12. Juli 2026 Angelus

Platz der Freiheit, Castel Gandolfo : Das Angelusgebet mit Papst Leo XIV.

Angelus – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Papst: „Nicht zulassen, dass Flamme des Friedens erlischt“ – Vatican News
Leo XIV. beim Angelus: „Nicht zulassen, dass Flamme des Friedens erlischt“ – YouTube
Papst: Gottes Vertrauen ist stärker als unsere Schwäche – Vatican News

Die Sache Jesu – Tagessegen vom 12. Juli 2026

Tagessegen – YouTube

Heute in Te Deum – Benediktinerabtei Maria Laach
12. Juli 2026 – Bibelvers des Tages – DailyVerses.net
Tagesimpuls + Schott-Messbuch
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Benediktinerabtei Maria Laach
SOS: Flüche + Verwünschungen

12.7.2026 – Hl. Messe Wigratzbad

Impuls zum Sonntag mit Pater Isaak

Unser Sonntag: „Durchschlagende“ Lösung gegen den Kirchenschlaf – Vatican News

Ein Sämann ging hinaus, um zu säen – Eine Hoffnungsgeschichte für uns

Papst beim Mittagessen mit Armen: „Hunger nach Gerechtigkeit“

Quelle

 

Tschad: Humanitäre Krise verschärft sich

Der Tschad ist von einer akuten humanitären Notlage betroffen, die in der internationalen Politik jedoch wenig Beachtung findet. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR fordert jetzt eine Mobilisierung von mindestens 29 Millionen US-Dollar

Quelle
Tschad: Neue Plattform stärkt Zusammenarbeit der Religionen – Vatican News
Tschad: Eine Ziege als finanzielles Sicherheitsnetz – CARE
Nigeria: Entführte Schüler im Südwesten befreit – Vatican News
Weltverfolgungsindex 2026: Länder mit der stärksten Christenverfolgung | Open Doors Schweiz

Stefano Leszczynski und Mario Galgano – Vatikanstadt

Diese Mittel seien notwendig, um die Versorgung von Hunderttausenden Menschen zu gewährleisten, die vor den Konflikten im Sudan, in der Zentralafrikanischen Republik, in Kamerun und Nigeria in den Tschad geflohen sind, teilte das Hilfswerk der Vereinten Nationen mit. Das Land beherbergt mittlerweile Millionen von Vertriebenen, während die verfügbaren Kapazitäten erschöpft sind.

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UNO: Kürzungen gefährden humanitäre Versorgung von Frauen

Seit Beginn des Jahres 2025 haben mindestens eine Million Frauen und Mädchen den Zugang zu essenziellen humanitären Dienstleistungen verloren. Dies geht aus dem Bericht „Beyond the Breaking Point“ hervor, den die Organisation UN Women veröffentlicht hat. Die UN-Sonderorganisation warnt. vor der Gefahr eines Zusammenbruchs von Frauenstrukturen in internationalen Krisenregionen, die durch deutliche Kürzungen der internationalen Hilfsgelder verursacht wird

Quelle
Schweiz/UNO: Nachhaltigkeitsbericht löst zivilgesellschaftliche Kritik aus – Vatican News
Vatikan/UNO: HIV-Versorgung in Entwicklungsländern verbessern – Vatican News

Nach Angaben von UN-Women sind derzeit weltweit etwa 120 Millionen Frauen und Mädchen auf humanitäre Unterstützung und Schutzmaßnahmen angewiesen. Lokale Organisationen, die in Ländern wie Afghanistan, der Demokratischen Republik Kongo oder Haiti tätig sind, müssen ihre Dienstleistungen einschränken oder einstellen, obwohl der Bedarf in diesen Regionen unverändert hoch ist.

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