheit zu einem herzlichen „Grüss Gott“ für und mit den Pilgern.
Deutschland
100 Flüchtlinge in der ehemaligen Abtei Weingarten
Quelle
Abtei Weingarten
Flüchtlinge liegen der Kirche am Herzen. Das beweist in Deutschland die Diözese Rottenburg-Stuttgart, wo im Kloster Weingarten eine Bedarfserstaufnahmestelle eingerichtet wurde. Unser Kollege Michael Hermann hat vor Ort mit dem Flüchtlingsbeauftragten der Diözese, Thomas Broch, gesprochen:
RV: Wir stehen hier in unmittelbarer Nähe der Bedarfserstaufnahmestelle, die im Kloster Weingarten eingerichtet worden ist . Darf ich Sie um ein kurzes Update bitten?
Die Sonntagskultur
Sonntag: Die Woche beginnt mit einem freien Tag
Quelle
Bischof Ivo Muser: ‚Schleichende Aushöhlung unserer Sonntagskultur‘
Die heilige Notburga erinnert uns daran, dass der Mensch ein Recht auf den Feierabend hat. Eine Heilige, die auch nach 700 Jahren aktuell ist, weil sie uns den Sonntag ans Herz legt.
Eine jüdische Geschichte erzählt: Ein römischer Kaiser fragte einen Rabbi, warum die Speisen an einem Sabbat einen so köstlichen Geschmack haben. „Wir benutzen dazu“ antwortete der Rabbi „ein gewisses Gewürz, das heisst Sabbat, und tun es in die Speisen.“
Bischof Stefan: „Ich bin richtig gerne hier“
Mariä Himmelfahrt: Passauer Oberhirte feiert Pontifikalamt in der Basilika 2014
Quelle
Shrines of Europe
Altötting: Weitere Beiträge
Dass dem neuen Passauer Bischof P. Dr. Stefan Oster der Gnadenort in Altötting sehr am Herzen liegt, ist seit seinem „Antrittsbesuch“ im April kein Geheimnis mehr. „Ich bin richtig gerne hier – hier spürt man, dass Glaube lebt und lebendig ist“, betonte er nun erneut, als er am Festtag Mariä Himmelfahrt die Gläubigen zum Pontifikalamt in der voll besetzten St. Anna-Basilika begrüsste.
Dass er gerne hier sei, betonte Bischof Stefan auch beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. Im Rahmen des Gottesdienstes verabschiedete er auch Prälat Ludwig Limbrunner als Kapelladministrator – Nachfolger Prälat Günther Mandl hatte bereits die hl. Messe am Vorabend des Festtages zelebriert.
„Wir sind hier im Herzen Bayerns, wie wir so schön von unserem Gnadenort hier sagen. Aber wir sind es deshalb, weil wir immer dann, wenn wir bei der Muttergottes sind, zugleich auch im Herzen der Kirche sind“, erklärte der Bischof in seiner Predigt.
Was es bedeutet, wirklich Christ zu sein
Titelthema 8-9/2015
Quelle
Der Geist der Liturgie
Was es bedeutet, wirklich Christ zu sein
Der Präfekt der Liturgie-Kongregation über die kommende Synode zu Ehe und Familie: Der Gedanke, das Lehramt in ein hübsches Schmuckkästchen zu packen und es von der pastoralen Praxis zu trennen, ist eine Form von Häresie, eine gefährliche Schizophrenie.
von Robert Kardinal Sarah
Nicolas Diat: Im letzten Dezember hat Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, erklärt: „Die Suche nach einer theologisch verantwortbaren und pastoral angemessenen Begleitung von Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, gehört weltweit zu den drängenden Herausforderungen der Ehe- und Familienpastoral im Kontext der Evangelisierung.“ Welche Ansicht haben Sie zu diesem Thema, das zu den Fragen der letzten Synode im Oktober 2014 gehörte?
Spanien
Spanien – „Premio Princesa de Asturias“: Bischofskonferenz reicht Kandiatur von „Las Patronas“ ein
Quelle
Mexiko-Migration: Mittelamerikanische Bischöfe treffen sich zum Informationsaustausch
Madrid Fides-Dienst, 03. August 2015
Die spanischen Bischöfe werden die Kandidatur der Bewegung „Las Patronas“ aus Veracruz (Mexiko), für den von der Stiftung Príncipe de Asturias ins Leben gerufenen „Premio Princesa de Asturias 2015“ unterstützen. In der Bewegung schliessen sich 15 Frauen zusammen, die seit 20 Jahren jeden Tag entlang der Eisenbahnlinie des als „La Bestia“ bezeichneten Migranten-Zuges Lebensmittel und Wasser an die im Zug reisenden Auswanderer
Exz. Diözesanbischof Heinz Josef Algermissen, Fulda
Am 20. Juni 2001 wurde Algermissen von Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Fulda ernannt
Quelle
KathTube: Bischof Algermissen: Klare Verteidigung von Ehe und Familie: WUNDERBARE HOMILIE
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Paderborn und Freiburg.
In Paderborn wurde er am 19. Juli 1969 von Kardinal Lorenz Jaeger zum Priester geweiht. Nach mehrjähriger Seelsorgetätigkeit als Vikar in Bielefeld und Meschede wurde er 1980 Pfarrer in Bielefeld-Schildesche. Von 1974 bis 1979 war er auch Studentenpfarrer an der Universität Paderborn. 1984 wurde er zusätzlich Dechant des Dekanates Bielefeld und 1991 Regionaldekan der Seelsorgeregion Minden-Ravensberg-Lippe. Als Pfarrer im überwiegend protestantisch geprägten Bielefeld setzte Algermissen ökumenische Akzente. Mit gemeinsamen Bildungs- und Bibelwochen trug er sehr zum Miteinander von katholischen und evangelischen Christen bei. Diese Arbeit hat ihn geprägt. So leitete er von 1989 bis 1996 die Ökumene-Kommission des Erzbistums. Von 1994 bis 1998 war er auch geschäftsführender Vorsitzender des Priesterrates.



Neueste Kommentare