Papst Leo XIV. würdigt verstorbenen Kardinal Lucian Mureşan
Papst Leo XIV. hat in einem Beileidstelegramm den verstorbenen Kardinal Lucian Mureşan als „treuen Sohn der Kirche“ gewürdigt, der selbst in Zeiten der Verfolgung nicht gewankt habe. Mureşan, Großerzbischof von Făgăraş und Alba Iulia der Rumänen, war jahrzehntelang geistliches Oberhaupt der Rumänischen Griechisch-Katholischen Kirche
Quelle
Rumänien: Griechisch-katholischer Kardinal verstorben – Vatican News
Lucian Mureșan – Wikipedia
In seiner Botschaft an den Administrator der Erzeparchie, Erzbischof Cristian Dumitru Crişan, und an die Bischofssynode betonte der Papst, er danke Gott für das „vorbildliche Zeugnis“ des Verstorbenen. Mureşan habe in Jahren der Bedrängnis „Schwierigkeiten und Demütigungen mit Mut ertragen“ und sei Christus in seinem pastoralen Dienst treu geblieben – auch unter Gefahr für die eigene Freiheit.
„Sein Priestertum, geprägt von evangelischer Geduld und Hingabe, offenbarte eine unerschütterliche Liebe zu Christus und zur Kirche“, schrieb Leo XIV. weiter. Mureşan habe Generationen von Gläubigen Orientierung und Licht geschenkt.
Für Gott in die Einsamkeit
Kinderkatechese – Niklaus von der Flüe verließ Frau und Kinder, um ganz für Gott zu leben. Was kann sein Beispiel heute für uns bedeuten?
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Wer ist wer? | Die Tagespost
28.09.2025
Magdalena Rauter
Wenn du an den Heiligen Nikolaus denkst, kommen dir bestimmt lebkuchengefüllte Stiefel, Orangen und Nüsse und ein alter Mann mit Bischofsmütze und Stab in den Sinn. Doch hast du gewusst, dass die Kirche noch einen anderen heiligen Nikolaus kennt, dessen Fest wir am 25. September feiern?
Nikolaus von der Flüe – auch Niklaus oder Bruder Klaus genannt – lebte vor 600 Jahren in der Schweiz in einem kleinen Dorf in den Bergen. Er war Bergbauer und bewirtschaftete die Wiesen und Felder um seinen Hof, um seine große Familie zu ernähren – und das war keine kleine Aufgabe, denn er hatte zehn Kinder! Niklaus konnte weder lesen noch schreiben. Das war damals allerdings keine Seltenheit, denn im 15. Jahrhundert bekamen nur sehr wenige Menschen eine Schulausbildung. Trotzdem muss er ein intelligenter Mann gewesen sein, der als Offizier Soldaten anführte und später als Ratsherr, also als Politiker, wichtige Entscheidungen traf und Gesetze festlegte.
28. September 2025 – Heilig-Jahr-Feier der Katechisten
Vom Petersplatz: Hl. Messe von Papst Leo XIV. zum Jubiläum der Katecheten. Anschließend Angelus-Gebet
26. Sonntag im Jahreskreis – Heilige Messe – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Tagesimpuls + Schott-Messbuch
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Entweder füllt man sich mit Gott oder man füllt sich mit Leere
Versuchen wir, das Gleichnis des Evangeliums vom Sonntag (Lk 16,19–31) noch einmal zu lesen und uns dabei in die Lage der Männer und Frauen zu versetzen, die es aus dem Munde Jesu hörten

