Demut lernen: Abendgebet mit Bruder Lukas
12. Juli 2026
20. Jahrestag der ‚Sozialen Kommunikationsmittel‘
„Soziale Kommunikationsmittel und christliche Bildung der öffentlichen Meinung“
Rom, Päpstlicher Rat für die sozialen Kommunikationsmittel
Liebe Brüder und Schwestern, die vor kurzem zum 20. Jahrestag des Abschlusses des Zweiten Vatikanischen Konzils abgehaltene ausserordentliche Bischofssynode wollte nicht nur in feierlicher Weise jenes Ereignisses gedenken, dass das Leben der Kirche in diesem Jahrhundert so tiefgreifend prägen sollte, sondern sie hat vor allem seinen Geist wieder lebendig werden lassen und seine Lehren und Entscheidungen in Erinnerung gebracht. Auf diese Weise ist die Synode eine Wiederbelebung und eine Wiederaufnahme des Zweiten Vatikanischen Konzils im Leben der Kirche gewesen.
Unter den von den Konzilsweisungen angeregten Initiativen verdient zweifellos die Einrichtung des „Welttages der Sozialen Kommunikationsmittel“ besonders hervorgehoben zu werden, „um das vielgestaltige Apostolatswerk der Kirche auf dem Gebiet der Sozialen Kommunikationsmittel in allen Diözesen des Erdkreises wirksam zu kräftigen“ (Inter mirifica, Nr. 18). Diese Entscheidung – die deutlich macht, welche grosse Bedeutung die Konzilsväter den Sozialen Kommunikationsmitteln beimassen – erscheint heute noch bedeutsamer, da die Massenmedien einen ständig wachsenden Einfluss verzeichnen.
Katholische Moraltheologie
Katholische Moraltheologie: Unter besonderer Berücksichtigung des Codex Iuris Canonici sowie des deutschen, österreichischen und schweizerischen Rechtes


Renovamen-Verlag legt Klassiker der moraltheologischen Handbücher neu auf
Georg May
In einer Zeit, in der die Moraltheologie durch die destruktiven Strömungen des Modernismus in eine tiefe Krise geraten ist und das Gewissen der Gläubigen allzu oft dem Diktat des Relativismus bzw. agnostizistischen Libertinismus preisgegeben wird – man denke z.B. an den sog. Synodalen Prozeß –, erweist sich die Neuausgabe der Moraltheologie von Pater Heribert Jone geradezu als ein Akt akademischer und seelsorglicher Notwehr.
Radio-Akademie – Papst Leo XIV. „Magnifica humanitas“ (6)
Künstliche Intelligenz ist nicht neutral. Sie dient Zwecken, und das, worauf diese Technologie heute zusteuert, ist nicht zum Nutzen des größten Teils der Menschheit. Darauf macht Papst Leo in seinem ersten großen Lehrschreiben „Magnifica humanitas“ aufmerksam – und er zeigt auf, was geschehen müsste
Quelle
Neue Radio-Akademie – Papst Leo XIV. „Magnifica humanitas“
Im sechsten Teil unserer Radioakademie, die lange Auszüge aus dieser Sozialenzyklika bietet, geht es um die Auswirkungen der digitalen Revolution auf die menschliche Freiheit. Beispielsweise um die Gefahren von Überwachungsgesellschaften, in denen jeder Schritt und jeder Klick registriert und zu Geld gemacht wird, oder um neue Formen von Sklaverei – Leo bittet hier im Namen der Kirche um Vergebung für 1.800 Jahre Rechtfertigung von Sklaverei durch die Kirche.


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