Zehn Gebote

Galater 1.8

Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet

Galater 1.8
Auf Konfliktkurs mit Rom?
5. Mose 4.2

Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet. Doch es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel.

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Der Mensch ist der Weg der Kirche

“Der Mensch ist der Weg der Kirche” – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 2

Quelle
Ein Papst auf dem Matterhorn
Jahrhundertpersönlichkeit: Johannes Paul II. zum 100. Geburtstag

Von Thorsten Paprotny, 6. Februar 2021

Von Ängsten, Sorgen und Nöten ist das menschliche Dasein bestimmt. Ein Baby sehnt sich nach der liebevollen Zuwendung seiner Mutter und wird erst ruhig, wenn es in ihren Armen geborgen liegt und wenn ihr liebender Blick auf ihm ruht. Doch Ängste bleiben. So manches Kind begibt sich bekümmert und traurig auf den Weg zur Schule, weil es dort die Feindseligkeit dieser Welt in vielerlei Gestalt fürchtet und nichts sehnlicher hofft, als schadlos heimkehren zu dürfen.

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Berufung zur Keuschheit….. Hört hört – Ziemlich logisch

Die Tugend der Keuschheit wahrt somit zugleich die Unversehrtheit der Person und die Ganzheit der Hingabe

Unversehrtheit der Person

2339 Die Keuschheit erfordert das Erlernen der Selbstbeherrschung, die eine Erziehung zur menschlichen Freiheit ist. Die Alternative ist klar: Entweder ist der Mensch Herr über seine Triebe und erlangt so den Frieden, oder er wird ihr Knecht und somit unglücklich [Vgl. Sir 1,22. ]. „Die Würde des Menschen erfordert also, dass er in bewusster und freier Wahl handelt, das heisst personal, von innen her bewegt und geführt und nicht unter blindem innerem Drang oder unter blossem äusseren Zwang.

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Katholiken müssen wieder Empfang der Kommunion verstehen

Erzbischof Cordileone: Katholiken müssen wieder Empfang der Kommunion verstehen

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Erzbischof Cordileone

Von AC Wimmer

Washington, D.C., 28. Januar 2021 (CNA Deutsch)

In einem Interview, in dem er seine jüngste Ermahnung an die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, erörtert, betont Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco, dass Katholiken wieder ein Gespür und Verständnis für die Voraussetzungen – des “Standes der Gnade” – für den Empfang der Heiligen Kommunion entwickeln müssen.

“Katholiken verstehen das Konzept der Würdigkeit, die Kommunion zu empfangen, nicht mehr. Es wird nur noch als eine Art symbolische Geste des Willkommens und der Zugehörigkeit gesehen”, so Cordileone gegenüber EWTN Pro-Life Weekly in einem Interview, das am Donnerstagabend (Ortszeit) ausgestrahlt wird.

Der Erzbischof spricht auch das Thema der Verweigerung der Heiligen Kommunion für jemanden “um dessen Seele willen” an.

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Jede Gunst der Stunde verspielt!

In welcher Zeit leben wir eigentlich? Ist uns unsere eigene Zukunft und diejenige unserer Kinder nichts mehr wert?

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Gerade für ‘Beter’ gut zu wissen!
Neue Weltordnung

Eher Tiger als Bettvorleger’ – der provokante Stil des Redaktionsleiters von kath.ch

Vor seiner Tätigkeit als Redaktionsleiter für das Schweizer katholische Nachrichtenportal kath.ch ist der Journalist und Theologe Raphael Rauch mit Artikeln aufgefallen, die im Gegensatz zur katholischen Lehre stehen.

Zürich, kath.net/jg, 18. Dezember 2020

Das Schweizer katholische Nachrichtenportal kath.ch ist in den letzten Monaten mehrmals in die Schlagzeilen gekommen. Im März 2020 attestierte es dem Churer Weihbischof Marian Eleganti wörtlich „das Potential zum virtuellen Horrorclown“.

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Unser Sonntag: Höre Israel

Im Evangelium dieses Sonntags will ein Pharisäer Jesus versuchen und seine mangelnden Schriftkenntnisse entlarven

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Unser Sonntag: Gib Gott, was Gott gehört

Im Evangelium dieses Sonntags will ein Pharisäer Jesus versuchen und seine mangelnden Schriftkenntnisse entlarven. Doch Jesu Antwort ist umfassend und er zitiert Gebote aus der Heiligen Schrift. Uns macht Pater Buholzer deutlich, dass wir uns zuallererst Gott in Liebe öffnen müssen, dann aber auch dem Nächsten.

Pater Josef Buholzer

Mt 22,34-40

Im heutigen Evangelium versuchen es die Pharisäer nochmals, Jesus zum Schweigen zu bringen. Die Pharisäer waren eine Art eifrige ‚Bibelexperten‘, die die Schrift und Tradition streng befolgten und auch versuchten, sie in die Reichweite der einfachen Menschen zu bringen, indem sie die Gebote praktisch und in allen möglichen Einzelheiten und Aspekten auslegten. In der Absicht, sie richtig und präzise zu interpretieren, wurden die ZEHN GEBOTE in 248 Gebote und 365 Verbote für die verschiedenen Bereiche des Lebens entfaltet. Also 613 Lebensregeln, die sagen, wie wir mit Gott und miteinander umgehen sollen… Du musst und: Du darfst nicht…

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Aufruf zum gemeinsamen Gebet

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