Venezuela
Venezuela – Lateinamerikanische Bischöfe machen Maduro für die Katastrophe in Venezuela verantwortlich

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Venezuela
Bischof stirbt an Corona
Italien: Mehr als 200 Priester an Corona gestorben
Trujillo, Fidesdienst, 11. Mai 2017
“Venezuela erlebt eine humanitäre Krise und die Regierung ist mit ihrem Vorschlag der Schaffung einer Verfassungsgebenden Versammlung völlig abwegig und die Bürger lehnen sie ab”, so Bischof Cástor Oswaldo Azuaje Pérez, O.C.D., von Trujillo (Venezuela) im Interview mit einem lokalen Radiosender, in dem er die Situation im Land als „dramatisch“ bezeichnet und betont, dass Venezuela bereits von einer zivilen und militärischen Diktatur regiert wird.
Während der Bischof von Trujillo die Regierungspolitik anprangert, gegen die die Bürger des Landes täglich protestieren, wollen auch die lateinamerikanischen Bischöfe, die derzeit in San Salvador tagen (vgl. Fides 9/05/2017) gemeinsam gegen Maduro Stellung beziehen, der für die Lebensmittel- und Arzneimittelknappheit im Land verantwortlich gemacht wird.
Kardinal Schwery im Alter von 89 Jahren gestorben
Sitten (kath.net/pbs) Zum Hinschied von S.E. Heinrich Kardinal Schwery – Januar 2021
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Papst würdigt verstorbenen Kardinal Schwery
Sitten (kath.net/pbs) Zum Hinschied von S.E. Heinrich Kardinal Schwery
Mit grosser Betroffenheit haben wir Kenntnis genommen vom Tod unseres geschätzten alt Bischofs Kardinal Heinrich Schwery. Er ist heute Morgen im Altersheim Le Carillon in St. Leonard im Alter von 89 Jahren verstorben.
Kardinal Heinrich Schwery wurde am 14. Juni 1932 in St. Leonard geboren und empfing am 7. Juni 1957 die Priesterweihe. Am 22. Juli 1977 wurde er zum Bischof von Sitten ernannt, am 17. September 1977 fand seine Bischofsweihe statt. Im Konsistorium am 28. Juni 1991 wurde er zum Kardinal der Heiligen römischen Kirche erhoben. Der Verstorbene war zwischen 1977 und 1995 Bischof von Sitten und zwischen 1983 und 1988 Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. Als solcher war er mitverantwortlich für die Organisation der apostolischen Reise von Papst Johannes Paul II. in die Schweiz im Jahre 1984.
Frankreich: Michel Aupetit als Pariser Erzbischof eingeführt
Mit einer feierlichen Messe in der Kathedrale Notre Dame ist der neue Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, am Dreikönigstag in sein Amt eingeführt worden
Quelle – 7. Jauar 2018
Biografie
Polizei stürmt Gottesdienst in Paris – Erzbischof Aupetit ausser sich
Pariser Erzbischof Aupetit: „Wir Christen müssen in einer terrorisierten Gesellschaft wach bleiben“
Mit einer feierlichen Messe in der Kathedrale Notre Dame ist der neue Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, am Dreikönigstag in sein Amt eingeführt worden. In seiner Predigt rief der 66-Jährige die Gläubigen auf, „die göttliche Würde in den Schwächsten, den Ärmsten, den Verletzlichsten kennenzulernen“.
Die Kapuziner, Teil VI: Auf den Hügeln von Pescara
Die Kapuziner, Teil VI: Auf den Hügeln von Pescara – Leben und Tod des Vincenzo d’Elpidio
Von Dirk Weisbrod, 31. Dezember 2020
Bis vor Kurzem konnte man an der italienischen Adria eine Reise in Vergangenheit unternehmen, denn im dortigen Kapuzinerkonvent lebte einer der letzten geistigen Söhne Pater Pios, Fra Vincenzo D’Elpidio. Kurz vor Weihnachten ist er im Alter von 88 Jahren gestorben. Ein Erlebnisbericht!
