Vesper am Fest der ‘Darstellung des Herrn’ – Tag des geweihten Lebens
Vesper am Fest der ‘Darstellung des Herrn’ – Tag des geweihten Lebens – Predigt von Papst Benedikt XVI., Petersdom, Donnerstag, 2. Februar 2012
Quelle
Vatikan – Welttage des geweihten Lebens
Tageslesung/Evangelium
Tagesheilige
Liebe Brüder und Schwestern!
Das Fest der Darstellung des Herrn, vierzig Tage nach der Geburt Jesu, zeigt uns Maria und Josef, die dem mosaischen Gesetz gehorchend zum Tempel von Jerusalem kommen, um das Kind als Erstgeborenen dem Herrn darzubringen und es durch ein Opfer auszulösen (vgl. Lk 2,22 – 24). Es ist einer der Fälle, in denen die liturgische Zeit die historische Zeit widerspiegelt, denn heute sind es genau vierzig Tage nach dem Hochfest der Geburt des Herrn; das Thema Christi, der das Licht ist, das den weihnachtlichen Festzyklus gekennzeichnet und am Hochfest Epiphanie seinen Höhepunkt gefunden hat, wird am heutigen Fest wieder aufgenommen und fortgeführt.
Der Exorzist von Rom: Pater Candido Amantini
Wer war Pater Candido Amantini?

Quelle
Pater Gabriele Amorth
Die Scala Santa – die Heilige Stiege – 28 Stufen zum Himmel
Von Hans Jakob Bürger, 30. Januar 2021
Würde ein Leser von CNA Deutsch danach gefragt, ob er den Namen eines Exorzisten nennen könnte, dann würde, wenn überhaupt, wahrscheinlich der Name Gabriele Amorth (1. Mai 1925 – 16. September 2016) fallen. Er ist einigermaßen bekannt geworden, nicht zuletzt durch die Bücher “Ein Exorzist erzählt” und “Memoiren eines Exorzisten”. Doch Pater Amorth ist nicht eigentlich “Der Exorzist von Rom”. Diese Ehre gebührt seinem “Lehrmeister”, dem Passionistenpater Candido Amantini (31. Januar 1914 – 22. September 1992). Er war der Exorzist, der den Teufel nicht fürchtete.
Wer war Pater Candido Amantini?
Gemeinschaft Mar Musa in Syrien
Warum und wie ein Kloster in Syrien Muslimen wie Christen hilft – CNA-Interview mit Schwester Carol der Gemeinschaft Mar Musa in Syrien
Quelle
“Tag des Islam” der Kirche in Polen soll “Vorurteile überwinden”
Syrien – Mönchen und Nonnen der Klostergemeinschaft in Deir Mar Musa berichten von Schmerz und Hoffnung
Das Taizé des Orients
Paolo Dall’Oglio
Von AC Wimmer
Dair Mar Musa/Rom, 14. Dezember 2015 (CNA Deutsch)
Gute 80 Kilometer nördlich von Damaskus, an den Ausläufern des Antilibanon-Gebirges, liegt das Kloster des Heiligen Moses von Abessinien, Deir Mar Musa al Habashi. Erbaut im 5. Jahrhundert, ist es seit dem Ende des 20. Jahrhunderts dank des Wirkens des italienischen Jesuitenpaters Paolo Dall’Oglio die Wirkungsstätte einer Gruppe von Männern und Frauen, die sich um Annäherung zwischen Christen und Muslimen bemühen – auch unter der wachsenden Bedrohung des Islamischen Staates. Eine davon ist Schwester Carol Cooke Eid. Die Arbeit des Klosters und das Schicksal von Pater Paolo hat auch Navid Kermani jüngst bei seiner vielbeachteten Rede in der Paulskirche thematisiert. Bei ihrem derzeitigen Aufenthalt in Rom gab Schwester Carol CNA dieses Interview.
Venezuela
Venezuela – Lateinamerikanische Bischöfe machen Maduro für die Katastrophe in Venezuela verantwortlich

Quelle
Venezuela
Bischof stirbt an Corona
Italien: Mehr als 200 Priester an Corona gestorben
Trujillo, Fidesdienst, 11. Mai 2017
“Venezuela erlebt eine humanitäre Krise und die Regierung ist mit ihrem Vorschlag der Schaffung einer Verfassungsgebenden Versammlung völlig abwegig und die Bürger lehnen sie ab”, so Bischof Cástor Oswaldo Azuaje Pérez, O.C.D., von Trujillo (Venezuela) im Interview mit einem lokalen Radiosender, in dem er die Situation im Land als „dramatisch“ bezeichnet und betont, dass Venezuela bereits von einer zivilen und militärischen Diktatur regiert wird.
Während der Bischof von Trujillo die Regierungspolitik anprangert, gegen die die Bürger des Landes täglich protestieren, wollen auch die lateinamerikanischen Bischöfe, die derzeit in San Salvador tagen (vgl. Fides 9/05/2017) gemeinsam gegen Maduro Stellung beziehen, der für die Lebensmittel- und Arzneimittelknappheit im Land verantwortlich gemacht wird.
Kardinal Schwery im Alter von 89 Jahren gestorben
Sitten (kath.net/pbs) Zum Hinschied von S.E. Heinrich Kardinal Schwery – Januar 2021
Quelle
Papst würdigt verstorbenen Kardinal Schwery
Sitten (kath.net/pbs) Zum Hinschied von S.E. Heinrich Kardinal Schwery
Mit grosser Betroffenheit haben wir Kenntnis genommen vom Tod unseres geschätzten alt Bischofs Kardinal Heinrich Schwery. Er ist heute Morgen im Altersheim Le Carillon in St. Leonard im Alter von 89 Jahren verstorben.
Kardinal Heinrich Schwery wurde am 14. Juni 1932 in St. Leonard geboren und empfing am 7. Juni 1957 die Priesterweihe. Am 22. Juli 1977 wurde er zum Bischof von Sitten ernannt, am 17. September 1977 fand seine Bischofsweihe statt. Im Konsistorium am 28. Juni 1991 wurde er zum Kardinal der Heiligen römischen Kirche erhoben. Der Verstorbene war zwischen 1977 und 1995 Bischof von Sitten und zwischen 1983 und 1988 Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. Als solcher war er mitverantwortlich für die Organisation der apostolischen Reise von Papst Johannes Paul II. in die Schweiz im Jahre 1984.
Frankreich: Michel Aupetit als Pariser Erzbischof eingeführt
Mit einer feierlichen Messe in der Kathedrale Notre Dame ist der neue Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, am Dreikönigstag in sein Amt eingeführt worden
Quelle – 7. Jauar 2018
Biografie
Polizei stürmt Gottesdienst in Paris – Erzbischof Aupetit ausser sich
Pariser Erzbischof Aupetit: „Wir Christen müssen in einer terrorisierten Gesellschaft wach bleiben“
Mit einer feierlichen Messe in der Kathedrale Notre Dame ist der neue Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, am Dreikönigstag in sein Amt eingeführt worden. In seiner Predigt rief der 66-Jährige die Gläubigen auf, „die göttliche Würde in den Schwächsten, den Ärmsten, den Verletzlichsten kennenzulernen“.


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