Text der ökumenischen Erklärung
Text der ökumenischen Erklärung: Weg der Brüderlichkeit
Quelle
Vatikan: Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Armenien
Gemeinsame Erklärung von Papst Franziskus und Katholikos Karekin II. anlässlich der Armenienreise des Papstes.
Wir, Papst Franziskus und der Katholikos aller Armenier Karekin II., erheben heute im heiligen Etschmiadsin unseren Geist und unser Herz zum Allmächtigen und sagen Dank für die beständige und wachsende Nähe in Glaube und Liebe zwischen der Armenisch-Apostolischen Kirche und der Katholischen Kirche in Bezug auf ihr gemeinsames Zeugnis für die Heilsbotschaft des Evangeliums in einer von Unfrieden erschütterten Welt, die sich nach Trost und Hoffnung sehnt. Wir preisen die Allerheiligste Dreifaltigkeit – den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist –, dass sie uns ermöglicht hat, in dem biblischen Land des Ararat zusammenzukommen, der daran erinnert, dass Gott immer unser Schutz und unser Heil sein wird.
Vatikan
Vatikan – Im Jahr 2015 ermordete kirchliche Mitarbeiter
Vatikanstadt, Fides – Dienst, 30. Dezember 2015
Die lange Reihe der kirchlichen Mitarbeiter, die gewaltsam ums Leben kamen, zeugt von einer ausserordentlichen Zunahme der Gewalt in dieser Epoche der Menschheitsgesichte. Es scheint in der Geschichte dergleichen nicht zu geben, da heute eine weltweite Verfolgung stattfindet. Die im Verlauf dieses Jahres ermordeten Christen, deren Schicksal unsere Agentur nachfolgend dokumentiert, stammen aus vier Kontinenten. Amerika steht leider seit nunmehr sieben aufeinander folgenden Jahren mit acht ermordeten kirchlichen Mitarbeitern an erster Stelle. Gefolgt von Asien mit sieben, Afrika mit fünf und schliesslich Europa mit zwei in Spanien ermordeten Priestern.
Christophobie
Im „Westen von Wien“…
…wächst die Feindschaft gegenüber der katholischen Religion.
Vatican Magazin, 8-9/2012, von Martin Kugler
Von Grossbritannien aus verbreitet sich ein teils subtiles, teils offenkundiges Klima der Diskriminierung der Christen und Intoleranz gegenüber ihrem praktizierten Glauben.
Zur Feier des Weltfriedenstages 2011
Botschaft seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. UPDATE
Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden
Quelle
Weltgebetstag für den Frieden
1. Zu Beginn eines neuen Jahres will mein Glückwunsch alle und jeden einzelnen erreichen; es ist ein Wunsch für ein frohes Wohlergehen, vor allem aber ist es ein Friedenswunsch. Auch das Jahr, das seine Türen schliesst, war leider von Verfolgung, von Diskriminierung, von schrecklichen Gewalttaten und von religiöser Intoleranz gezeichnet.
Philippinen
Todesstrafe droht auf Philippinen: Bischöfe zu Widerstand bereit
Quelle
Philippinische Bischöfe für lückenlose Aufklärung von Missbrauch
Philippinen: Kirche in Not
Der neu gewählte und am 30. Juni zur Vereidigung vorgesehene philippinische Präsident Rodrigo Duterte schockt mit scharfer Kirchenkritik und problematischen Rechtsauffassungen Katholiken und Zivilgesellschaft. Bei einer Pressekonferenz bezeichnete er die Bischöfe des Landes als korrupt und „Hurensöhne“, wie das Nachrichtenportal „catholicwordreport“ am Sonntag berichtet. Duterte, der auch die Todesstrafen-Einführung fordert, erhielt Konter von Erzbischof Ramon Arguelles von Lipa. Dieser sagte Medienberichten zufolge, er sei bereit, wie der heilige Maximilian Kolbe anstelle der Gefangenen in den Todestrakt zu gehen und zu sterben, sollte das Land zur Todesstrafe zurückkehren. „Hätte nicht Christus dasselbe getan?“, wird Erzbischof Arguelles zitiert.
Die heutige Christenverfolgung endet täglich in einem Martyrium
Speziell die Christen im Nahen Osten durchlaufen täglich ein Martyrium
Quelle
Beitrag Kirche in Not: Video
Kardinal Kurt Koch: Schweizer Bischofskonferenz
Kurt Kardinal Koch predigt im Gottesdienst in der Klosterkirche um 12.15 Uhr. Er wird auf die aktuellen Herausforderungen der Christen im Nahen Osten und in anderen Gegenden der Welt eingehen, in denen die Christen diskriminiert, verfolgt oder sogar umgebracht werden.
Speziell die Christen im Nahen Osten durchlaufen täglich ein Martyrium. Im Krieg in Syrien kamen in den vergangenen Jahren über 2000 Christen ums Leben und Tausende wurden vertrieben – auch wurden über 100 Kirchen beschädigt oder zerstört.






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