Soziale Kommunikation

„Treffpunkt Weltkirche“

Internationaler Kongress von Kirche in Not in Würzburg vom 12.-15. März

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Kath Tube: Wichtiges Podiumsgespräch ‚Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness‘ beim Kongress von Kirche in Not

Mit einem feierlichen Pontifikalgottesdienst im Würzburger Kiliansdom hat am Freitag der 5. Internationale Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ von Kirche in Not begonnen. Mit dem Würzburger Diözesanbischof Friedhelm Hofmann zelebrierte auch der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke sowie Bischöfe und Geistliche unter anderem aus Ägypten, Nigeria und Lettland.

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Fundamentale Differenzen

„Strategische Geduld“?

oliver maksanVon Oliver Maksan

Die Tagespost, 11. März 2015

Das Eisen muss man schmieden, solange es noch heiss ist, mochten sich jetzt 47 republikanische US-Senatoren gedacht haben, und schrieben keine Woche nach der anti-iranischen Philippika Netanjahus in Washington der Führung in Teheran einen Brief. Der Tenor: Der amerikanische Präsident hat eigentlich nichts zu sagen. Er ist in Sachen Atomabkommen völlig auf den Kongress angewiesen. Das ist ein starkes Stück und führt die parteipolitische Polarisierung in den USA auf neue Höhen. Obama soll vor aller Welt gedemütigt werden. Es handelt sich dabei aber nicht nur um ein innenpolitisches Schurkenstück, mit dem Obama auf den verbliebenen Metern seiner Präsidentschaft aussenpolitisch auf die Masse einer lahmen Ente gestutzt werden soll.

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„Was uns nicht fehlt, ist ein Mehr an Ich“

Institut „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ (RPP) in Wien

RPP 2015RPP-Fachtagung: Perfektionismus, Vollkommenheit

Beim Institut „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ (RPP) in Wien diagnostizierten Psychiater, Psychologen, ein Ordenspriester und eine Philosophin den zwanghaften Perfektionismus als Krankheitsbild unserer Zeit und gaben den Blick auf Vollkommenheit – auf ein Leben in Fülle – frei.

Die Tagespost, 09. März 2015

Von Stephan Baier

„Zur Vollkommenheit fehlte ihr nur ein Mangel“, schrieb der geniale Wiener Literat, Aphoristiker und Satiriker Karl Kraus einst über eine Dame.

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Gehört das Christentum noch zu Deutschland?

Journalisten-Tagung „publicon“

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Medien leiden unter niedagewesenem Bedeutungsverlust

Kassel, idea, 22. Februar 2015

In Deutschland verdunstet der christliche Glaube zunehmend. Das beobachtet der Publizist Matthias Matussek (Berlin). Wie er am 22. Februar bei der Journalisten-Tagung „publicon“ in Kassel sagte, ist die Frage nicht mehr, ob der Islam zu Deutschland gehört. „Die Frage ist, ob das Christentum noch zu Deutschland gehört.“ Nach seiner Beobachtung ist das Christentum in Deutschland inzwischen fast wurzellos. So hielten bei Strassenumfragen Bürger Golgatha für eine Zahnpasta und Jesus für den Bruder von Spartakus. Matussek: „Die Zahl der Kirchenmitglieder täuscht eine Blüte vor, die es nicht mehr gibt.“ Er plädierte für eine Abschaffung der Kirchensteuer. Sie sei nichts anderes als eine „moderne Form des Ablasshandels“: „Sakramente gibt es erst gegen Vorauskasse.“

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Verkehrte Welt der Journalisten

Wie der Medienwandel die öffentliche Meinungsbildung beeinflusst

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Lindenthal-Institut, Köln

Eine Diskussion im Lindenthal-Institut in Köln.

Von Alexander Riebel

Die Tagespost, 02. Februar 2015

Verändert der digitale Wandel die öffentliche Diskussion in unserer Mediendemokratie? Wenn es so ist, dann ist die Demokratie ernstlich gefährdet. Unter dieser Frage stand am Samstag das Interdisziplinäre Colloqium im Lindenthal-Institut in Köln.

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Zahlt Europa Syrizas Party?

‚Wer je einen Kindergeburtstag organisiert hat, kennt das‘

Schlacht von NavarinoDie Tagespost, 26. Januar 2015

Von Stephan Baier

Wer je einen Kindergeburtstag organisiert hat, kennt das: Einer hat immer den Eindruck, ständig zu verlieren und von den anderen schlecht behandelt zu werden. Und der droht dann, das Spiel scheitern zu lassen, indem er einfach nicht mehr mitspielt. Dann drücken alle ein Auge zu und mogeln ein bisschen zum Vorteil des Spielverderbers, nur damit er nicht beleidigt aussteigt. Alexis Tsipras, dessen „Syriza“ – ein Sammelbecken aus Maoisten, Marxisten, Trotzkisten, nationalistischen wie internationalistischen Kommunisten und linken Splittergruppen – die griechischen Wahlen am Sonntag gewann, hat genau diese Strategie eingeschlagen: Wissend, dass ein „Grexit“ (der Austritt Athens aus der Euro-Zone) weder in den europäischen Verträgen vorgesehen noch von den Griechen gewollt ist, hat er beschlossen, die Spielregeln der europäischen Währungsunion einfach zu sprengen.

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Medienbotschaft des Papstes für 2015

Auch Papst Franziskus nutzt die Medien für seine Botschaft

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„Darstellen, was Familie ist“: Unter diesem Motto steht die Papstbotschaft an Medien für das Jahr 2015. Der Text, der an diesem Freitag vom Vatikan vorgestellt wurde, schildert Familien als eine „Schule der Kommunikation“. Sie finden hier den offiziellen deutschen Wortlaut der Papstbotschaft. Darstellen, was Familie ist: Privilegierter Raum der Begegnung in ungeschuldeter Liebe.

Das Thema „Familie“ steht im Mittelpunkt einer vertieften Reflexion der Kirche und eines synodalen Prozesses in zwei Synoden – einer gerade abgeschlossenen ausserordentlichen und einer ordentlichen, die im kommenden Oktober zusammentritt. In diesem Kontext halte ich es für zweckmässig, dass das Thema für den nächsten Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel auf die Familie Bezug nimmt. Die Familie ist im Übrigen der erste Ort, wo wir lernen zu kommunizieren. Zu diesem ursprünglichen Faktum zurückzugehen, kann uns helfen, die Kommunikation authentischer und menschlicher zu gestalten wie auch die Familie aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

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