Kardinal McElroy: Irankrieg “moralisch illegitim”

Kardinal McElroy: Irankrieg “moralisch illegitim”; Gebet für die Waffenruhe – Nach der katholischen Lehre vom gerechten Krieg sind sowohl der Beginn des Krieges im Iran als auch jede Fortsetzung “moralisch illegitim”: Das erklärte der Erzbischof von Washington D.C., Kardinal Robert McElroy, in seiner Predigt zur Gebetswache für den Frieden, die er am Samstagabend feierte. Er rief die Gläubigen dazu auf, “zu beten, dass die Waffenruhe hält und zu einer tragfähigen Grundlage für den Frieden im Nahen Osten führt” *UPDATE

Quelle
Installation Mass of Robert Cardinal McElroy, 8th Archbishop of Washington – March 11, 2025 – YouTube
*Entsetzen über Trumps Frontalangriff auf Papst Leo | Kölner Stadt-Anzeiger
Klare Worte von Papst Leo XIV. beim Friedensgebet

Deborah Castellano Lubov und Christine Seuss – Vatikanstadt

Zunächst seien wir berufen, Frieden in unseren eigenen Herzen und Seelen, in unseren Familien und unter den Nationen aufzubauen, so Kardinal Robert McElroy, Erzbischof von Washington, an die Adresse der Gläubigen, die mit ihm am Samstagabend in der Kathedrale St. Matthew the Apostle in der US-Hauptstadt die Vigil für den Frieden feierten.

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Indischer Bundesstaat entzieht katholischer Kirche Anerkennung

Im westindischen Bundesstaat Rajasthan haben die Behörden einer katholischen Schule die staatliche Anerkennung entzogen und damit deren Betrieb weitgehend untersagt. Betroffen ist die St. Paul Secondary School im Distrikt Dungarpur, an der rund 500 Schüler unterrichtet werden

Quelle
Christliche Schule geschlossen in Rajasthan, Indien – International Christian Concern/Übersetzung
US-Kommission: Verfolgung von Christen in Indien wächst : idea.de
Indien: Sorge vor weiteren Angriffen auf Christen nach Ausschreitungen im Bundesstaat Manipur – KIRCHE IN NOT
Indien – Agenzia Fides

Die Bildungsbehörde begründete den Schritt mit mehreren Vorwürfen, darunter angebliche Versuche, Schüler zum Christentum zu bekehren, geht aus einem Bericht des Nachrichtenportals ucanews.com vom Wochenende hervor, aus dem die Agentur Kathpress zitiert.

In einem Schreiben vom 2. April wurde der Schule untersagt, Unterricht abzuhalten, neue Schüler aufzunehmen oder Prüfungen durchzuführen. Die Behörden ordneten zugleich an, die rund 500 betroffenen Kinder auf umliegende Schulen zu verteilen. Als weitere Vorwürfe werden körperliche Züchtigung, die Verwendung religiöser Anreden wie “Father” oder “Sister” sowie das Aufstellen einer Marienstatue auf dem Schulgelände genannt, was als Förderung einer bestimmten Religion gewertet wurde.

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Leo in Algier: Eindrücke unseres Korrespondenten

Erster Tag der Papstreise nach Afrika: Leo XIV. verbringt diesen Montag in Algier, der algerischen Hauptstadt. Dort sprachen wir mit unserem Korrespondenten, Stefan v. Kempis

Quelle
Kardinal Vesco: “Algerier werden von Leo XIV. im Herzen berührt sein”
Algerien: Seligsprechung als Signal gegen Terrorismus
Basilika Unserer Lieben Frau von Afrika – Wikipedia
Annaba – Wikipedia
Augustinus von Hippo – Wikipedia

Wie ist denn die Stimmung in der Stadt?

