In Syrien wurden 280 Christen verschleppt
Das Verhalten des christlichen Westens ist ein Skandal
Die bewaffneten Entführer kündigten Verhandlungen über die Zahlung eines eventuellen Lösegeldes an. Drei Christen, welche in den letzten Tagen verschwunden waren, wurden inzwischen tot aufgefunden.
Rom – Homs, kath.net/Fidesdienst, 26. September 2012
In der syrischen Provinz Homs wurden 280 griechisch-katholische Christen verschleppt, wie der vatikanische Pressedienst “Fides” berichtete.
Bereits am Dienstag wurden 150 Menschen verschleppt, es handelte sich um Arbeiter und Bauern, Männer, Jugendliche und Frauen, die in der Nähe des Dorfes bei der Apfelernte arbeiteten.
Ansichten eines Soldaten
Über Folter und Prinzipien gerechter Kriegsführung
Rangältester britischer General über die Übel des Kriegs
Von Edward Pentin
Rom, 21. September 2012, ZENIT.org
“Meine Meinung ist absolut klar: Folter ist ein Fehler und sollte nie erlaubt werden, und wer Folter anwendet, sollte streng bestraft werden.”
So der rangälteste General Grossbritanniens, Feldmarschall Lord Guthrie of Craigiebank, in einem Interview über Folter und gerechten Krieg. Jede Anwendung von Foltermethoden sei “äusserst schädigend” und bringe “mehr Schaden als Gutes”.
Wir Laien
Keiner weiss allein Bescheid
Selbst eine Theatervorstellung, bei der doch alle von der gleichen Seite auf die Bühne sehen, hinterlässt unterschiedliche Eindrücke, weckt verschiedenste Assoziationen, lässt die Einschätzungen auseinandergehen. Und in der Informatik gibt es immer einen, der noch mehr weiss. Allerdings zu immer spezielleren Problemen. Keiner kennt alles im Detail. So hat jeder nur seine Sicht, ist jeder Fachmann ausserhalb seines Gebietes ein Laie.
Man sollte sie allerdings nicht unterschätzen, die Laien. Wie viele Bilder würden an unsern Zimmerwänden hängen, hätten nicht Amateure die Fotos gemacht und Dilettanten Löcher gebohrt? Was wäre aus unsern Kindern geworden, wenn nicht Hobby-Babysitter sie gehütet oder freiwillige Jugendliche sie ins Lager mitgenommen hätten? Es gäbe keine Vereine, würden sie nicht von Frauen und Männern geleitet, die für ihre Vorstandstätigkeit weder Lehre noch Studium absolvierten.
Bischöfe stören nicht
Das Phänomen eines basisdemokratisch organisierten Dialoges:
Während das Prinzip der freien Meinungsäusserung vorgetäuscht wird, zeigt die Wirklichkeit, dass alle Meinungen, die gegen den Mainstream laufen tabuisiert werden. Von Peter Winnemöller
Hannover, kath.net/katholon, 18. September 2012
Am vergangenen Freitag/Samstag fand in Hannover der zweite Teil des Dialoges statt.
In einem Bericht auf katholisch.de fand ich folgende, äusserst interessante Passage: Nur einmal gab es Buhrufe. Der Frankfurter CDU-Politiker Bernhard Mihm, den das konservative “Forum Deutscher Katholiken” entsandt hatte, war ins “Debatten-Aquarium” gesprungen und gegen den Strom geschwommen. Bei Themen wie Ehe und Sexualität müsse die Kirche genau wie bei Fragen der Gerechtigkeit und des Friedens sich auch gegen den gesellschaftlichen “Mainstream” stellen.
Vom Tun des göttlichen Willens
Matthäus 7,12-23 UPDATE: Offener Brief
Über 90 Seelsorgende unterstützen Pfarrei-Initiative Schweiz
Dramatische Ignoranz des katholischen Glaubens (Redaktion)
Zürich, 17.9.12 (Kipa) Priester, Diakone, Gemeindeleiterinnen, Pastoralassistenten, Jugendseelsorger, Spitalseelsorger, Ordenspriester: Über 90 katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger der Schweiz haben sich zur “Pfarrei-Initiative” zusammengetan. Sie alle nehmen in Kauf, dass man ihnen Ungehorsam vorwirft, weil sie zum Beispiel wiederverheiratete Paare zur Kommunion zulassen. Am Montag ist die Pfarrei-Initiative Schweiz erstmals an die Öffentlichkeit gelangt.
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Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit
Die globale sexuelle Revolution
In diesem Buch lesen Sie, was man heute nicht mehr sagen darf über • UN und EU als Betreiber der sexuellen Revolution • die grosse Umerziehung zum sexualisierten Gender-Menschen • die politische Vergewaltigung der Sprache • die Seuche der Pornografie • die Homosexuellen-Bewegung • Sex-Erziehung in Schule und Kindergarten • die schiefe Ebene zum Totalitarismus im neuen Gewand.
Dass Gabriele Kuby den Mut hat, die Bedrohung unserer Freiheit durch eine antihumanistische Ideologie beim Namen zu nennen, bringt ihr möglicherweise Feindseligkeit, ja sogar Hetze ein. Sie
Spaltung überwinden ohne theologische Lösungen?
Erklärung des Forums Deutscher Katholiken zu Ökumene jetzt
München, 10. September 2012 (ZENIT.org/FDK)
Der Aufruf einiger Politiker und weiterer Personen zur “Überwindung der Kirchentrennung” trotz bestehender tiefgreifender Unterschiede in der Frage der Sakramente, im Ämter- und Kirchenverständnis beruht auf einem politischem Missverständnis von Glaube und Ökumene. Es handelt sich nicht um “historisch gewachsene konfessionelle Unterschiede”. Diese stehen vielmehr am Anfang der Spaltung und sind bis heute noch nicht überwunden.



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