Christlicher Glaube und Dämonenlehre UPDATE
‘Die Kongregation für die Glaubenslehre hat einen Fachtheologen damit beauftragt, die vorliegende Studie anzufertigen’

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Christlicher Glaube und Dämonenlehre
Christlicher Glaube und Dämonenlehre (wordpress.com)
Christlicher Glaube und Dämonenlehre | Sarto Verlag
Gaudium et spes (vatican.va)
Christlicher Glaube – Div. Beiträge
Hl. Erzengel Michael (69)
Die Kongregation für die Glaubenslehre hat einen Fachtheologen damit beauftragt, die vorliegende Studie anzufertigen. Die Kongregation empfiehlt sie nachdrücklich als sichere Grundlage, um die Aussage des kirchlichen Lehramtes über “Christlicher Glaube und Dämonenlehre” neu zu bekräftigen. Wir veröffentlichen die deutsche Übersetzung des Originaltextes in französischer Sprache, der in der französischen Wochenausgabe des “L’Osservatore Romano” nachgelesen werden kann.
Im Laufe der Jahrhunderte hat die Kirche immer wieder die verschiedenen Formen des Aberglaubens und einer Besessenheit gleichkommenden Furcht vor dem Satan und den Dämonen sowie die verschiedenen Kultformen und entarteten Gefolgschaftsriten für diese Geister verworfen (1). Es wäre deshalb ungerecht, zu behaupten, das Christentum habe die Weltherrschaft Christi vergessen und habe den Teufel zum Lieblingsthema seiner Verkündigung gemacht, indem es die Frohbotschaft vom auferstandenen Herrn in eine Botschaft des Terrors verkehrt habe. Der hl. Johannes Chrysostomus erklärte den Christen der damaligen Zeit: “Es ist für uns kein Vergnügen, zu euch über den Teufel zu sprechen. Doch die Lehraussagen, zu denen er Anlass gibt, werden euch von Nutzen sein” (2).
Kardinal Zen zur Synode *UPDATE
Kardinal Zen: Weltsynode dient nicht “Wahrheitsfindung”, sondern “Austausch von Gefühlen”

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Kardinal Zen: “Da die ‘Nichtbischöfe’ gemeinsam abstimmen, ist dies keine Bischofssynode mehr”
Kardinal Zen (30)
*Kardinal Zen: Papst Leo “ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!”
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Monza – Mittwoch, 18. Oktober 2023
Kardinal Joseph Zen SDB, der emeritierte Bischof von Hongkong, hat seine Überzeugung zum Ausdruck gebracht, wonach die gegenwärtig im Vatikan stattfindende Weltsynode zur Synodalität nicht der “Wahrheitsfindung” diene, “sondern nur ein Austausch von Gefühlen” sei.
In einem von “La Nuova Bussola Quotidiana” am Dienstag veröffentlichten Interview sagte Zen, der als einer der schärfsten und profiliertesten Kritiker des von Papst Franziskus lancierten synodalen Prozesses hervorgetreten ist: “Es geht nicht um die Wahrheit des Glaubens, es geht nur um Psychologie.”
WEF Davos
Kardinal Parolin über die Äußerungen von US-Präsident Trump beim WEF in Davos – 21. Januar 2026
Parolin zu USA-Europa: Vatikan mahnt Trump zu Völkerrecht und Dialog – Vatican News
WEF Davos 2026: US-Delegation nutzt Kirche als Hauptquartier – Vatican News
Weltwirtschaftsforum in Davos: Trump fordert sofortige Verhandlungen über Grönland | ZDF spezial
Island, das Licht des Hochlandes – Dokumentationen in anderen Landessprachen von Play Suisse – Play SRF
Zum Festtag der Hl. Agnes *UPDATE
Zum Festtag der heiligen Agnes: Kardinal Müller führt durch seine Titelkirche Sant’Agnese
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Hl. Agnes von Rom
Weitere Beiträge zu Hl. Agnes
“Jetzt ist die Stunde, die Türen der Kirchen weit zu öffnen”
Sant’Agnese in Agone
“Der Mensch wird zu einem Produkt, zu einer Ware”
“Gehört der Glaube an Jesus Christus ins Museum der Religionsgeschichte?”
*”Es ist wahr: Gott liebt alle. Aber wir müssen ergänzen: Gott liebt nicht alles”
Von Julia Wächter
Rom, 20. Januar 2020 (CNA Deutsch)
“Es ist besser, für Christus zu sterben, als den Glauben zu verraten”, sagt Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Sein Blick richtet sich auf eine Darstellung der heiligen Agnes, einer Märtyrerin wohl aus dem 3. Jahrhundert. Am Ort ihres Martyriums hat man eine Kirche errichtet. Sant’Agnese in Agone, zu Deutsch: heilige Agnes im Kampf. Sie ist Kardinal Müllers Titelkirche in Rom.
Die barocke Kirche Sant’Agnese in Agone liegt im Herzen der Stadt, direkt an der Piazza Navona. Die prominente Lage macht sie zu einer der beliebtesten Kirchen Roms und zieht zahlreiche Beter und Besucher an. Für Kardinal Müller ist besonders eines entscheidend: sie ist einer Märtyrerin geweiht. “Das Blut der Märtyrer ist der Hinweis auf Christus, auf das ewige Leben, das uns hoffentlich im guten Sinn, nämlich im Himmel bevorsteht.”


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