Ostern

Heiliges Land: Ostergenehmigung für Christen da

Viele Sorgen hat Kardinal Pierbattista Pizzaballa, der Lateinische Patriarch von Jerusalem, angesichts des Kriegs im Heiligen Land. Mit Blick auf die bevorstehenden Osterfeierlichkeiten in Jerusalem hat er aber auch eine gute Nachricht: Für die Christen in Palästinenser-Gebieten wird es Genehmigungen geben, so dass sie an Palmsonntag und Ostern in Jerusalem dabei sein können. Das kündigte der Kardinal im Interview mit dem katholischen italienischen Sender “TV2000” an

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Kardinal Pizzaballa

Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt

Mitte März hatte es noch noch keine Genehmigungen für die Christen auf Palästinenser-Gebieten gegeben, nach Jerusalem reisen zu können, doch die katholische Kirche im Heiligen Land hat sich erfolgreich dafür eingesetzt:

“Es wird Genehmigungen geben. Wir haben darauf gedrängt und gesagt: ‘Ihr habt den Muslimen Genehmigungen für den Ramadan gegeben, also wollen wir auch Genehmigungen für die Christen zu Ostern.’ Die Zahl der Genehmigungen ist zwar geringer, aber wir werden einige tausend Genehmigungen haben, sowohl für den Palmsonntag als auch für Ostern”, berichtet Kardinal Pizzaballa, der ranghöchste katholische Kirchenführer in Nahost, in dem TV-Interview von Donnerstagabend.

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Heiliges Land: Keine Ostergenehmigung für Christen

Nach 160 Tagen wird das Heilige Land weiter von Gewalt erschüttert – und eine mögliche Lösung ist nicht in Sicht. Diese pessimistische Haltung äußert Pater Ibrahim Faltas, Vikar der Kustodie des Heiligen Landes, gegenüber der Nachrichtenagentur Sir. Männer unter 55 Jahren und Frauen unter 50 Jahren dürfen während des islamischen Fastenmonats nicht zur Moschee auf dem Tempelberg gehen, um zu beten

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Vatikan: Botschaft zum Ramadan mit Friedenswunsch – Vatican News

Zum ersten Freitagsgebet des Ramadans herrsche in Jerusalem, der Heiligen Stadt der drei monotheistischen Religionen, ein angespanntes Klima. Israel habe strenge Beschränkungen erlassen, so der Franziskaner Faltas: “An diesem für den Islam heiligen Tag sind die Gläubigen normalerweise zahlreicher als sonst auf dem Tempelberg, aber die Altstadt wird für sie nicht zugänglich sein.” Den Aufruf der Hamas an die Palästinenser im Westjordanland und in Jerusalem, an diesem Freitag in allen Bereichen zur Unterstützung des Gazastreifens, Jerusalems und der al-Aqsa-Moschee gegen die israelische Politik zu demonstrieren, sieht er sehr zwiespältig.

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Am Kreuz wird sichtbar, was wahre Anbetung Gottes ist

Der göttliche Eifer der Liebe mündet im göttlichen Eifer des Kreuzes. Es ist eine Liebe ohne Grenzen, schreibt Kardinal Kurt Koch

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Kardinal Kurt Koch (393)

02.03.2024

Kurt Kardinal Koch

“Der Eifer für Dein Haus verzehrt mich”: An dieses Wort aus dem Alten Testament erinnern sich die Jünger Jesu angesichts seines Handelns bei der Tempelreinigung. Sein Eifer ist dabei nicht einfach äußerer Ausbruch seines heiligen Zornes auf ehrfurchtsloses Verhalten der Menschen im Heiligtum – wie notwendig auch heute angesichts von respektlosem und vandalischem Umgang mit Kirchengebäuden Eifer hin und wieder angebracht ist.

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Weil Sakramente Zukunft haben *UPDATE

Die Sakramente der Kirche sollen Heilszeichen Gottes für den Menschen sein

Weil Sakramente Zukunft haben (verlagsgruppe-patmos.de)
*Österreich: Zsifkovics würdigt Kothgasser als “ganz Großen” – Vatican News

Die Sakramente der Kirche sollen Heilszeichen Gottes für den Menschen sein. Sie zu erschließen und erfahrbar zu machen, ist die traditionelle Aufgabe der Katechese. Die gesellschaftlichen Veränderungen stellen dabei die Gemeinden und Diözesen vor wichtige und neue Herausforderungen. Der vorliegende Band stellt sich diesen Fragen und verbindet theologisch-wissenschaftliche Überlegungen mit Erfahrungsberichten aus Gemeinden und Diözesen. Problempunkte wie Katechese mit Migranten, Erwachsenen oder Familien werden ebenso betrachtet wie grundsätzliche Überlegungen zu Liturgie und Dogmatik. Aus unterschiedlichen Perspektiven werden dabei Konkretionen für die pastorale Praxis entwickelt.