Turbulent wie wahrscheinlich immer! Die “weiße Stadt” – so nennt man Algier wegen seiner vielen weißen Häuser – ist ausgesprochen quirlig, eine Mittelmeer-Hafenstadt mit kolonialen Bauwerken, wahnsinnigem Verkehr, Muezzinen die zum Gebet rufen, Marktgeschrei. Dass der Papst gerade in der Stadt ist, interessiert wahrscheinlich die meisten nicht; weit über neunzig Prozent der Einwohner sind ja Muslime. Sie werden wohl vor allem an den vielen Straßensperren merken, dass gerade irgendwas Besonderes los ist. Poster von Leo XIV. oder Vatikanfähnchen habe ich in der Stadt nicht gesehen. Hier weiß ja auch kaum jemand, was ein Papst eigentlich ist; vielleicht ist der heilige Augustinus etwas bekannter bei den Muslimen, denn viele Menschen hier sind stolz darauf, dass Augustinus ein Algerier war – auch wenn sie sonst wenig oder nichts über diesen Augustinus wissen. Bei den Menschen, die informiert sind über den Papstbesuch, sind die meisten froh über die internationale Aufmerksamkeit, die ihr Land dadurch erfährt; so oft steht Algerien nicht in den Schlagzeilen.

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12. April 2026 Barmherzigkeitssonntag/Weisser Sonntag

Sieben Dinge, die jeder über den Barmherzigkeitssonntag wissen sollte – Die Weltkirche feiert heute, am zweiten Sonntag der Osterzeit, den “Weißen Sonntag”, und den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit. Was wird da gefeiert? Und warum ist er für die Katholiken so wichtig?

Quelle
30. April 2000, Heiligsprechung von Maria Faustyna Kowalska
Dekret, 29. Juni 2002
Hl. Maria Faustyna Kowalska
Im Haus der Göttlichen Barmherzigkeit I mit der hl. Faustyna & Erzbischof Gänswein

Von Diego López Marina

Vatikanstadt – Sonntag, 11. April 2021

Die Weltkirche feiert heute, am zweiten Sonntag der Osterzeit, den “Weißen Sonntag”, und den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit. Was wird da gefeiert? Und warum ist er für die Katholiken so wichtig?

Hier sind die Antworten auf die sieben wichtigsten Fragen zum Tag:

1. Was ist der Barmherzigkeitssonntag?

Der Barmherzigkeitssonntag wird am Sonntag nach Ostern gefeiert und geht auf Privatoffenbarungen an die heilige Schwester Faustina Kowalska zurück, eine polnische Ordensschwester, die im Dorf Plock (Polen) Botschaften Jesu über die göttliche Barmherzigkeit erhielt.

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Vatikan und die Weltnachrichten 12. April 2026

Leo XIV.: Moralische Pflicht, Zivilisten in Konflikten zu schützen! – Vatican News

Wortlaut: Betrachtung von Leo XIV. bei der Gebetsvigil am 11.4.2026 – Vatican News
Kyiv und Moskau melden viele Verstöße gegen Oster-Waffenruhe – Vatican News

Talk aus Rom – Dekan Susak

Heilige Messe aus der Marienkirche in Davos – 12.04.2026

Tausende feiern orthodoxe Feuer-Liturgie in Jerusalem

Nach der Aufhebung der Versammlungsbeschränkungen, die zuvor nur eine stark reduzierte Feier von Ramadan, Pessach und dem katholischen Osterfest erlaubt hatten, feiern orthodoxe Christen wie gewohnt Ostern in Jerusalem. Zur Feier des “Heiligen Feuers” am orthodoxen Karsamstag kamen Tausende Besucher zusammen. Etwa 2.500 von ihnen durften nach Polizeiangaben die Grabeskirche betreten; mehrere hundert Menschen waren auf dem Vorplatz. Weitere hielten sich in der gesamten Altstadt auf

Quelle
Heiliges Feuer Jerusalem

Die über 1.200 Jahre alte Liturgie des “Heiligen Feuers“ am Samstagmittag gilt als Höhepunkt der ostkirchlichen Feiern in Jerusalem. Nach orthodoxem Volksglauben entzündet sich auf wundersame Weise eine Flamme an der als Grab Christi verehrten Kapelle. Das Feuer wird anschließend weitergereicht.

Die Polizei hatte Straßensperrungen ab den frühen Morgenstunden angekündigt. Im gesamten Bereich der Altstadt sollen demnach Hunderte Beamte im Einsatz sein. Die Kapazitätsgrenze für das Kirchengelände sei “in Übereinstimmung mit der Bewertung eines Sicherheitsingenieurs” unter Berücksichtigung von Faktoren wie Personendichte und Notausgängen festgelegt worden, “um eine gefährliche Überfüllung zu verhindern”, so die Polizei.

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