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2. Juli 2026 Angelus/Hl. Rosenkranz

 

Eilige Maria – Tagessegen vom 2. Juli 2026

Maria Heimsuchung

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Heute in Te Deum – Benediktinerabtei Maria Laach
2. Juli 2026 – Bibelvers des Tages – ELB – DailyVerses.net
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Benediktinerabtei Maria Laach
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Piusbruderschaft betont nach unerlaubten Bischofsweihen “tiefe Freude”

Traditionalistische Piusbruderschaft betont nach unerlaubten Bischofsweihen “tiefe Freude”

Quelle
Katholisches Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X. | Distrikt Deutschland
“Spaltungen” | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Die traditionalistische Priesterbruderschaft St. Pius X. hat nach den am Mittwoch vorgenommenen Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat über eine “tiefe Freude” gesprochen. Die Bischöfe wurden geweiht, um die Spendung aller Sakramente in der überlieferten Form sicherzustellen.

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Sie haben Ihn entthront: Die Tragödie des Konzils

Sie haben Ihn entthront: Vom Liberalismus zur Apostasie – die Tragödie des Konzils

Pfarrer Hans Milch – YouTube
Hans Milch – Wikipedia

Was sagt das kirchliche Lehramt über die schlimmste und schädlichste Irrlehre der Neuzeit, über den atheistischen Liberalismus und den liberalen Katholizismus? Das II.Vatikanische Konzil “ist das 1789 der Kirche”, erklärte Kardinal Suenens. Das Grundprinzip von 1789 aber war die Säkularisierung der Gesellschaft, die Entthronung Unseres Herrn Jesus Christus im öffentlichen Raum. Diesen laizistischen Geist hat das II.Vatikanum, das bewußt kein dogmatisches Konzil sein wollte, übernommen, indem es auch den anderen Religionsgemeinschaften die volle Freiheit der Entfaltung in der Öffentlichkeit als ein natürliches Recht zuerkannte.

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Marcel Lefebvre – Eine Biographie

Der heilige Volkspapst Pius X.: Vom Handwerkersohn zum Papst | Distrikt Schweiz

Die Rücknahme des Exkommunikationsdekretes vom 21.Januar 2009 muss als ein erster Schritt zur Rehabilitierung Erzbischof Lefebvres (1905-1991) gewertet werden. Sein Leben ist untrennbar verknüpft mit der vielleicht brisantesten Frage der jüngsten Kirchengeschichte: War die nachkonziliare Öffnung “hin zur Welt” für die Kirche der richtige Weg, ihrer Sendung besser gerecht zu werden? Marcel Lefebvre hat dies von Anfang an bestritten. “Nichts kann erneuert werden, wenn es nicht überliefert wurde.” – In Treue zu diesem kirchlichen Grundsatz war er ein unliebsamer Mahner mit prophetischer Schau. Er wollte aufbauen und retten in einer Zeit unfassbaren Zusammenbruchs. Auf dem Konzil und danach war er der führende Kopf, der den Widerstand gegen jene organisierte, die meinten, die Kirche zu reformieren, indem sie alles der Änderung unterwarfen, selbst die Grundsätze des Glaubens.

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Ein Leben für die Kirche: Erzbischof Marcel Lefebvre

Sein Leben aus eigener Sicht und von Zeitzeugen geschildert

Sein Leben aus eigener Sicht und von Zeitzeugen geschildert. Als Erzbischof Marcel Lefebvre am 25. März 1991 für immer die Augen schloss, lag ein außergewöhnlich reiches Leben hinter ihm. Geboren in einer frommen Familie folgte er dem Ruf Gottes, wurde Priester, Afrika-Missionar und schließlich als Apostolischer Delegat der wichtigste Mann des Papstes auf diesem Kontinent. Infolge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962 – 1965), das sich entgegen seinem eigenen Anspruch nicht als Reform-Konzil entpuppte, gründete der Erzbischof die Priesterbruderschaft St. Pius X., die sich der traditionellen katholischen Lehre und der überlieferten Liturgie verschrieb.

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Zentralafrikanische Republik – Pfarrer Crépin wird heute beigesetzt

Zentralafrikanische Republik – Pfarrer Crépin wird heute beigesetzt: “Möglicherweise ermordet, um den laufenden Friedensprozess in Zémio zu blockieren”

Quelle
Bistum Bangassou – Wikipedia
Zentralafrikanische Republik: “Ich versuche, ein Werkzeug des Friedens zu sein” – Kirche in Not
Zentralafrikanische Republik: Ein Auto für die Diözese Bangassou

Bangui, Fides Dienst, 1. Juli 2026

“Pfarrer Crépín setzte sich sehr für den Dialog ein. Es ist möglich, dass er ermordet wurde, um den laufenden Friedensprozess in Zémio zu blockieren”, so Bischof Aurelio Gazzera von Bangassou, der Diözese, in der der am 29. Juni in Zémio getötete Priester Crépin Martial Monga-Hadassi wirkte, gegenüber Fides (vgl. Fides 30/06/2026). Die Beisetzung des ermordeten Priesters fand heute, am 1. Juli, in der Kathedrale „Saint Pierre Claver“ in Bangassou, statt.

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