Assisi: Internationaler Preis zu Ökonomie der Brüderlichkeit
Die Diözese Assisi hat zu Bewerbungen für den Preis „Franz von Assisi und Carlo Acutis, für eine Ökonomie der Brüderlichkeit“ aufgerufen. Die Diözese des umbrischen Wallfahrtsortes ist maßgeblich an dem weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb beteiligt. Bis zum 31. Dezember 2023 läuft die Bewerbungsfrist. Infos gibt´s auch auf Englisch
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Quelle
Papst: Wer von uns hat keine Grenzen? – Vatican News
Startseite – Seraphisches Institut von Assisi (serafico.org)
„Talitha Kum“: Ordensschwestern im Kampf gegen Menschenhandel – Vatican News
Der Preis hat das Ziel, „eine Erneuerung der Wirtschaft unter dem Banner der universellen Brüderlichkeit aller Menschen zu fördern, ausgehend von der Situation und den Interessen der Ärmsten und Benachteiligten, in einer am Evangelium ausgerichteten Perspektive der Vaterschaft Gottes und seines Liebesplans für alle seine Kinder“, heißt es nach Angaben der Nachrichtenagentur SIR zu dem Wettbewerb. Das Gewinner-Projekt erhält 50.000 Euro und eine Ikone des Preis-Logos mit dem Konterfei des Franz von Assisi und des seligen Carlo Acutis.
Extremwetter durch Klimawandel: Papst ruft zu Umkehr auf
Angesichts des Extremwetters im südlichen Europa und der jüngsten Überschwemmungen in Südkorea hat der Papst beim Angelus den Blick auf den menschengemachten Klimawandel gelenkt: „Schützen wir unser Gemeinsames Haus – ohne Aufschub!“, appellierte er eindringlich an die Staatenlenker
Anne Preckel – Vatikanstadt
„Hier und in vielen Ländern kommt es zu extremen klimatischen Ereignissen, einige Regionen werden durch anormale Hitzewellen und zerstörerische Brände getroffen, in anderen gibt es Starkregen und Überschwemmungen wie es in den letzten Tagen in Südkorea passiert ist“, so der Papst am Sonntag beim Angelus, am Fenster des Apostolischen Palastes stehend.
„Ich bin den Leidenden nahe und den Helfern, die sich um die Opfer und Vertriebenen kümmern“, so Franziskus mit Blick auf die Not in Südkorea und in anderen Regionen, die aktuell unter den Folgen des Klimawandels leiden.
‚Portoghesi nicht einfach nur ein Katholik konventioneller Prägung‘
„In seinem religiösen Glauben war Portoghesi nicht einfach nur ein Katholik konventioneller Prägung“ *UPDATE
Quelle
St. Peter’s and the Papal Basilicas of Rome 3D – Trailer [OV] | IMDb
Paolo Portoghesi, ein Nachruf auf den Wegbereiter der Postmoderne (baumeister.de)
Paolo Portoghesi – Wikipedia
In Rom entstand ein neues Creative Centre von Casalgrande Padana
*Sant’Agnese in Agone – Wikipedia
„Sein zeitweiliges Engagement für die sozialistische Partei war mehr mit der katholischen Soziallehre affin als dem religionskritischen Impetus des Marxismus…“ – Predigt für verstorbenenen weltbekannten Architekten.
Von Gerhard Ludwig Cardinal Müller
Rom, kath.net, 4. Juli 2023
kath.net dokumentiert die Predigt von Gerhard Ludwig Kardinal Müller (Archivfoto) für den im Alter von 92 Jahren verstorbenen weltbekannten Architekten Prof. Paolo Portoghesi in seiner Titelkirche Sant‘ Agnese in Agone zum 30-Tage-Seelenamt. Das letzte Werk Portoghesis war der Entwurf einer neuen Altarraumgestaltung von Sant‘ Agnese in Agone, ihrem Erbauer Francesco Borromini ist er kongenial. kath.net dokumentiert die Predigt im deutschen sowie im italienischen (unten) Originaltext und dankt S.E. für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung.
