Zwei neue Tweets von Papa Franziskus
Die Anhänger von @pontifex sind mittlerweile 5.300.000
Rom, 10. April 2013, zenit.org
Nicht einen, sonder gleich zwei neue „Tweets“ versandte Papst Franziskus heute am Ende der Generalaudienz auf seinem Twitterprofil.
Im ersten äussert der Heilige Vater: „Christ sein beschränkt sich nicht darauf, Befehlen zu folgen, sondern auch zu erlauben, dass Christus Besitz von unserem Leben ergreift und es verändert.“
Vatikan eröffnet neue Generation von Internet-Endungen
Vatikan macht den Anfang bei einer neuen Generation von Internet-Endungen
Mit den .catholic-Domains in unterschiedlichen Schriftsystemen wolle der Vatikan gewährleisten, dass „Endnutzer davon ausgehen können, dass jeder Inhalt, den sie unter .catholic ansteuern, echt ist“Sydney, kath.net/KNA, 25. März 2013
Der Vatikan macht den Anfang bei einer neuen Generation von Internet-Endungen. Als erste von 1.898 neuen Top-Level-Domains hat die Vergabeorganisation ICANN das Kürzel „.catholic“ für chinesische Web-Adressen abgesegnet.
Franziskus und das ‚iPapad‘
Ein Geschenk für den Papst von seinem Internetbüro
Kontinuität auch im Verhältnis des Vatikans zum Internet? Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 20. März 2013
Wie bereits sein Vorgänger gehört Papst Franziskus nicht gerade zu den eifrigen Nutzern der modernen Technologien und Kommunikationsmittel. Im Gegensatz zu vielen anderen Kardinälen und Bischöfen war der Kardinal und Erzbischof Jorge Bergoglio zum Beispiel nicht im Mikroblogging-Dienst Twitter präsent, um der Welt Gedanken mitzuteilen oder sie über seine Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten.
Audienz für die Medienvertreter
Ansprache von Papst Fraziskus
Aula Paolo VI, Samstag, 16. März 2013
Liebe Freunde!
Ich freue mich, zu Beginn meines Dienstes auf dem Stuhl Petri mit Ihnen zusammenzukommen, die Sie in dieser so intensiven Zeit seit der überraschenden Ankündigung meines verehrten Vorgängers Benedikt XVI. am vergangenen 11. Februar hier in Rom gearbeitet haben. Ganz herzlich grüsse ich einen jeden von Ihnen.
Das Konklave der Journalisten
Jenseits der Neugier
Die vertikale Dimension eines geschichtlichen Ereignisses.
Rom, kath.net/as, 15. Februar 2013, von Armin Schwibach
Konklave – die Wahl des Nachfolgers Petri: das Medienereignis schlechthin. Keine andere „Organisation“ der Welt, keine andere Religion, keine andere christliche Kirche oder kirchliche Gemeinschaft ist in der Lage, ein derartiges weltweites Interesse auf sich zu konzentrieren wie die katholische Kirche. Journalisten aus allen Ländern kommen an, um sich beim Vatikan für das Ereignis zu akkreditieren. Alle wollen das Vorfeld des vom Geheimnis umwobenen Konklaves abklopfen, vielleicht aus Purpur tragendem Mund „das Neueste“, eine Meinung, eine Wertung hören, aus denen dann eventuelle „Kandidaturen“ für die Nachfolge auf dem Stuhl Petri herausdestilliert werden. Katholische Kirche, Papst und Vatikan sind immer ein Interesse wert, vor allem in der jetzigen Ausnahmesituation eines in der Geschichte noch nie in dieser Weise dagewesenen Geschehens: der Papst ist zurückgetreten.
50. Jahrestag des Elysée-Vertrags
Grusswort zur Diskussionsveranstaltung

Aus dem Vatikan, am 7. Februar 2013
Exzellenzen!
Geschätzte Autoritäten!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Mit regem Interesse hat Papst Benedikt XVI. die Mitteilung über die Konferenz zum fünfzigsten Jahrestag des Élysée-Vertrags an der Päpstlichen Universität Gregoriana aufgenommen, die von den Botschaften Frankreichs und der Bundesrepublik Deutschland beim Heiligen Stuhl unter dem Thema „50 Jahre deutsch-französische Freundschaft im Dienste Europas: Die Europäische Union, ein Modell für andere Versöhnungen?“ durchgeführt wird.




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