Zeitzeichen

Vom Tun des göttlichen Willens

Matthäus 7,12-23                        UPDATE:  Offener Brief

Über 90 Seelsorgende unterstützen Pfarrei-Initiative Schweiz

Dramatische Ignoranz des katholischen Glaubens (Redaktion)

Zürich, 17.9.12 (Kipa) Priester, Diakone, Gemeindeleiterinnen, Pastoralassistenten, Jugendseelsorger, Spitalseelsorger, Ordenspriester: Über 90 katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger der Schweiz haben sich zur “Pfarrei-Initiative” zusammengetan. Sie alle nehmen in Kauf, dass man ihnen Ungehorsam vorwirft, weil sie zum Beispiel wiederverheiratete Paare zur Kommunion zulassen. Am Montag ist die Pfarrei-Initiative Schweiz erstmals an die Öffentlichkeit gelangt.
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Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit

Die globale sexuelle Revolution

Kurzbeschreibung

In diesem Buch lesen Sie, was man heute nicht mehr sagen darf über • UN und EU als Betreiber der sexuellen Revolution • die grosse Umerziehung zum sexualisierten Gender-Menschen • die politische Vergewaltigung der Sprache • die Seuche der Pornografie • die Homosexuellen-Bewegung • Sex-Erziehung in Schule und Kindergarten • die schiefe Ebene zum Totalitarismus im neuen Gewand.

Dass Gabriele Kuby den Mut hat, die Bedrohung unserer Freiheit durch eine antihumanistische Ideologie beim Namen zu nennen, bringt ihr möglicherweise Feindseligkeit, ja sogar Hetze ein. Sie

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Spaltung überwinden ohne theologische Lösungen?

Erklärung des Forums Deutscher Katholiken zu Ökumene jetzt

München, 10. September 2012 (ZENIT.org/FDK)

Der Aufruf einiger Politiker und weiterer Personen zur “Überwindung der Kirchentrennung” trotz bestehender tiefgreifender Unterschiede in der Frage der Sakramente, im Ämter- und Kirchenverständnis beruht auf einem politischem Missverständnis von Glaube und Ökumene. Es handelt sich nicht um “historisch gewachsene konfessionelle Unterschiede”. Diese stehen vielmehr am Anfang der Spaltung und sind bis heute noch nicht überwunden.

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“Aufruf zum Ungehorsam”

“Pfarrei-Initiative Schweiz” nach österreichischem Vorbild vor dem Start

Anm. Redaktion: “Impuls zu mehr Ehrlichkeit”. Hier kann es sich nur um einen schlechten Scherz, oder eine absolute Ignoranz handeln. Definitiv trägt dieser Aufruf nichts zum innerkirchlichen Frieden bei.

Zürich, 11.9.12 (Kipa)

Nach österreichischem Vorbild (“Aufruf zum Ungehorsam”) entsteht derzeit in der katholischen Kirche der Schweiz eine “Pfarrei-Initiative”. Im November soll an einer Versammlung ein Vorstand gewählt werden. Die “Pfarrei-Initiative Schweiz” will ein “Impuls zu mehr Ehrlichkeit” sein, heisst es auf der Internet-Seite der Initiative. Sie wolle unter den Schweizer Seelsorgenden benennen, was heute bereits Alltag sei.

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Wie äussert sich der Bischof aus katholischer Sicht dazu?

“Kuschelparty in der Kirche: Nicht alle finden es toll”   ****update

20-Minuten, 26. August 2012, von Nina Frauenfelder

Die Offene Kirche in St. Gallen bietet Kuschelabende an: Streicheleinheiten nach Anleitung und mit Regeln.

Die Kuschelpartys kennt man bisher nur aus Amerika. Seit kurzem werden sie auch in der Schweiz angeboten – in St. Gallen sogar in einer Kirche. Ab dem 4. September kann man sich monatlich unter Anleitung von sogenannten Kuscheltrainern streicheln und berühren lassen. In einer Gruppe von rund 20 Personen lernt man an einem Abend während drei Stunden, Berührungen zuzulassen und selber zu verteilen.

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Mit Methoden der Dienste

Ziel ist nicht die Aufklärung

Die Tagespost, 5. September 2012, von Guido Horst

Wenn Gianluigi Nuzzi mit seinem vernarbten Gesicht durch die von ihm moderierte Fernsehsendung “Gli intoccabili” – “Die Unberührbaren”! – führt, gibt er den unbestechlichen Enthüllungsjournalisten. Nuzzi ist der derjenige, der mit den geklauten Papieren des Papstes ein ordentliches Sümmchen Geld verdient. Auch eine deutsche Ausgabe ist bald im Handel. Wie der Mann arbeitet, hat jetzt wieder die italienische Journalistin Angela Ambrogetti in einem Zeitungsartikel dokumentiert.

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Kardinal Meisner warnt vor ‘Ökumenischem Holzweg’

In Deutschland haben Norbert Lammert & Co. einen “Ökumene-Appell” veröffentlicht

Kardinal Meisner erklärt dazu: Ökumene betreiben kann nur der, der den jeweiligen Partner ernst nimmt

Köln, kath.net, 6. September 2012

Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner hat den von Norbert Lammert & Co. “Ökumene-Appell”, der von einigen (katholischen) Medien offensichtlich gezielt gepusht wird, klar abgelehnt.

KATH.NET dokumentiert die Stellungnahme im Wortlaut:

Am 5. September 2012 haben Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens einen Appell mit dem Titel “Ökumene jetzt: ein Gott, ein Glaube, eine Kirche” veröffentlicht.

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