Mexiko: Mehr als 400 Jahre alte Kirche wegen Dürre nicht mehr von Wasser bedeckt
Aufgrund einer starken Hitzewelle, unter der Mexiko leidet, und einer Dürre, die sich in verschiedenen Teilen des Landes ausgebreitet hat, ist ein mehr als 400 Jahre altes katholisches Gotteshaus im Bundesstaat Chiapas vollständig aus dem Wasser aufgetaucht
Quelle
Bartolomé de Las Casas – Wikipedia
Von David Ramos
Tuxtla Gutiérrez – Donnerstag, 22. Juni 2023
Aufgrund einer starken Hitzewelle, unter der Mexiko leidet, und einer Dürre, die sich in verschiedenen Teilen des Landes ausgebreitet hat, ist ein mehr als 400 Jahre altes katholisches Gotteshaus im Bundesstaat Chiapas vollständig aus dem Wasser aufgetaucht.
Die Kirche in der heute nicht mehr existierenden Stadt San Juan Quechula, die dem heiligen Apostel Jakobus geweiht ist und von Dominikanermönchen erbaut wurde, die unter der Leitung von Fray Bartolomé de las Casas im 16. Jahrhundert die Region evangelisierten, wurde 1966 beim Bau des Nezahualcóyotl-Staudamms, auch bekannt als Malpaso-Staudamm, überflutet.
Ukraine: Unten die Flut, oben die Raketen
Die verheerende Flut nach dem Bruch eines Staudamms im Süden der Ukraine wird, was die humanitäre Katastrophe betrifft, schon mit dem Atomunglück von Tschernobyl verglichen. Unser Interview zur Lage im Krisengebiet
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Quelle
Ukraine: Flutkatastrophe mitten im Krieg – Vatican News
Papst Franziskus ruft zu Gedenkminute für den Frieden – Vatican News
„Die Russen legen es darauf an, das ukrainische Volk zu vernichten.“ Das sagt Pater Peter Rosochacki gegenüber Radio Vatikan. Er leitet die Caritas Spes in Odessa, die in den am stärksten betroffenen Gebieten Hilfe leistet. Und er hat keinen Zweifel daran, dass die furchtbare Überschwemmung von Russland ausgelöst wurde.
Beata Zajączkowska und Stefan v. Kempis – Vatikan
„Es ist kaum zu glauben, dass sie absichtlich einen Damm gesprengt haben, um solche katastrophalen Überschwemmungen zu verursachen. Aber der wahre Horror ist, dass sie Freiwilligen-Teams beschießen, während diese die Betroffenen evakuieren.“ Der aus Polen stammende Priester betont, dass die Ukraine mit einer schweren Naturkatastrophe konfrontiert ist und unbedingt Unterstützung benötigt.
Ukraine/Ö: Entsetzen nach Staudamm-Sprengung
Mit Entsetzen hat der Kiewer Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk auf die Beschädigung des Wasserkraftwerks Kachowka in der Nacht auf Dienstag reagiert. Der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz sprach von schweren Folgen für die gesamte Region
Quelle
Ökologische Katastrophe und Sünde gegen Gott | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk
*update – Kiewer Großerzbischof: Ganze Welt muss Staudamm-Sprengung durch Russland verurteilen
Bischof von Odessa: Russen sind die Verursacher der Kraftwerks-Zerstörung!
Der Kachowka-Staudamm am Fluss Dnipro bei Cherson liegt im russisch besetzten südlichen Teil der Ukraine und nahe der Front. Er wurde in der Nacht zum Dienstag schwer beschädigt. Laut Angaben der Kriegsparteien, die sich gegenseitig für die Schäden verantwortlich machen, ist der Damm eingebrochen und das angrenzende Wasserkraftwerk wurde zerstört. Hunderte Häuser sind bereits überflutet worden.
Der Glockenturm steht noch
Der Glockenturm steht noch: Hoffnung in den Ruinen des türkisch-syrischen Erdbebens
Von Nathalie Ritzmann / ACI MENA
Iskenderun – Dienstag, 6. Juni 2023, 16:19 Uhr.
Vier Monate sind seit dem 6. Februar vergangen, als die Erde im Süden der Türkei und Norden Syriens auf einer Fläche von der Größe Deutschlands bebte und immense Schäden und Leid verursachte.
Nach der letzten offiziellen Mitteilung des türkischen Innenministeriums vom 6. April haben 50.399 Menschen ihr Leben verloren, in Syrien sind laut AFP fast 6.000 Menschen ums Leben gekommen.
Die Stadt Iskenderun, Sitz der lateinisch-katholischen Diözese von Anatolien, wurde schwer getroffen, die Verkündigungskathedrale stürzte ein. Nur der Glockenturm und die Abtei stehen noch in den Trümmern. Die Steine des Gebäudes liegen noch auf dem Boden zwischen den Mauerresten.



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