Präsident Trump

Papst trifft Trump im Vatikan

Der neue US-Präsident war am Mittwochmorgen zu einer Privataudienz beim Papst

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‘Herzliche Gespräche’ – Vatikan über Trump-Besuch
Daraus kann Gutes entstehen

Franziskus ernst-gemessen, Trump mit breitem Lächeln: Der neue US-Präsident war am Mittwochmorgen zu einer Privataudienz beim Papst. Die Chefs des mächtigsten und des kleinsten Staates der Welt unterhielten sich etwa eine halbe Stunde lang nur im Beisein eines Dolmetschers im Apostolischen Palast, anschließend tauschten sie unter den aufmerksamen Blicken der Kameras Geschenke aus. Beim Abschied versicherte Trump dem Papst, er werde nicht vergessen, was dieser ihm gesagt habe.

Franziskus überreichte dem Klimawandel-Skeptiker Trump u.a. eine Ausgabe seiner Umweltenzyklika Laudato si’, die eindringlich zum Kampf gegen den Klimawandel aufruft, und eine Ausgabe seiner letzten Weltfriedensbotschaft, in der er zu Gewaltfreiheit und Abrüstung aufruft.

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Papst Franziskus trifft Präsident Trump

Es wird die erste Begegnung zwischen dem Papst und dem 45. US-Präsidenten sein

Zenit.org, 4. Mai 2017, Michaela Koller
Von Saulus zu Paulus

Papst Franziskus wird am Mittwoch, den 24. Mai, US-Präsident Donald Trump um 8.30 Uhr im Apostolischen Palast zur Audienz empfangen. Trump wird anschliessend mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin sowie mit Erzbischof Paul Gallagher, der für die Beziehungen zu den Staaten zuständig ist, zusammentreffen. In seinem Glückwunschschreiben zur Wahl hatte der Papst dem Präsidenten “Weisheit und Stärke” gewünscht.

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Trump beim Papst?

Trump beim Papst? “Austausch ist immer positiv”

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Aus dem Vatikan kommt ein weiteres positives Signal zu einer möglichen Papstaudienz für US-Präsident Donald Trump. Eine “Begegnung zwischen Männern, die grosse Verantwortung für ihre Gemeinschaften und für die internationale Gemeinschaft tragen“, sei “immer“ begrüssenswert, sagte der vatikanische “Aussenminister“ Erzbischof Paul Richard Gallagher an diesem Mittwoch im Gespräch mit Radio Vatikan. “Ideen auszutauschen und einander auf dem rechten Weg des Friedens und der Hoffnung zu unterstützen“ sei in jedem Fall positiv.

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Weisses Haus will nach Papstaudienz für Trump fragen

USA: Weisses Haus will nach Papstaudienz für Trump fragen

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Papst Franziskus ist grundsätzlich dazu bereit, sich mit US-Präsident Donald Trump zu treffen, er “empfängt jeden Staatschef, der um eine Audienz bittet”. Das sagte Kurienerzbischof Angelo Becciu, Substitut im Staatssekretariat, der Agentur ANSA.

Seit Wochen wird spekuliert, ob Trump Ende Mai im Zug seiner Reise zum G7-Gipfel im sizilianischen Taormina den Papst in Rom besucht. Das Weisse Haus wolle diesbezüglich Kontakt zum Vatikan aufnehmen, sagte Trumps Sprecher Sean Spicer zuletzt in Washington. Beim Blick auf Trumps Terminplan käme für eine Papstaudienz ausschliesslich der 28. Mai in Betracht, ein Sonntag. Päpste empfangen sonntags üblicherweise keine Gäste, doch hat Franziskus bereits einmal – für Kubas Staatschef Raul Castro – eine Ausnahme gemacht.

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Trump unterzeichnet neues Einwanderungsdekret

USA – Trump unterzeichnet neues Einwanderungsdekret: “Selektive Einreise von christlichen Flüchtlingen” soll nicht stattfinden

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Kontrovese Debatte über das Schiksal der Christen im Nahen Osten

Washington, Fides-Dienst, 8. März 2017

Das Dekret, das der US-amerikanische Präsident Donald Trump Ende Januar unterzeichnete und das die Einreise von Flüchtlingen aus sieben Ländern mit muslimischer Mehrheit für 120 aussetzt, soll “keine Grundlage für Diskriminierung gegen die Mitglieder einer bestimmten Religion liefern“. Dies betont ein weiteres Dekret, das der US-amerikanische Präsident am vergangenen Montag, den 6. März, unterzeichnete, nachdem das im Januar unterzeichnete Dekret von Richtern und Staatsanwälten blockiert worden war.

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Donald Trump an seinen Taten messen

Papst Franziskus: Donald Trump an seinen Taten messen

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Der neu vereidigte US-Präsident Donald Trump soll nach Meinung von Papst Franziskus an seinen Taten gemessen werden statt an seinen Worten. In einem Interview mit der spanischen Tageszeitung „El Pais“ sagte der Papst,  er halte es für „unvernünftig”, sich zu fürchten oder freuen „über etwas, das vielleicht geschehen könnte“. Man werde sehen, was Trump tatsächlich tue, „dann erst bilde ich mir eine Meinung“, so Franziskus. Er gab das Interview zur selben Zeit, als Trump in Washington seinen Amtseid ablegte. In seinem Glückwunschschreiben an den neuen Präsidenten wünschte er diesem „Weisheit und Stärke“.

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Papst an Trump

Papst an Trump: Weitsicht und die Fähigkeit zur Einheit

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Einseitige Berichterstattung
Nach Trump-Vereidigung: “Vatikan hat jetzt doppelte Rolle”

Weitsicht und besondere Aufmerksamkeit für die Menschen in Not wünscht der Papst dem 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Menschheit sei aktuell „durch schwere humanitäre Krisen bedrängt“, schreibt Franziskus in einem Glückwunschschreiben anlässlich der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am Freitag. Vor diesem Hintergrund brauche es „weitsichtige und vereinte politische Antworten“. Für die Ausübung seines neuen Amtes wünsche er Trump „Weisheit und Stärke“, so der Papst.

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