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Pizzaballa: “Lasst das Heilige Land nicht im Stich”

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, hat in Bergamo einen Preis für Dialog und Frieden erhalten. In seiner Ansprache betonte er die Notwendigkeit, Empathie für Andersdenkende aufzubringen. Dieses Prinzip bilde den Kern geopolitischen Denkens – die Fähigkeit, die Perspektive des Gegenübers einzunehmen –, auch wenn die aktuellen Berichte und Zeugnisse diesen Versuch als nahezu unmöglich erscheinen lassen

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Kardinal Pizzaballa erläuterte die Eindrücke seiner Reise in den Gazastreifen, die er am 22. und 23. Juni gemeinsam mit dem griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, Theophilos III., unternommen hatte. Laut Pizzaballa sind Städte wie Rafah weitgehend zerstört. Die verbliebene Bevölkerung lebe unter prekären Bedingungen in Zelten inmitten improvisierter Verkehrswege und offener Abwassersysteme. Neben den visuellen Eindrücken wies er auf die Geruchsbelastung und eine zunehmende Rattenplage hin, von der insbesondere Kinder betroffen seien.

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Predigt zum 20. Jahrestag der FSSP von Kardinal Castrillon Hoyos

“Er sandte sie zu zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er selbst kommen wollte.” (Ev.)

Predigt zum 20. Jahrestag der FSSP von Kardinal Castrillon Hoyos – FSSP
Priesterbruderschaft St. Petrus – Wikipedia
Nachruf Dario Kard Castrillon Hoyos
Summorum Pontificum (157)
Lukasbild – Wikipedia
Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)

18. Oktober 2008

“Er sandte sie zu zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er selbst kommen wollte.” (Ev.)

Hochwürdiger Herr Generaloberer, Pater John Berg,
Hochwürdige Mitbrüder in priesterlichem Dienst,
Liebe Seminaristen,
Liebe Gläubige!

Gott, unser Herr, wollte sich schon immer einzelner Menschen bedienen, um anderen Menschen die Schätze des Heils zu erschließen. Er selbst sucht diejenigen aus, die in Seine Ernte gesandt werden sollen: “Ich habe euch aus der Welt auserwählt, damit ihr hingehet und Frucht bringet, und eure Frucht soll bleiben” (Allelujavers). Gesandt werden die Auserwählten als Arbeiter und nicht als Herrscher über Gottes Erbteil, nicht als Besitzer, sondern als Verwalter der Geheimnissen Gottes.

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Nicht nur an uns selbst denken: Abendgebet mit Bruder Lukas

 

Vatikan und die Weltnachrichten 1. Juli 2026

Schweiz: Piusbrüder weihen vier Bischöfe ohne päpstliches Mandat

Bischofsweihe in in Ecône: Piusbrüdern droht Ausschluss aus katholischer Kirche – Kultur – SRF
Erklärung des Generalhauses nach den Bischofsweihen | FSSPX Aktuell
Was machen die Petrusbrüder anders als die Piusbrüder? Domradio.de
Venezuela: Verstärkte Nothilfen nach den Erdbeben – Vatican News

Mehr Hilfe für bedrängte Christen

Mehr Hilfe für bedrängte Christen: “Kirche in Not” finanziert weltweit über 5300 Projekte

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Von Kirche in Not

München – Freitag, 26. Juni 2026

Das weltweite katholische Hilfswerk “Kirche in Not” (ACN) hat im Jahr 2025 weltweit Spenden in Höhe von 145,8 Millionen Euro erhalten – das ist ein Plus von rund fünf Prozent im Vorjahresvergleich. Mit diesen Einnahmen konnte “Kirche in Not” 5368 Hilfsprojekte in 141 Ländern unterstützen.

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Leone a Roma – Documentary

“León de Perú” Documentary

Wie Kirche sich selbst versenkt UPDATE

Was die Kirche in den deutschsprachigen Landen braucht, sind Beter: Von Guido Horst

Tagespost, 04.02.2011 

Das Memorandum, mit dem ein guter Teil der deutschsprachigen Theologenschaft den Prozess innerkirchlicher Selbstbeschäftigung nochmals anzukurbeln versucht, wird gläubige Katholiken nicht erschrecken. Es entlarvt sich selbst. Dümmlich im Stil, soziologisch in der Argumentation und protestantisch eingefärbt enthält es nichts, was mit dem wirklichen Leben zu tun hätte sowie mit dem, woran die Kirche tatsächlich leidet: einer tiefen Krise des Glaubens. Selbst der Skandal, der am Anfang dieser pseudo-theologischen Turnübung stand, ist letztlich Ausdruck einer Glaubenskrise: Hätten die Geistlichen, die sich an Schutzbefohlenen vergangen haben, mit den Augen des Glaubens und der Liebe auf die Kinder und Jugendlichen geschaut, hätten sie diese nie missbraucht. Was die Kirche in den deutschsprachigen Landen braucht, sind Beter, ist ein vertieftes Leben aus den Sakramenten, sind Ehrfurcht und Andacht vor dem Herrn und eine grosse Liebe zur Mutter Kirche. Zu all dem haben die Unterzeichner des Memorandums nichts zu sagen. Stattdessen fordern sie schon in Punkt drei den Aufbau einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit. Bald ist Karneval und man darf jetzt schon herzhaft lachen. Weiterlesen

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