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Reich und arm: Bekehrung tut Not
Gleichnis vom Reichen Mann und armen Lazarus – APWiki
Von Aldo Vendemiati
26. September 2025
CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden 26. Sonntag im Jahreskreis.
Versuchen wir, das Gleichnis des Evangeliums vom Sonntag (Lk 16,19–31) noch einmal zu lesen und uns dabei in die Lage der Männer und Frauen zu versetzen, die es aus dem Munde Jesu hörten.
Der Herr spricht zunächst von einem reichen Mann, mit seinen luxuriösen Kleidern und seinen üppigen Mahlzeiten; von einem, der das Leben in vollen Zügen genießt, von einem Prasser. Spontan entsteht in der Zuhörerschaft Jesu – die überwiegend aus Menschen bescheidener Verhältnisse besteht – eine Reaktion des Misstrauens, der Abneigung, aber auch des Neides.
Papst nimmt Publikation über deutschsprachige Märtyrer entgegen
Papst Leo XIV. hat am Samstag eine neue Publikation über zeitgenössische christliche Märtyrer aus dem deutschsprachigen Raum entgegengenommen. Der Kirchenhistoriker Helmut Moll aus dem Erzbistum Köln, der als Märtyrer-Beauftragter für die Deutsche Bischofskonferenz tätig ist, überreichte das Werk dem katholischen Kirchenoberhaupt am Rande der Pilgeraudienz auf dem Petersplatz
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D: Prälat Moll dokumentiert die neuen Glaubenszeugen – Vatican News
Die Broschüre listet eine Reihe von Glaubenszeugen deutscher Sprache auf. Kurienkardinal Kurt Koch, Präfekt des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, unterstreicht in seinem Vorwort die globale Dimension der Christenverfolgung. Er konstatiert, dass 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens getötet würden, Christen seien. Der Kardinal kommt zu dem Schluss: „Der christliche Glaube ist in der heutigen Welt die am meisten verfolgte Religion.“
Christliche deutschsprachige Märtyrer (2000-2024)
„Am Ende des Zweiten und am Beginn des Dritten Jahrtausends [ist] die Christenheit erneut Märtyrerkirche geworden […], und zwar in einem unvergleichlichen Ausmaß“

Christliche deutschsprachige Märtyrer (2000-2024) – Dominus-Verlag
Beschreibung
„Am Ende des Zweiten und am Beginn des Dritten Jahrtausends [ist] die Christenheit erneut Märtyrerkirche geworden […], und zwar in einem unvergleichlichen Ausmaß.
Denn heute gibt es mehr christliche Märtyrer als bei den grausamen Christenverfolgungen in den ersten Jahrhunderten.
Achtzig Prozent aller Menschen, die heute wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen.
Polen: Orthodoxe Kirche spricht Märtyrer von Katyn heilig
Der Hl. Synod der Polnischen Autokephalen Orthodoxen Kirche (PAOK) hat unter der Leitung von Metropolit Sawa (Hrycuniak) die Heiligsprechung der Märtyrer von Katyn beschlossen

Quelle
Denkmäler zur Erinnerung an das Verbrechen von Katyń | Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Vor 85 Jahren: Verbrechen von Katyń | Hintergrund aktuell | bpb.de
Polen: Orthodoxe Kirche spricht Märtyrer von Katyn heilig – religion.ORF.at
Simon Fedorońko und Gefährten – Ökumenisches Heiligenlexikon
Polen: Neue Hagia-Sophia-Kathedrale geweiht – religion.ORF.at
27. März 2025
Der Hl. Synod der Polnischen Autokephalen Orthodoxen Kirche (PAOK) hat unter der Leitung von Metropolit Sawa (Hrycuniak) die Heiligsprechung der Märtyrer von Katyn beschlossen. Im Entscheid des Hl. Synods werden drei orthodoxe Militärgeistliche namentlich genannt: Oberst Szymon Fedorońko, der oberster orthodoxer Seelsorger in der polnischen Armee war, Oberstleutnant Wiktor Romanowski und Major Włodzimierz Ochab. Zudem betrifft die Heiligsprechung auch „Geistliche und Laien, deren Namen wir kennen und deren Namen wir nicht kennen. Nur Gott, der Allmächtige, kennt sie.“


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