Ich bin ganz in Gottes Hand
Persönliche Aufzeichnungen UPDATE

KathTube: Joachim Kardinal Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln, im EWTN-Interview: ‘Wer war Johannes Paul II.?’
Kurzbeschrieb
Persönliche Aufzeichnungen – ein eindrucksvolles Dokument tiefen Glaubens. “Ich habe die Notizen Johannes Pauls II. nicht verbrannt, denn sie sind ein Schlüssel zum Verständnis seiner Spiritualität, also dessen, was das Innerste des Menschen ausmacht: seine Beziehung zu Gott, zu anderen Menschen und zu sich selbst.”
23.5.2021 – 18.00 Uhr Gebets-Marathon gegen Corona
23 Trois Rivières (Kanada): Für die Sicherheitskräfte, das Militär und die Feuerwehr
Rosenkranzgebet – Aus dem Heiligtum von Notre Dame du Cap in Kanada
Basilika Notre-Dame-du-Cap
The pilgrimage to Our Lady of the Cape Shrine, Quebec
1984 – Papst Johannes Paul in Kanada
Verlautbarung ‘Redemptoris missio’
Iohannes Paulus PP. II – ‘Redemptoris missio’ – Über die fortdauernde Gültigkeit des missionarischen Auftrages
Segen
Ehrwürdige Brüder und geliebte Söhne, Gruss und Apostolischen Segen!
EINLEITUNG
1. Die Sendung Christi, des Erlösers, die der Kirche anvertraut ist, ist noch weit davon entfernt, vollendet zu sein. Ein Blick auf die Menschheit insgesamt am Ende des zweiten Jahrtausends zeigt uns, dass diese Sendung noch in den Anfängen steckt und dass wir uns mit allen Kräften für den Dienst an dieser Sendung einsetzen müssen. Der Geist ist es, der dazu ermuntert, die Grosstaten Gottes zu verkünden: “Ich kann mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!” (1 Kor 9, 16).
Mission – Auftrag der Kirche
Mission – Auftrag der Kirche – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 14

Quelle
‘Redemptoris missio’ – Div. Beiträge
Das ist keine Erfindung des Katechismus
Von Thorsten Paprotny, 1. Mai 2021
In dem weitsichtigen Lehrschreiben “Redemptoris missio“, das am 7. Dezember 1990 publiziert wurde, hat Johannes Paul II. die ihm besonders am Herzen liegenden Dimensionen der Verkündigung differenziert und mit apostolischer Leidenschaft vorgestellt.
Eine Kirche, die sich selbst verschliesst, bezeugt nicht mehr Christus, sondern wird zu einer überflüssigen Organisation, die den Strukturen und Vereinen dieser Welt entspricht. Symptome einer solchen Verweltlichung beobachten wir gegenwärtig in Deutschland insbesondere beim “Synodalen Weg”, auf dem die Gottesfrage marginalisiert und die Verkündigung des Evangeliums nivelliert wird. Die Aktualität der Enzyklika wird insbesondere deutlich, weil an den Auftrag der Christen erinnert werden muss: “Die Verkündigung hat in der Mission jederzeit Vorrang. Die Kirche darf sich dem ausdrücklichen Auftrag Christi nicht entziehen; sie darf den Menschen die ‘gute Nachricht’, dass sie von Gott geliebt und gerettet sind, nicht vorenthalten.” Heute scheint ein Bekenntnis zu massloser Kritik an der Kirche oft die Verkündigung der Frohen Botschaft ersetzt zu haben.
Enzyklika “Dominum et vivificantem” UPDATE
Enzyklika “Dominum et vivificantem” von Papst Johannes Paul II. – Über den Heiligen Geist im Leben der Kirche und der Welt
Quelle/Vollständiges Dokument
Hl. Papst Johannes Paul II.. (590)
‘Dominum et vivificantem’ – Div. Beiträge
Segen
Verehrte Mitbrüder im Bischofsamt, liebe Söhne und Töchter!
Gruss und Apostolischen Segen!
Einleitung
1. Die Kirche bekennt ihren Glauben an den Heiligen Geist als den, »der Herr ist und lebendig macht«. So spricht sie im sogenannten nizäno-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis, das nach den beiden Konzilien – dem von Nizäa (325) und dem von Konstantinopel (381) – benannt ist, auf denen es formuliert oder verkündet worden ist. Darin fügt man noch hinzu, dass der Heilige Geist “durch die Propheten gesprochen hat”.
Papst Johannes Paul II. im Heiligen Land
Jubiläumsreise von Papst Johannes Paul II. ins Heilige Land (20.-26. März 2000)
Quelle
Vatikan Papst Johannes Pau II. – Jubiläumspilgerfahrt ins Heilige Land
Novene zu Ehren Unserer Lieben Frau von der Wunderbaren Medaille
Mater dolorosa
Meerstern
Marientitel
Angelus – Johannes Paul II.
Jerusalem, Israel, Sonntag, 26. März 2000
Liebe Brüder und Schwestern!
Diese vergangenen Tage waren tief bewegend: eine Zeit, in der unsere Seelen nicht nur vom Gedenken an die Taten Gottes ergriffen wurden, sondern von seiner Gegenwart selbst, denn er ist mit uns erneut durch das Land von Christi Geburt, Tod und Auferstehung gegangen. Bei jedem Schritt dieser Wallfahrt zum Heiligen Jahr war Maria bei uns; sie erleuchtet unseren Pilgerweg und teilt Freud und Leid ihrer Söhne und Töchter.





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