Mindszenty verbrachte 15 Jahre in der amerikanischen Botschaft
Märtyrer für die Freiheit Europas **UPDATE
Kardinal Mindszenty: Eine Erinnerung an den heldenhaften ungarischen Erzbischof, Sinnbild für die verfolgte Kirche
*Mindszenty Diverse Literatur – Antiquariat
Kardinal Zen warnt vor ‘Ausverkauf der chinesischen Katholiken’
**Kardinal Mindszenty: “Der einsame Mann in der Botschaft”
Kardinal Mindszenty: Vor 50 Jahren starb Ungarns Fürstprimas und Freiheitsheld – Christliches Forum
Mindszenty verbrachte 15 Jahre in der amerikanischen Botschaft. 1971 konnte er sie verlassen und kam nach Wien. Der Gipfelpunkt seiner Leiden sollte noch kommen: Papst Paul VI. opferte den Bekenner Mindszenty, der durch die Veröffentlichung seiner “Erinnerungen” den grausamen Charakter des Kommunismus aller Welt offenbarte, seiner Ostpolitik und setzte ihn im Dezember 1973 als Erzbischof und Primas ab, nachdem er ihn vergeblich um freiwilligen Rücktritt gebeten hatte.
8. März – Tag der Frau
Gender-Apartheid in Afghanistan – 3sat-Mediathek
Weltgebetstag: Frauen weltweit feiern ökumenische Liturgie – Vatican News
Sind Frauenrechte in Afghanistan verhandelbar? – SWI swissinfo.ch
10 Fakten über Frauenrechte in Afghanistan
Unsichtbare Wesen – zur aktuellen Situation von Frauen in Afghanistan | PRO ASYL
Publikationen — Sadaf Zahedi
Afghanistan: Dramatische Lage nach 3 Jahren Taliban-Herrschaft | Human Rights Watch
Papst spendet eine Million Euro für Wohnungsnotleidende in Rom
Franziskus hat vor seinem Krankenhausaufenthalt im römischen Gemelli-Krankenhaus eine großzügige Spende getätigt: Er stellte eine Million Euro für den “Fondo don Roberto Sardelli” bereit, der sich der Wohnungsnot in Rom widmet
Quelle
“Don Roberto Sardelli” Sozialer Wohnungsbau – Caritas Rom
‘Haus des Klerus’ Stiftung für Gottesdienst und Religion
Papst fordert konkrete Hilfe gegen Wohnungsnot in Rom – Vatican News
Päpstlicher Hilfsfonds brachte hunderte von Menschen in Arbeit – Vatican News
Mario Galgano – Vatikanstadt
Dieses Engagement des Papstes ermöglicht die Umwandlung des ehemaligen “Casa del Clero” in der Via Vergerio in zwanzig Wohnungen für Bedürftige. Der “Fondo don Roberto Sardelli” wurde ins Leben gerufen, um Menschen zu unterstützen, die Schwierigkeiten haben, angemessenen Wohnraum zu finden. Don Roberto Sardelli war ein Priester der Diözese Rom, der sein Leben der Unterstützung von Obdachlosen und Bedürftigen widmete. Die Umwandlung des ehemaligen “Casa del Clero” in zwanzig Wohnungen für Bedürftige ist ein konkretes Zeichen der Nächstenliebe und Hoffnung, das die Kirche von Rom in Vorbereitung auf das Jubiläum der Seminaristen, Bischöfe und Priester vom 23. bis 27. Juni 2025 setzen möchte.
Sieg der Randparteien
Union und SPD müssen sich jetzt zusammenraufen. Ein Stillstand muss vermieden und ein Richtungswechsel in mehreren Bereichen der Politik eingeleitet werden, schreibt Eckhard Jesse
Quelle
“Den Ausweg böte die zuvor ausgeschlossene Zusammenarbeit mit der AfD”
Auf dem linken Auge blind
Bayerische Bischöfe warnen Politik vor “Gefahr einer weiteren Radikalisierung”
27.02.2025
Eckhard Jesse
Der Sieg der Union bei der vorgezogenen Bundestagswahl, der allerdings ausgesprochen bescheiden ausfiel, und die nun wohl folgende Koalition der Union mit der SPD dürfen nicht über einen gravierenden Sachverhalt hinwegtäuschen: Die drei Randparteien, AfD, Die Linke und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), kamen bei der höchsten Wahlbeteiligung seit der deutschen Einheit zusammen auf 34,6 Prozent, SPD, Grüne und FDP, also die drei Kräfte der “Ampelregierung”, nur auf 32,3 Prozent.
Kompromiss als Regierungsprogramm
Österreich – Christdemokraten, Sozialdemokraten und Liberale wagen doch noch eine gemeinsame Regierung in Österreich. Auf den Feldern Migration, Steuern und Pensionen soll es Reformen geben
27.02.2025
Meldung
Von den “vielleicht schwierigsten Regierungsverhandlungen in der Geschichte unseres Landes” sprach ÖVP-Chef Christian Stocker, der künftige Bundeskanzler der ersten österreichischen Dreier-Koalition am Donnerstagmittag in Wien. Die Einigung von ÖVP, SPÖ und NEOS sei nach einem “zutiefst österreichischen Grundsatz” zustande gekommen: “Durchs Reden kommen die Leut‘ z‘samm”. In Zeiten großer Herausforderungen habe Österreich seine Stärke immer aus dem “Konsens der Konstruktiven” gewonnen. “Konsens und Pragmatismus müssen nicht Stillstand bedeuten”, so Stocker. Zuvor hatte Bundespräsident Alexander van der Bellen mehrfach zur Kompromisswilligkeit gemahnt.
DE: Union hat bei Katholiken besonders gepunktet
Mehr Union und weniger Linke: Katholikinnen und Katholiken haben bei der Bundestagswahl in Deutschland anders gewählt als die Gesamtbevölkerung. Das zeigen Daten der Forschungsgruppe Wahlen
Quelle
Deutschland: “Jetzt konstruktiv um gerechte Lösungen ringen” – Vatican News
Schwarz-Rot: Die alte BRD träumt von der rettenden Insel | Die Tagespost
Unionsparteien bei Katholiken beliebter als bei Protestanten | Die Tagespost
So erreichten CDU/CSU bei Katholiken 39 Prozent, kamen insgesamt aber nur auf 28,5 Prozent. Bei den Protestanten deckte sich das Unionsergebnis mit 29 Prozent nahezu mit dem tatsächlichen Ergebnis. Von den Wählern ohne christliche Konfession stimmten 22 Prozent für die Union, wie die Forschungsgruppe am Montag in Mannheim auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mitteilte.
Die AfD kam demnach unter Katholiken auf 18 Prozent, unter Protestanten auf 20 Prozent und unter Konfessionslosen auf 24 Prozent. In der Gesamtbevölkerung lag das Ergebnis der in Teilen rechtsextremen Partei bei 20,8 Prozent.
Deutschlandwahl: More of the same?
Wer wissen möchte, wie weltgeschichtliche Herausforderungen definitiv nicht bestanden werden, sollte kurz vor der Bundestagswahl einen Blick auf die deutsche Politik werfen
Quelle
Markus Ritter: Zu katholisch für den Bundesrat?: Swiss Cath News
22.02.2025
Deutschland wählt einen neuen Bundestag und somit auch eine neue Regierung – wie könnte man da nicht versucht sein, zu kommentieren, zu glossieren und zu prognostizieren? Doch das eigentlich Kommentarwürdige liegt in der Tatsache, dass sich gerade ein gut gemeintes und wohl erdachtes politisches System heillos ad absurdum führt.
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