Priester Ordensleute

Gründer des „Institut du Bon Pasteur“ verstorben

Pater Paul Aulagnier, Gründer des „Institut du Bon Pasteur“, verstorben

Quelle
Institut du ‚Bon Pasteur‘

Von Hans Jakob Bürger

Paris, 7. Mai 2021 (CNA Deutsch)

Im Alter von fast 78 Jahren ist Pater Paul Aulagnier am 6. Mai 2021 gestorben. Am 8. September 2006 gründete er in Bordeaux zusammen mit anderen Priestern das „Institut des Guten Hirten“ (Institut du Bon Pasteur – IBP), eine Gesellschaft des apostolischen Lebens und Priestervereinigung, die heute mit ihren etwa 50 Priestern und zahlreichen Seminaristen in vielen Ländern vertreten ist. Auch eine Schwesterngemeinschaft gehört zum Institut.

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Anbetungsschwestern Kloster Maria Engelport

Kloster Maria Engelport

Ordenskanditaten werden jünger

Zum Todestag Kardinal Siris

Der große Kirchenmann und das Gerücht seiner Wahl zum Papst: Zum Todestag Kardinal Siris

Quelle
Protagonisten des Konzils: Das Tagebuch von Kardinal Giuseppe Siri

Von Hans Jakob Bürger, 1. Mai 2021

Nachdem Giuseppe Kardinal Siri über 40 Jahre als Erzbischof von Genua, der ligurischen Hauptstadt an der Riviera, das Erzbistum geleitet hatte, starb er am 2. Mai 1989 kurz vor der Vollendung seines 83. Lebensjahres. Eine letzte Ruhestätte befindet sich in der Kathedrale San Lorenzo zu Genua.

Giuseppe Siri wurde in der Stadt seines Todes am 20. Mai 1906 das Leben geschenkt. Erst nach seiner Schulausbildung verliess er die Heimat um an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom Theologie zu studieren. Hier wird ihm am 22. September 1928 das Sakrament der Priesterweihe erteilt wonach er seine Studien bis 1929 fortsetzt.

Siri wird am 14. März 1944 von Papst Pius XII. zum Titularbischof von Livias und zum Weihbischof im Erzbistum Genua ernannt. Zwei Jahre danach, am 14. Mai 1946 ernennt ihn der Papst zum Erzbischof von Genua. Papst Pius XII., der in seiner Amtszeit von 19 Jahren nur zwei Konsistorien abhielt um neue Kardinäle zu ernennen, nahm am 12. Januar 1953 Erzbischof Giuseppe Siri als jüngstes Mitglied in das Kardinalskollegium auf.

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Polen – Im Zweiten Weltkrieg ermordete Priester

Polens Katholiken gedenken der im Zweiten Weltkrieg ermordeten Priester

Quelle
Seliger Pater Stefan Frelichowski

Von AC Wimme

Warschau, 29. April 2021 (CNA Deutsch)

Am Tag des Martyriums des polnischen Klerus haben die Katholiken in Polen der Diözesanpriester des Landes gedacht, die im Zweiten Weltkrieg ermordet wurden.

Ein Fünftel aller diözesanen Priester Polens – etwa 2.000 von 10.000 – starben während der Okkupation Polens durch Nazi-Deutschland. Ihrer wird alljährlich am 29. April gedacht, dem Gedenktag der Märtyrer des polnischen Klerus. Der Tag wurde von den Bischöfen Polens eingeführt. Der 29. April ist auch der Tag, an dem die US-Armee 1945 das Nazi-Konzentrationslager Dachau befreite. Dort wurden 868 polnische Kleriker ermordet. Insgesamt waren 3.000 katholische Geistliche in dem Lager in Süddeutschland inhaftiert, das von 1933 bis 1945 betrieben wurde. Fast zwei Drittel der Priester und Bischöfe kamen aus Polen.

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Sankt Martin in Neviges

Auf Titanic-Kurs

25. April 2021 – 09.00 Uhr Hl. Eucharistie mit Priesterweihe

Heilige Messe mit Priesterweihen – Vatikanische Basilika – 9:00 Uhr

Botschaft von Papst Franziskus zum 58. Weltgebetstag um geistliche Berufungen
Erste Messe am Papstaltar seit 15 Monaten: Priesterweihen im Petersdom
Vatikan

4. Sonntag in der Osterzeit – Weltgebettag für geistliche Berufe

Hl. Franz von Sales (1567-1622) – Bischof von Genf und Kirchenlehrer

Quelle – Evangelium Tag für Tag

1. Lesung – Apostelgeschichte 4,8-12

Da sagte Petrus zu ihnen, erfüllt vom Heiligen Geist: Ihr Führer des Volkes und ihr Ältesten!
Wenn wir heute wegen einer guten Tat an einem kranken Menschen darüber vernommen werden, durch wen er geheilt worden ist,
so sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat. Durch ihn steht dieser Mann gesund vor euch.
Er – Jesus – ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist.
Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

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