Es dämmerte schon nach einem jener leuchtenden, aber schon nicht mehr so hitzigen Spätsommertage in den Abruzzen, deren erste Ausläufer in Pescara Colli wir nun erklommen. Am Strand von Pescara, wo wir den Nachmittag verbracht hatten, wehte eine leichte, fast herbstliche Brise. Es war ein friedlicher Tag, an dem die Pandemie Italien verlassen zu haben schien. Man konnte meinen, es sei alles schon wieder “früher”, wie vor jenem Februar 2020 als die Bilder aus Bergamo halb Europa erschreckten. Die Italiener genossen in diesem fast touristenfreien Sommer die letzten unbeschwerten Tage, bevor eine zweite Welle, woher auch immer kommend, auch diesen Strand leerspülen sollte.
Auferstanden aus den Ruinen
Auferstanden aus Ruinen: 800 Jahre nach seiner Gründung blüht Kloster Maria Engelport
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Kloster Maria Engelport
Von AC Wimmer, 31. Dezember 2020
Das Foto passt in unsere Zeit: Touristen in fescher Ausflugsmontur posieren vor der romantischen Kulisse einer Klosterruine im malerischen Flaumbachtal des Hunsrück. Vorne lächeln die modernen Menschen, jung, hübsch und gesund wie Instagram-Models, dahinter liegen die moosbewachsenen Trümmer und Steine.
Doch das Bild ist schon viele Jahrzehnte alt. Die Menschen auf dieser frühen Schwarzweiss-Fotografie sind längst tot – und es sind die Ruinen, die mittlerweile “auferstanden” sind. In den 800 Jahren Klostergeschichte nicht zum ersten Mal: Seit der Engelerscheinung des Edelherren Emelricus von Monreal im Jahr 1220, mit der alles seinen Anfang nahm, gab es hier – in Maria Engelport – insgesamt vier Neugründungen, wie Kanonikus Richard von Menshengen in seiner Jubiläumsschrift “Ein Zeichen, das Hoffnung schenkt” erzählt.
Bischof Hinder
Bischof Hinder: Ein Skandal, was im Jemen passiert
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Unicef: Hilfsaufruf für 190 Millionen Kinder
Kirche in Not
Bischof Paul Hinder
Bischof Hinder: Ein Skandal, was im Jemen passiert
Die Organisationen der Vereinten Nationen schlagen erneut Alarm wegen der Lage in den ärmsten arabischen Ländern: Der Jemen versinkt weiter im Chaos. Auch der Apostolische Vikar für Südarabien, Bischof Paul Hinder, findet es unerhört. Es müssten sichere Hilfskorridore geöffnet werden, fordert er im Interview mit Vatican News.
Mario Galgano und Francesca Sabatinelli – Vatikanstadt
Die Zeit, die benötigt werde, um eine dramatische Hungersnot im Jemen, dem ärmsten Land der arabischen Welt, das durch fünf Jahre Krieg zerstört wurde, zu vermeiden, werde immer knapper.
Zum 15. Todestag von Leo Kardinal Scheffczyk (1920-2005)
Leo Kardinal Scheffczyk: „Die Geburt des Sohnes Gottes begründet die Einzigartigkeit des Christentums“
Quelle
Kathpedia – Leo Scheffczyk
Den unergründlichen Reichtum Christi verkünden
100. Geburtstag
Leo Scheffczyk Zentrum Bregenz
3. Dezember 2020
Leo Kardinal Scheffczyk: „Die Geburt des Sohnes Gottes begründet die Einzigartigkeit des Christentums“
Vor 15 Jahren, am 8. Dezember 2005, starb Leo Scheffczyk. Der gebürtige Oberschlesier galt als einer der profilitertesten Theologen des 20. Jahrhunderts und lehrte lange Jahre in München. Im Jahr 2001 ehrte Papst Johannes Paul II. das Wirken des Dogmatikers mit der Ernennung zum Kardinal.
Scheffczyk war auch mit KIRCHE IN NOT eng verbunden. Einige Semester hatte er an der theologischen Hochschule in Königstein im Taunus gelehrt, die als „Vaterhaus der Heimatvertriebenen“ galt und wo sich heute die internationale Zentrale von KIRCHE IN NOT befindet. Mit dessen Gründer Pater Werenfried van Straaten pflegte er eine langjährige Freundschaft.


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