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Eine lebendige Gemeinde braucht Führung

Den Glauben im Alltag leben – Junge Federn – Die Aufgabe des Pfarrers ist es, die Menschen zu ermutigen, Christus entgegen zu gehen

Eine lebendige Gemeinde braucht Führung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Gott gibt, was wir brauchen
Ostern: Bräuche von Palmsonntag bis Ostern – Religion – Kultur – Planet Wissen (planet-wissen.de)

25.04.2023

Manuel Hoppermann

Am vergangenen Palmsonntag war mein Gemeindegottesdienst prall gefüllt mit Familien und Kindern, die sich wochenlang auf diesen Tag vorbereitet hatten, dass es schön wird. “Sechs Tage vor dem Osterfest kam der Herr in die Stadt Jerusalem. Da liefen ihm Kinder entgegen mit Palmzweigen in den Händen und riefen: Hosanna in der Höhe! Sei gepriesen, der du kommst als Heiland der Welt.” So lautete der Eröffnungsvers zum Palmsonntagsfest. Unsere Gemeinde bot einen Anblick, den ich schon länger nicht mehr erlebt habe.

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Benedikts Vermächtnis: Das Erbe des deutschen Papstes für die Kirche und die Welt

Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen  ****UPDATE

Immer drängender hatte Benedikt gesprochen, und er war noch nicht zu Ende
Benedikts Vermächtnis
**Was war das Problem bei der “Regensburger Rede”?
***Hat Benedikt XVI. alles richtig gemacht?
Alpha und Omega
****Hatte er bedacht, ob es statthaft ist, dass ein Papst Bücher schreibt?
****Was ist das “Dritte Geheimnis von Fatima“?
Papst Benedikt XVI. Fatima

Benedikt XVI. Sein einzigartiges Erbe

Er war der erste deutsche Papst an der Spitze der katholischen Kirche seit einem halben Jahrtausend, der älteste bei Amtsantritt seit knapp dreihundert Jahren und der erste Papst der Neuzeit, der sein Amt aus freien Stücken niederlegte. Joseph Ratzingers Leben schrieb eine Jahrhundertbiographie, dessen Vermächtnis sein Biograph Peter Seewald offenlegt, der den deutschen Papst so gut kannte wie kein anderer Journalist.

“Seewald gilt als einer der besten Kenner von Papst Benedikt XVI.” Die Zeit

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Ukraine: Ostern im Zeichen der Hoffnung

Der Weihbischof der Diözese Kyiv-Zhytomyr blickt auf das zweite, vom Krieg geprägte Osterfest mit der Hoffnung auf Frieden: Die meisten Menschen in dem osteuropäischen Land, sowohl Gläubige als auch Nicht-Gläubige, spürten, dass dieser Krieg “mit Gottes Hilfe” enden wird, sagt uns Oleksandr Yazlovetskiy

Quelle
EU/Vatikan: Ukraine-Krieg zeigt Bedeutung der globalen Kooperation – Vatican News

Svitlana Dukhovych und Mario Galgano – Vatikanstadt

Etwas mehr als ein Jahr Krieg und zwei belagerte Osterfeiern. Die katholischen Gläubigen des lateinischen Ritus in der Ukraine feierten die Auferstehung des Herrn und hoffen weiterhin auf eine Wiedergeburt, auf ein Ende der Angst und der Tränen. Trotz des andauernden Bombenhagels, der noch immer den Alltag aller Ukrainerinnen und Ukrainer begleite, sei die Hoffnung auf ein baldiges Ende der russischen Invasion groß, so Weihbischof Oleksandr Yazlovetskiy. Dieses Jahr sei es nämlich anders, bestätigt er gegenüber Radio Vatikan und erklärt, dass es “die jungen Leute sind, die dazu drängen, sich zu freuen und an den Frieden zu glauben”:

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