Botschaft an die Menschheit
Botschaft an die Menschheit – Die legendäre Rede des Chief Seattle: Ein visionäres Plädoyer, für die Erde und Umwelt Sorge zu tragen, damit auch unsere Nachkommen eine lebenswerte Zukunft haben
“Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.” Marc Aurel
Dieses Buch kaufen Sie nie nur für sich selbst, sondern immer auch für die nächste Generation. Die legendäre Rede des Häuptlings Seattle von 1854 an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – ein visionäres Plädoyer für den Schutz der Umwelt und der Erde.
“Meine Worte sind wie Sterne, sie gehen nicht unter” – dies war das Credo und die Hoffnung des Häuptlings Seattle. Er war davon überzeugt, dass der Mensch ein Teil der Erde sei, dass der Mensch die Erde nicht besitze, sondern zu bewahren habe. Ein zeitloses Vermächtnis, heute aktueller denn je!
Neu überarbeitet von Alfonso Pecorelli und Lisa Schneider, mit farbigen Illustrationen von Pascal Scheidegger.
Österreich zu Erntedank: Keine Lebensmittel verschwenden
“Für viele ist Brot heilig und unendlich kostbar.” Lebensmittel dürften nicht weggeworfen werden. Dies hat der Linzer Bischof Manfred Scheuer am Sonntag beim Erntedankfest im Linzer Dom betont
“Zum Erntedankfest feiern wir die Zusage Gottes, dass im wörtlichen wie übertragenen Sinn unsere Aussaat keine sinnlose Aktion ist, sondern dass daraus etwas Nahrhaftes, Sinnvolles, Aufbauendes zu ernten ist”, sagte der Bischof. Das Wachsen der Früchte entspreche der Einsicht, dass nicht alles in unserer Hand liegt.
“Gerade die Anstrengungen Richtung Bewahrung der Schöpfung, Nachhaltigkeit, Pflege unserer Gemeinschaft und unseres Glaubens müssen wir jetzt setzen, damit auch künftige Generationen ernten können”, betonte Scheuer abschließend beim Erntedankfest der Landjugend Oberösterreichs.
Was manche Welterklärer von Hiob lernen könnten
Dr. phil. Martha von Jesensky (2018) ***UPDATE

Quelle
Home Dr. phil. Martha Jesensky
*Worte, an denen man nicht rütteln darf
**Wenn Sakramente zu Sakrilegien werden
***Eröffnung einer kanonischen Voruntersuchung | Bistum Chur (bistum-chur.ch)
Die P e r s o n a ist die Rolle, die man oft in der Gesellschaft spielt oder spielen möchte, eine “Maske”, die über die eigentliche Individualität gestülpt wird. Sie ist also nur eine Scheinpersönlichkeit. Im Ganzen ist sie ein System von Formen des Verhaltens, die das Ursprüngliche entweder überdecken oder ihm gar widersprechen. Das sind etwa unechte, aufgepfropfte Meinungen, Behauptungen, Wertschätzungen, Einigungen, Interessen oder Bestrebungen aus blinder Angleichung.
In dem Masse, wie das Ich (Zentrum des Bewusstseins) mit der Maske übereinstimmt, bleibt das Echte, beziehungsweise das Gute oder das Schädliche am Rand des Bewusstsein gedrückt, oder wie das so oft geschieht, ins Unbewusste verdrängt. Das Echte tritt dann in ein kontrastierendes Verhältnis zum Unechten, zur Maske. Hinter der Maske verbirgt sich dann, was man gewöhnlich “Privatleben” nennt.
Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung 1.9.2022
Die Papstbotschaft zum Welttag der Schöpfung im Wortlaut – “Höre auf die Stimme der Schöpfung”
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Botschaft von Papst Franziskus zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Die Papstbotschaft zum Welttag der Schöpfung im Wortlaut – Vatican News
“Höre auf die Stimme der Schöpfung”: Einladung und Verpflichtung zugleich – Vatican News
Botschaft von Papst Franziskus zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung – 1. September 2022
Liebe Brüder und Schwestern,
“Höre auf die Stimme der Schöpfung”, so heisst das Thema und die Einladung zur diesjährigen Zeit der Schöpfung. Die ökumenische Zeitspanne beginnt am 1. September mit dem Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung und endet am 4. Oktober mit dem Fest des heiligen Franziskus. Es ist eine besondere Zeit für alle Christen, um gemeinsam zu beten und für unser gemeinsames Haus Sorge zu tragen. Ursprünglich vom Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel inspiriert, ist diese Zeit eine Gelegenheit, unsere “ökologische Umkehr” zu kultivieren, eine Umkehr, die vom heiligen Johannes Paul II. als Antwort auf die vom heiligen Paul VI. bereits 1970 vorausgesagte “ökologische Katastrophe” [1] gefördert wurde.
28. April 2009 Papst Benedikt XVI. in den Abruzzen
Besuch im Erdbebengebiet in den Abruzzen

Besuch im vom Erdbeben getroffenen Gebiet in den Abruzzen, 28. April 2009 | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Das Buch Kohelet, Kapitel 1 – Universität Innsbruck (uibk.ac.at)
Vor genau 9 Jahren: Verheerendes Erdbeben in Mittelitalien – Vatican News
2.Thessalonicher 2 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver
Ansprache von Benedikt XVI. und Gebet für die Opfer
Zeltstadt von Onna, Dienstag, 28. April 2009
Liebe Freunde!
Ich bin persönlich hierhergekommen in euren schönen und verwundeten Landstrich, der Tage großen Schmerzes und großer Unsicherheit erlebt, um euch auf direktem Weg meine von Herzen kommende Nähe zum Ausdruck zu bringen. Ich bin euch vom ersten Augenblick an nahe gewesen, als ich die Nachricht von jenem verheerenden Erdbeben erfahren habe, das in der Nacht des 6. April fast 300 Opfer und zahlreiche Verletzte gefordert sowie gewaltige materielle Schäden an euren Häusern verursacht hat. Mit Sorge habe ich die Nachrichten verfolgt und dabei eure Erschütterung und eure Tränen um die Toten geteilt, ebenso wie eure bangen Sorgen um all das, was ihr von einem Augenblick zum anderen verloren habt. Nun bin ich hier bei euch: Ich möchte euch voll Zuneigung umarmen, einen nach dem anderen.
Transhumanismus

Transhumanismus: Wozu will der Mensch Gott werden? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Transhumanismus: “Die gefährlichste Idee der Welt”!?
Von Christian Peschken / EWTN
22. August 2022
Als Transhumanismus bezeichnet man die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Längst ist vieles davon Wirklichkeit geworden, was man früher in den Science-Fiction-Fernsehserien wir “Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion” oder “Raumschiff Enterprise” noch als Zukunftsvision dargestellt hatte. In der Tat ist man eigentlich schon weit über den Punkt dessen hinaus, was ein “normaler” Mensch sich in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann.
Konzerne investieren seit vielen Jahren Milliarden in die Entwicklung und die Verbreitung von Technologien, die das erklärte Ziel haben, den Menschen Schritt für Schritt durch Roboter bzw. durch eine Mischform – die sogenannten Cyborgs – zu ersetzen.
Während des diesjährigen Sommerkurses der Gustav-Siewerth-Akademie im Südschwarzwald ging es um genau dieses Thema aus theologischer Sicht. Weiterlesen





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