Marienlexikon UPDATE
Das Marienlexikon gibt dem Benutzer zuverlässige Auskunft über alle Fragen von Mariologie und Marienverehrung

Quelle/Bestellung: Band 1
Chaldäer-Gréban: Band 2
Greco-Laib: Band 3
Lajitha-Orangenbaum: Band 4
Orante-Scherer: Band 5
Scherer-Zypresse/Nachträge Band 6
Marienlexikon: kathpedia
Zum Königtum Mariens und dessen Ursprung
Das Marienlexikon gibt dem Benutzer zuverlässige Auskunft über alle Fragen von Mariologie und Marienverehrung. Dabei werden die biblischen Grundlagen der Marienlehre, ihre dogmengeschichtliche Entwicklung, die Ausbildung der Marienfrömmigkeit, die Aussagen der Päpste, Konzilien und bedeutender Theologen über Maria dargelegt. Berücksichtigt wird auch der Anteil der betenden Kirche in Hymnen, Gebeten und Liedern.
Tagung zur Liturgie der Ostkirchen
Tagung zur Liturgie der Ostkirchen: Tradition und Erneuerung

Quelle
Die Liturgie der Ostkirche
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Sonntags umsonst: Vatikanische Museen wieder mit Sonderöffnung
Wer in Rom derzeit in der Nähe des Petersdomes unterwegs ist, wird verstärkt auf Kirchenmänner treffen, die den Ostkirchen angehören. Der Grund dafür ist eine zweieinhalbtägige Konferenz, bei der es um die Instruktion geht, die am 6. Januar 1996 zu den liturgischen Normen des östlichen Kirchenrechts durch die Ostkirchenkongregation veröffentlicht worden ist.
Gut 25 Jahre nach der Instruktion, die die Anwendung der liturgischen Normen des östlichen Kirchenrechts regelte, treffen sich in diesen Tagen Patriarchen und Vertreter der Ostkirchen in Rom, um über den aktuellen Stand und Wege einer Erneuerung zu diskutieren. Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind den Beratungen gewidmet, während am Freitag eine Messe unter dem Vorsitz von Kardinal Sandri im Petersdom auf dem Programm steht. Kardinal Sandri hatte die Arbeiten am Mittwochvormittag im Augustinianum nahe beim Petersplatz auch eröffnet. Mit dabei sind auch zahlreiche Mitglieder der Ostkirchenkongregation, deren Vollversammlung ab Donnerstag stattfindet. Einer der Teilnehmer an dem liturgischen Kongress ist der ägyptische emeritierte Bischof von Assiut, Kyrillos W. Samaan.
Keine Kirche mit ‘beschränkter Haftung’
Im Interview mit der “Tagespost” wünscht sich Kurienkardinal Kurt Koch eine Weltsynode, bei der sich die Kirche aus der Mitte des Glaubens heraus erneuert
Quelle
Podcast
Für eine Kirche, die anders ist
Cyprian von Karthago
20.10.2021
Zum Start der zweijährigen Weltsynode zum Thema “Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung” in den Diözesen hat Kardinal Kurt Koch im Interview mit der “Tagespost” darauf hingewiesen, dass für Papst Franziskus Synodalität sehr eng mit der Teilnahme aller Getauften an der Sendung zur Evangelisierung in der heutigen Welt verbunden ist, wie er auch in seinem Brief an das Volk Gottes in Deutschland stark betont habe.
Kirche und Synode sind Synonyme
Für den Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrats stellt darüber hinaus die Synodalität in der katholischen Kirche keine Neuheit dar, sondern hat ihr Leben seit ihrem Beginn geprägt. „Im christlichen Sinn bezeichnet das Wort den gemeinsamen Weg der Menschen, die an Jesus Christus glauben.“ Deswegen seien die christliche Religion ursprünglich als „Weg“ und die Christen, die Christus nachfolgen, als „Anhänger des Weges“ bezeichnet worden. Schon der heilige Chrysostomos habe erklärt, so Koch weiter, „Kirche“ sei ein Name, „der für einen gemeinsamen Weg steht“, und Kirche und Synode seien folglich Synonyme.
Geschwister auf einer gemeinsamen Suche
Geschwister auf einer gemeinsamen Suche: Aktuelle Chancen und Herausforderungen im jüdisch-katholischen Gespräch. Mit Geleitworten von Kurt Kardinal Koch und Rabbiner David Rosen

Papst Johannes Paul II. hat die Juden als “ältere Brüder” bezeichnet, die mit den Christen durch eine einzigartige Beziehung verbunden sind. Das Christentum hat ohne Zweifel jüdische Wurzeln, waren doch Jesus und seine Anhänger Juden, die entsprechend der religiösen Traditionen ihrer Zeit gelebt haben. Über Jahrhunderte lebten Juden und die katholische Kirche Seite an Seite, teilweise in angespannten Verhältnissen. Seit dem Zweiten Vatikanum aber gibt es einen systematischen und geschwisterlichen Dialog. Dieser Dialog wird in diesem Buch von dem Jehoschua Ahrens und Norbert Johannes Hofmann live geführt. Es geht um seine Entwicklung seit dem Konzil, aktuelle Fragen und Zukunftsperspektiven.
Deutlich wird: Interreligiöser Dialog trägt zum gegenseitigen Verständnis sowie zur Friedenssicherung bei, gerade dort, wo Konflikte – wie in Israel und Palästina – an der Tagesordnung sind. Nur dort, wo die Religionen miteinander in Frieden leben, ist der Friede auch in politischer Hinsicht möglich!
Mit Geleitworten von Kurt Kardinal Koch und Rabbiner David Rosen


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