Liebe und Wahrheit: die beiden Namen Gottes
Nemo propheta in patria
Benedikt XVI.: Nemo propheta in patria: Jesus ist nicht gekommen, um leichte Zustimmung zu finden, sondern um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen. Der Tweet des Tages. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 3. Februar 2013
„Nemo propheta in patria“: ausgehend vom Evangelium des vierten Sonntags im Jahreskreis (Lk 4, 21-30) erklärte Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache vor dem traditionellen Gebet des Angelus, dass Jesus in der Synagoge die Verschlossenheit der Menschen gekannt habe, die das eingangs zitierte Sprichwort bestätige. So klängen seine Worte „wie eine Provokation“. Jesus zitiert zwei von den grossen Propheten Elija und Elischa zu Gunsten von Menschen vollbrachte Wunder, die nicht aus Israel stammten, um zu zeigen, dass es bisweilen mehr Glauben ausserhalb Israels gibt“.
Dem Papst ein Follower sein
Ein echter, evangelistischer Follower des Papstes, darf im social network nicht seine Seele verlieren
Die Tagespost, von Stefan Meetschen, 25. Januar 2013
Seit Papst Benedikt XVI. zum Ausgang des Jahres 2012 den ersten Tweet bei Twitter abgesetzt hat, gilt der 85-jährige Theologe auch in digitalen Kreisen als salonfähig. Ein Papst, der @pontifex in mehreren Sprachen twittert, sogar auf Latein, das finden die Menschen, gerade die jüngeren zwischen fünf und 50, cool. Mehr als 2, 5 Millionen Follower bestätigen dies. Wobei bei dieser Gelegenheit gerne übersehen wird, dass der Vatikan auch auf dem Videoportal YouTube vertreten ist und dazu über eine eigene Facebook-Seite verfügt.
Papst twittert bald auch auf Chinesisch
Demnächst sollen die Papst-Tweets auch auf Chinesisch übermittelt werden
Das bestätigte der Präsident des Päpstlichen Medienrates, Erzbischof Claudio Celli, am Wochenende gegenüber der Turiner Zeitung „La Stampa“. Dass dies noch nicht geschehen sei, habe mit technischen Problemen infolge der unterschiedlichen Technologien zu tun. Über Twitter könne der Papst Menschen erreichen, die ansonsten nie mit ihm und seiner Botschaft in Berührung kämen, betonte der vatikanische Ratspräsident.
Nähe und Ferne
Eine Flaschenpost ins Meer der Kommunikationsgemeinschaft
Anregung zu einer Seinsphilosophie auf der Basis der Grundbegriffe Nähe und Ferne. Von Robert Spaemann
Rom, kath.net/as/Welt, 25. Januar 2013
Am 10. Januar stellte der deutsche Philosoph Robert Spaemann bei einer Tagung an der Päpstlichen Universität „Santa Croce“ in Rom die italienische Übersetzung seines Werkes „Die Frage Wozu? Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens (mit Reinhard Löw), München 1981 (Neuausgabe als: Natürliche Ziele. Klett-Cotta, Stuttgart 2005), mit dem Titel „Fini naturali“ vor.
Vatikan warnt vor aggressiven religiösen Internetseiten
Erzbischof Claudio Maria Celli, Präsident des Päpstlichen Medienrates:
„Wir empfehlen katholischen Seiten einen respektvollen Dialog mit den anderen. Manchmal haben wir zu aggressive Seiten“
Vatikanstadt, kath.net/KNA, 25. Januar 2013
Der Vatikan hat katholische Internetseiten davor gewarnt, den Glauben aggressiv zu vertreten. „Wir empfehlen katholischen Seiten einen respektvollen Dialog mit den anderen. Manchmal haben wir zu aggressive Seiten“, sagte der Präsident des Päpstlichen Medienrates, Erzbischof Claudio Maria Celli, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz zur Präsentation der päpstlichen Medienbotschaft. „Wenn wir keine Haltung des Respekts bewahren, läuft alles falsch“, betonte er.
47. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel
Botschaft von Papst Benedikt XVI.
Soziale Netzwerke:
Portale der Wahrheit und des Glaubens; neue Räume der Evangelisierung
12. Mai 2013
Liebe Brüder und Schwestern!
Im Hinblick auf den Welttag der sozialen Kommunikationsmittel 2013 möchte ich euch einige Überlegungen bezüglich einer Entwicklung unterbreiten, die immer wichtiger wird und die Art und Weise betrifft, in der die Menschen heute miteinander kommunizieren. Dabei möchte ich die Entwicklung der sozialen Netzwerke etwas näher bedenken, die dabei sind, eine neue Agora hervorzubringen, einen öffentlichen und offenen Marktplatz, auf dem die Menschen Ideen, Informationen, Meinungen austauschen und wo überdies neue Formen von Beziehungen und Gemeinschaft entstehen.
Christliche Radios in Europa
Europäischer Verband christlicher Radios, Jahrestag, 24. Januar
Haben christliche Radios heute noch einen Platz in Europa, irgendwo in dem Medienwirbel, den der Erfolg der sozialen Netzwerke und des Internet ausgelöst hat? Die Frage darf man stellen, das wissen die Mitglieder der CERF: Diese 1994 gegründete „Conférence Européenne des Ratios Chrétiennes“, zu deutsch „Europäischer Verband christlicher Radios“, begeht seinen Jahrestag am 24. Januar, dem Fest des heiligen Franz von Sales, Patron der Journalisten.


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